Sieben-Tage-Inzidenz stagniert bei 35
Erstmals seit drei Wochen liegt die Inzidenz höher als am Vortag. Vor einer Woche lag der Wert bei 58,4. Weiterhin wurden 153 Todesfälle gezählt.
Erstmals seit drei Wochen liegt die Inzidenz höher als am Vortag. Vor einer Woche lag der Wert bei 58,4. Weiterhin wurden 153 Todesfälle gezählt.
In Hessen sinkt die zentrale Corona-Kennziffer minimal. Nur zwei Bundesländer stehen schlechter da. In Frankfurt steigt die Inzidenz leicht. Acht Regionen stehen vor weiteren Lockerungen.
Die Gesundheitsminister streben offenbar kurzfristig Neuregelungen in der Testverordnung an. So wollen sie auf die jüngsten Betrugsvorwürfe gegen Corona-Testzentren reagieren.
Der Bundesfinanzhof verkündet, ob die Rentenbesteuerung rechtmäßig ist. Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt wird über den Erfolg rechter Parteien im Osten gestritten. Und Merkel spricht mit Macron über Sanktionen gegen Belarus. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Mit 1978 Corona-Neuinfektionen ist die Tendenz weiterhin sinkend. Das RKI meldet außerdem 36 neue Todesfälle und eine Sieben-Tage-Inzidenz von 35,1.
Die landesweite Inzidenz sinkt, trotzdem weisen nur zwei Bundesländer höhere Werte auf. Offenbacher und Gießener können sich freuen: In beiden Städten treten Lockerungen in Kraft.
Das Robert Koch-Institut meldet deutlich weniger Neuinfektionen als vor einer Woche: Binnen eines Tages wurden 3852 Ansteckungen und 56 Todesfälle registriert.
In Hessen liegt die Inzidenz unter dem Schwellenwert 50, aber nur Thüringen hat eine höhere Kennziffer. Darmstadt und einige Kreise lockern weiter. Arztpraxen haben eine Million Impfungen verabreicht.
In den vergangenen 24 Stunden wurden 5426 Corona-Neuinfektionen gemeldet, das sind wieder weniger als vorige Woche. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter, auf 37,5.
In den vergangenen 24 Stunden wurden 5426 Corona-Neuinfektionen gemeldet, das sind wieder deutlich weniger als in der Vorwoche. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter, auf 37,5.
Auch in Hessen liegt die zentrale Corona-Kennziffer nun unter der Marke 50, aber nur zwei Bundesländer schneiden schlechter ab. Offenbach verabschiedet sich von der Notbremse.
Die Bewohner in Pflegeheimen sind meistens geimpft, die Wartelisten voll. Dennoch sollen weiter freigehaltene Plätze bezahlt werden.
Das Robert Koch-Institut hat einen Inzidenz-Wert von 39,8 gemeldet. Zudem zählt das RKI 7380 Neuinfektionen und damit 1389 weniger als in der Vorwoche. Auch die Zahl der Todesfälle ist rückläufig.
Das Robert Koch-Institut meldet abermals deutlich weniger neue Corona-Fälle für Hessen als vor einer Woche. Die Inzidenz liegt knapp unter 50. Aber nur drei Bundesländer haben eine höhere Kennziffer.
Je tiefer die Inzidenzen sinken, desto größer wird das Chaos. Einen einheitlichen Öffnungsplan gibt es nicht.
Die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten debattieren auf dem Impfgipfel über ein schnelles Impfangebot. In Italien herrscht Entsetzen nach der wahrscheinlichen Manipulation vor dem Seilbahnunglück. Und in den USA geben sechs Freunde ein kurzes Comeback. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Auch die Zahl der vom Robert Koch-Institut gemeldeten neuen Corona-Fälle geht weiter zurück. Vor dem Impfgipfel fordert Berlins Regierender Bürgermeister Müller einen realistischen Fahrplan für Impfungen von Kindern und Jugendlichen.
