„Es wird darauf ankommen, wie sich die Bevölkerung verhält“
Shutdowns erscheinen wieder möglich, Merkels dramatischer Appell findet nicht nur Unterstützer: Corona bestimmt auch am Wochenende die Tagespolitik.
Shutdowns erscheinen wieder möglich, Merkels dramatischer Appell findet nicht nur Unterstützer: Corona bestimmt auch am Wochenende die Tagespolitik.
Die Zahlen des Robert Koch-Instituts sind aufgrund des Wochenendes leicht zurückgegangen. Im Vergleich zum vorigen Sonntag liegen die Neuinfektionen jedoch deutlich höher.
Nach Informationen des Robert Koch-Instituts haben weitere hessische Kommunen den kritischen Corona-Wert überschritten. In Offenbach liegt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner bei 117,4.
Die Bürger müssten jetzt alles tun, „damit das Virus sich nicht unkontrolliert ausbreitet“, sagt die Bundeskanzlerin. Die Menschen sollten Verzicht üben, auch wenn das schwer falle.
Den dritten Tag in Folge verzeichnet das Robert-Koch-Institut ein neues Allzeithoch an Corona-Neuinfektionen. Auch die Reproduktionszahl steigt deutlich.
Immer mehr hessische Kommunen übersteigen den kritischen Corona-Wert deutlich: Nach einem Ausbruch in einer Flüchtlingsunterkunft liegt die Inzidenz in Kassel bei über 100. Nur die Stadt Offenbach meldet noch höhere Zahlen.
Kitas haben sich laut einer Studie vom RKI nicht als Treiber der Pandemie erwiesen. Gut so, findet Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Denn sie seien „systemrelevant“ – und bleiben damit vorerst geöffnet.
Die Infektionszahlen schießen in Deutschland in die Höhe. Müssen manche Gebiete daher bald abgeriegelt werden? Das sei nicht geplant, sagt die Bundesregierung – aber möglich.
In der Corona-Pandemie explodieren die Infektionszahlen in Deutschland: Das Robert-Koch-Institut meldet 7334 weitere Fälle binnen eines Tages - das ist der höchste Wert in Deutschland seit Beginn der Pandemie.
Nimmt die Zahl der Corona-Infizierten so stark zu, weil die Labore mehr denn je testen? Fachleute bezweifeln das. Denn ein Blick auf die Daten gibt keinen Anlass zu Optimismus.
Die Corona-Infektionszahlen in Deutschland schnellen weiter in die Höhe. Der erst gestern vermeldete Rekordwert wird mit 7334 bereits übertroffen.
Wir brauchen Regeln, aber die richtigen. Beherbergungsverbote sind unsinnig. Warum beharren viele Politiker auf ihnen?
Die Unsicherheit wächst: Deutschlands Betriebe reagieren auf die Coronagefahr mit Reiseverzicht und noch mehr Homeoffice. Das ergibt eine Umfrage der F.A.Z. In vielen Chefetagen dominiert die Schockstarre.
Der Dax fällt am Donnerstag auf den tiefsten Stand seit zehn Tagen. Zu den größten Kursverlierern gehören Daimler, BMW und Volkswagen.
Das Robert-Koch-Institut meldet so viele Neuinfektionen binnen Tagesfrist wie noch nie seit dem Ausbruch der Pandemie. Viele Labore kommen mit den Tests nicht mehr hinterher – das liegt auch am umstrittenen Beherbergungsverbot.
Nach den Beratungen zwischen der Kanzlerin und den Ministerpräsidenten spricht Angela Merkel über den Umgang mit der aktuellen Corona-Lage. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Erst infizierten sich vor allem junge Leute im Urlaub. Nun aber steigt die Zahl der Corona-Infektionen unter den Senioren am schnellsten. Abschottung ist aber keine Lösung.
Hessen bleibt weiter im Bundesvergleich eines der Bundesländer mit dem stärksten Infektionsgeschehen. Am Mittwoch meldete das RKI gar einen Anstieg, der fast doppelt so hoch war wie am Vortag.
