Weitere Lockerungen in neun Regionen in Hessen
Noch diese Woche erleben Millionen Menschen in Hessen weitere Lockerungen. In der Wetterau wird Innengastronomie möglich. Die Hessen-Inzidenz bleibt aber über dem bundesweiten Niveau.
Noch diese Woche erleben Millionen Menschen in Hessen weitere Lockerungen. In der Wetterau wird Innengastronomie möglich. Die Hessen-Inzidenz bleibt aber über dem bundesweiten Niveau.
Das Robert Koch-Institut meldet knapp 12.300 Corona-Neuinfektionen und 237 weitere Todesfälle. Aufgrund der zurückliegenden Feiertage ließen sich jedoch auch deutlich weniger Menschen testen.
Das Corona-Infektionsgeschehen in Hessen kühlt sich weiter ab. Die Zahl der neuen und aktiven Fälle sinkt deutlich. Einige Regionen blicken mehr Freiheiten entgegen.
Wo genau sich jemand mit Corona infiziert, ist selten bekannt. In Düsseldorf gehen Forscher dieser Frage durch Sequenzierungen auf den Grund. Erste Ergebnisse der Studie zeigen ungewöhnliche Ansteckungsorte.
Das RKI meldet mit 11.040 Neuinfektionen binnen eines Tages abermals einen Rückgang der Ansteckungen im Vergleich zur Vorwoche. 284 Todesfälle wurden erfasst. Nur noch ein Bundesland liegt über einer Inzidenz von 100.
Das RKI meldet abermals weniger neue Infektionen als vor einer Woche. Hessens Corona-Landkarte hellt sich weiter auf und zeigt schon zwei Flecken mit Inzidenzen unter 50. Doch Vorsicht bleibt angezeigt.
Das RKI meldet 4209 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Die Sieben-Tage-Inzidenz bewegt sich den fünften Tag in Folge unter 100.
Die Inzidenz halbiert sich innerhalb einer Woche, Wirte dürfen Gäste wieder draußen bedienen. So manchem Gast ist das sogar eine Reservierung im Straßencafé wert.
Das Infektionsgeschehen in Deutschland flaut weiter ab. Wegen des Feiertags vergangene Woche müssen die Werte aber mit Vorsicht interpretiert werden. In einigen Bundesländern endet die Priorisierung beim Impfen in Arztpraxen.
Der Flughafen könnte ein Einfallstor für Coronavirus-Varianten sein. Denn die Quarantäne wird dort so gut wie nicht überwacht.
Das Robert Koch-Institut hat seit dem Vortag 8500 Corona-Neuinfektionen und 71 neue Todesfälle registriert. Beide Zahlen liegen weit unter denen der Vorwoche.
Die Zahl der Corona-Infektionen in Hessen geht zurück. Weitere Kreise und kreisfreie Städte können die Regeln zur Eindämmung der Pandemie lockern. In diesen Kommunen lag die Inzidenz fünf Tage hintereinander unter 100.
7894 Corona-Neuinfektionen sind fast halb so viele wie vor einer Woche, doch muss der Feiertag bedacht werden. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 87,3.
Die Inzidenz sinkt bundesweit unter 100, die Zahl der Impfungen erreicht einen Rekordwert. Das stimmt selbst den Gesundheitsminister optimistisch. Doch Fachleute blicken schon auf eine weitere Variante des Virus.
Zum Wochenschluss sinkt die zentrale Corona-Kennziffer auch in Hessen weiter. Sie ist aber nur in drei Ländern höher. Und noch immer betreuen die Kliniken fast 1000 Covid-19-Patienten.
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist erstmals seit März unter hundert gefallen. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) wurden in den vergangenen sieben Tagen landesweit 96,5 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner nachgewiesen.
Gezielte Desinformation bedroht die anstehende Bundestagswahl, die Gewalt zwischen Israel und Gaza findet kein Ende und der BVB feiert den DFB-Pokalsieg. Was sonst noch wichtig ist, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Das Robert-Koch-Institut hat binnen eines Tages 11.336 Neuinfektionen und 190 neue Todesfälle verzeichnet. Beide Zahlen liegen deutlich unter denen der Vorwoche. Der Inzidenzwert liegt nun bei 96,5.