Nur noch der Kreis Waldeck-Frankenberg hat in Hessen eine Inzidenz von mehr als 100. In Frankfurt befindet sich die Inzidenz in einem Sinkflug. Während in der Wetterau schon im ersten Freibad geschwommen werden kann, laufen andernorts die Vorbereitungen.
46,8 – länger als sieben Monate ist es her, dass die bundesweite Corona-Inzidenz so niedrig lag. Dass nur 2626 neue Fälle dazu kamen, könnte allerdings auch noch immer an Pfingsten liegen.
Nach den Menschen in der Wetterau und im Hochtaunus können auch jene im Vogelsberg bald wieder in die Gaststätten gehen. Die niedrige Inzidenz macht es möglich. Ansonsten ist die Kennziffer noch recht hoch.
An Pfingstmontag hat das Robert Koch-Institut lediglich 1911 Corona-Neuinfektionen und 33 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus registriert. Die Inzidenz sinkt auf 58,4.
Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in Hessen sinkt weiter. Etliche Kommunen, darunter die Stadt Frankfurt und der Landkreis Offenbach, dürfen sich von der Bundesnotbremse verabschieden und Lockerungen erlauben.
Die Gesundheitsämter haben 2682 Ansteckungen binnen eines Tages gemeldet – deutlich weniger als vor einer Woche. Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt in allen Bundesländern unter 100.
In Hessen bleibt die Corona-Inzidenz trotz eines leichten Rückgangs über dem Niveau im Bund. In Frankfurt greift von Montag an die Bundes-Notbremse nicht mehr. Der Hochtaunus lockert noch weiter.
Im Vergleich zur Vorwoche sinkt die Zahl der positiv auf das Coronavirus Getesteten wieder deutlich. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz geht laut RKI zurück auf 64,5.
Das Robert Koch-Institut meldet 7082 neue Ansteckungen binnen eines Tages. Bundesweit verzeichnet das RKI eine Inzidenz von 66,8, fünf Bundesländer liegen bereits unter 50.
Ein paar weniger neue Fälle als am Freitag, aber ein minimaler Anstieg der Inzidenz. Hessen wartet auf weitere Lockerungen. Ein ehemaliger Hotspot liefert derweil einen erfreulichen Wert. Rund 22 Prozent der Impftermine in Zentren wurden bisher storniert.
Eine Zeit lang galt Großbritannien als Corona-Erfolgsmodell. Inzwischen entwickelt sich das Land wieder zum Gefahrenherd für die Ausbreitung einer besonders gefährlichen Variante. Die Bundesregierung zieht Konsequenzen.
Die Zahl der Ansteckungen geht laut dem Robert-Koch-Institut weiter zurück. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt. Die Werte könnten jedoch ungenau sein. Die Hausärzte haben die Impfzentren beim Verabreichen von Dosen überholt.
Hessen lockert: In der Wetterau ist ein Test vor dem Shoppen keine Pflicht mehr, Frankfurt bereitet sich auf den Wegfall der Ausgangssperre vor. Die Inzidenz ist aber noch höher als vor dem Lockdown.
Müssen Corona-Genesene, die laut RKI nur eine Impfung erhalten sollen, weiterhin Tests machen, wenn sie Geschäfte betreten oder auf Reisen gehen wollen? Laut Gesundheitsminister Jens Spahn ist das nicht der Fall. Er habe extra noch einmal nachgesehen, zumal er selbst betroffen sei, sagte Spahn.
Bundesgesundheitsminister Spahn und RKI-Chef Wieler stimmen die sinkenden Infektionsraten zuversichtlich. Zugleich warnen sie vor unüberlegten Lockerungen. Kölns Oberbürgermeisterin fordert mehr Impfstoff für Brennpunktviertel.
Die bundesweite Inzidenz sinkt, Geimpfte können sich über Erleichterungen freuen: RKI-Chef Wieler, Kölns Oberbürgermeisterin Reker und Gesundheitsminister Spahn informieren über die Corona-Lage. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.