Die Kinderärzte warnen, dass die Impfdosen womöglich nicht mal für Risikopatienten ausreichen, der Gesundheitsminister tritt dem entgegen und sagt, wieso es derzeit zu Engpässen kommt.
Erstmals seit Mitte April ist die Zahl der neuen Coronavirus-Fälle in Deutschland auf über 5000 gestiegen. Auch bei der Zahl der neuen Todesfälle kommt es zu einem sprunghaften Anstieg.
Selbst für die Risikopatienten in Deutschland, denen eine Grippe-Impfung empfohlen wird, würden die vorhandenen Impfdosen nicht ausreichen, sagt der Verband der Kinder- und Jugendärzte. Facebook will Anzeigen vom Impfgegnern verbieten.
Während die Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten das Beschränkungs-Wirrwarr sortieren will, setzen andere europäische Staaten strengere Auflagen um. Was sonst noch wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Infektionsgeschehen hin, Inzidenz her: In erster Linie kommt es darauf an, was wir tun, nicht wo wir es tun. Doch je komplexer die Regelwerke, desto weniger Raum bleibt für Eigenverantwortung.
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in der Rhein-Main-Region bleibt hoch: In Offenbach und Frankfurt zeichnet sich zwar ein Rückgang ab. Doch die Zahlen in benachbarten Kreisen sind besorgniserregend.
Masken und Abstandsgebote zum Schutz gegen das Coronavirus werden die Menschen noch lange begleiten. Das werde sich auch mit einem Impfstoff zunächst nicht ändern, schreibt das Robert Koch-Institut.
Die Zahl der neu gemeldeten Covid-19-Erkrankungen liegt abermals bei über 4000. Es gibt 13 neue Todesfälle und mehr als 40.000 aktive Corona-Fälle. Derweil steht das Beherbergungsverbot vieler Länder weiter im Fokus der Kritik
Ein Abflachen der Kurve der bestätigten Neuinfektionen in Hessen ist nicht in Sicht: Das Bundesland steht landesweit mit einem Inzidenzwert von 32,63 immer noch weit vorne im Bundesvergleich.
Immer mehr Hotels stornieren die Aufenthalte von Reisenden aus innerdeutschen Risikogebieten, Trump hält sich für immun gegen das Coronavirus und die Wissenschaftsakademie verleiht den Wirtschaftsnobelpreis. Der Newsletter für Deutschland.
2467 Neuinfektionen und sechs weitere Todesfälle meldet das Robert Koch-Institut zum Wochenstart. Weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI übermitteln, liegen die Infektionszahlen sonntags und montags meist niedriger.
Das Robert Koch-Institut meldet weiterhin vergleichsweise hohe Infektionszahlen. Im Vergleich zum Sonntag vor einer Woche ist die Zahl der neuen Fälle um mehr als 50 Prozent gestiegen.
Die neuen Corona-Einschränkungen werfen für Urlauber viele Fragen auf: Welche Reisen sind erlaubt? Wann muss ich in Quarantäne? Das sind die wichtigsten Antworten.
Sperrstunden, Alkoholverbot, Beherbungsverbote: Das uneinheitliche Vorgehen der Bundesländer sorgt für Kritik unter Ärzten und bei Wirtschaftsverbänden.
Die Zahl der Neuinfektionen liegt weiterhin deutlich höher als noch vor einigen Tagen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie rund 320.000 Menschen hierzulande angesteckt, mehr als 273.000 sind mittlerweile genesen.
Frankfurt weist nun auch beim RKI einen Inzidenzwert von über 50 aus. Der Leiter des Gesundheitsamts zeigt in einem Interview Verständnis für die Sperrstunde. Den föderalen Flickenteppich kritisiert er hingegen.
Christian Karagiannidis weiß, dass viele Intensivbetten frei sind. Doch nicht alle eignen sich für Covid-Patienten. Den Arzt interessiert nun vor allem das Alter der Neuinfizierten. Für die Politik hat er einen Rat.
Die Zahl der neuen Corona-Fälle in Deutschland steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts weiter deutlich an. Vor allem in großen Städten wächst die Sorge, dass die Gesundheitsämter die Lage nicht mehr im Griff haben.