Viele schauen neidisch auf Schleswig-Holstein, wo vieles geht, was anderswo noch nicht geht. Aber die Regierungschefs in Hamburg und Schwerin bleiben trotzdem bei ihrem vorsichtigen Kurs. Die Kritik hält sich in Grenzen.
Für Reisen nach Deutschland gelten von diesem Donnerstag an neue Regeln. Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach mahnt Vorkehrungen an den Flughäfen an – damit eine vierte Welle im Herbst vermieden wird.
Weniger neue Corona-Fälle als vor einer Woche meldet das RKI für Hessen. Drei weitere Kreise liegen nun seit fünf Tagen unter der Marke 100. Die Hessen-Inzidenz ist aber höher als jene im Bund.
17.419 Corona-Neuinfektionen und 278 Todesfälle, das sind wieder weniger als vor einer Woche. Entsprechend geht die Sieben-Tage-Inzidenz weiter zurück – auf 103,6. Für Urlaubsrückkehrer und Einreisende gelten ab heute gelockerte Regeln.
Vielerorts sinkt die Inzidenz unter den maßgeblichen Wert von 100. Wo die Bundesnotbremse gelöst wird, gibt es wieder ein föderales Durcheinander. Ein Überblick.
Gemischte Nachrichten kommen zu Corona in Hessen. Das RKI meldet weniger neue Fälle als vor einer Woche. Vielerorts gibt es mehr Freiheiten. Für Entwarnung ist es aber noch zu früh.
Das RKI sieht einen klar positiven Trend in der Corona-Pandemie. Deutschland sei auf einem guten Weg, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler. Zugleich warnte er vor schnellen Lockerungen. Vor allem Jüngere seien noch stark von Infektionen betroffen.
Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz nähert sich der 100. Die Ständige Impfkommission dämpft derweil Erwartungen an eine schnelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche. Und Christian Drosten gibt neue Prognosen für den Herbst und darüber hinaus ab.
Noch verzeichnet Deutschland jede Woche mehr als tausend Covid-Todesfälle. Viele sterben weder im Altenheim noch auf der Intensivstation. Doch wo dann? Die Suche nach der Antwort ist kompliziert.
Mehr neue Corona-Fälle als vor einer Woche meldet das RKI für Hessen, aber weniger weitere Tote. Zudem gibt es deutlich weniger nicht ausgeheilte Infektionen. Zum Mittwoch greifen vielerorts Lockerungen.
Abermals hat das Robert Koch-Institut weniger Neuinfektionen und Tote als vor einer Woche registriert. Das macht sich auch bei den Inzidenzen der Landkreise bemerkbar.
Je mehr sich die Lage in der Pandemie entspannt, desto lauter werden Forderungen nach einer Aufarbeitung des Krisenmanagements. Die Öffentlichkeit erwartet eine gründliche Analyse.
Zum ersten Mal seit längerer Zeit ist in Hessen ein Tag lang kein Corona-Todesfall gemeldet worden. Im Wetteraukreis gelten nun die Regeln des Landes Hessen.
Wie viel Impfstoff wird weggeworfen? Wieso bekommen die einen sofort einen Termin, andere aber nicht? Wieso dürfen Privatärzte nicht impfen? Wir geben Antworten.
Das RKI meldet 6922 neue Corona-Fälle – vor einer Woche waren es mehr als 9000 gewesen. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 119,1.
Weniger neue Corona-Fälle und eine sinkende Inzidenz meldet das RKI für Hessen. Außer in der Wetterau liegt die zentrale Kennziffer nun in zwei weiteren Kreisen unter 100. Das bedeutet mehr Freiheit.
Das Robert Koch-Institut hat binnen eines Tages 12.656 Corona-Neuinfektionen registriert, das sind deutlich weniger als in der Vorwoche. Die Zahl der Toten lag mit 127 jedoch höher als am vergangenen Sonntag.