RKI meldet 346 Neuinfektionen
Das Coronavirus befindet sich in Deutschland weiter auf dem Rückzug. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 8,6. Besonders entspannt ist die Lage in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Das Coronavirus befindet sich in Deutschland weiter auf dem Rückzug. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 8,6. Besonders entspannt ist die Lage in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.
Das Robert Koch-Institut verzeichnet immer weniger Neuinfektionen, auch der Inzidenzwert geht weiter zurück. Apotheken wollen ihr Testangebot reduzieren.
Das Robert-Koch-Institut meldet einen Rückgang der bundesweiten Inzidenz auf 9,3. Die Kanzlerin mahnt derweil angesichts der aggressiveren Delta-Variante und mit Blick auf die Fußball-EM weiter zur Vorsicht.
Die Frage sei nicht, ob die Delta-Variante des Coronavirus die Infektionslage dominieren werde, sondern wann, sagen Bundesgesundheitsminister Spahn und RKI-Chef Wieler auf ihrer Pressekonferenz am Freitag.
Die Delta-Variante des Coronavirus breitet sich in Deutschland aus, wenn auch auf niedrigem Niveau. Deswegen mahnt RKI-Präsident Wieler zur Vorsicht. Der Sommer könnte dennoch gut werden, sagt Gesundheitsminister Spahn.
Wie entwickeln sich die Infektionszahlen? Wie läuft die Impfkampagne? In Berlin äußern sich Gesundheitsminister Jens Spahn und der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler zur aktuellen Corona-Lage.
Das Robert Koch-Institut hat seit dem Vortag 1076 Corona-Neuinfektionen registriert. Vor einer Woche waren es mehr als doppelt so viele. Auch die Zahl der an Covid-19 Verstorbenen sinkt weiter. Weltweit allerdings steigen die Totenzahlen rasant an.
In Iran wird gewählt. Die Grünen planen einen Pakt mit der Wirtschaft. Die DFB-Elf bereitet sich auf das Spiel gegen Portugal vor. Und wie ist es um die deutsche Impfkampagne bestellt? Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Das RKI hat seit dem Vortag 1076 Corona-Neuinfektionen registriert. Vor einer Woche war der Wert noch mehr als doppelt so hoch. Auch die Zahl der an Covid-19 Verstorbenen ist kleiner als in der Vorwoche. Weltweit allerdings steigen die Totenzahlen rasant an.
Nach Frankfurt lockert auch die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden die Maskenpflicht. Das RKI meldet für das Bundesland nicht einmal halb so viele neue Corona-Fälle wie vor einer Woche. Neun Regionen haben eine einstellige Inzidenz.
Das RKI hat seit dem Vortag 1330 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus registriert, vor einer Woche waren es noch 3187. Experten fordern die Schaffung von Strukturen zur Behandlung von Post-Covid-Patienten.
Bei 13,2 liegt nun die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz. Die Gesundheitsminister beraten derweil über die Zukunft der Impfzentren. Und Verdi organisiert Proteste.
Die Coronavirus-Lage in Deutschland entspannt sich weiter. Den zweiten Tag in Folge meldet das RKI deutlich weniger als 1000 neue Fälle bundesweit.
Wieder registriert das Robert Koch-Institut im Vergleich zur Vorwoche deutlich weniger neue Corona-Fälle und einen geringeren Inzidenzwert. Dieser liegt nun bei 17,3.
Wieder hat das Robert Koch-Institut im Vergleich zur Vorwoche deutlich weniger neue Corona-Fälle und einen geringeren Inzidenzwert registriert. Er liegt nun bei 17,3. Seit dem Vortag starben 18 Menschen an Covid-19.
Das Robert Koch-Institut hat seit dem Vortag 2440 Corona-Neuinfektionen registriert, die Inzidenz liegt bei 18,6. Beide Zahlen liegen deutlich unter denen der Vorwoche. Das Paul-Ehrlich-Institut hat einen Bericht zur Sicherheit der Impfstoffe vorgelegt.
Das Robert Koch-Institut meldet einen Inzidenzwert von 19,3. Die Zahl der Neuinfektionen und der Todesfälle ist im Vergleich zur Vorwoche deutlich zurückgegangen.
Die Zahl der Coronavirus-Ansteckungen in Deutschland geht weiter zurück – besonders wenige Infektionen gibt es im Norden. Auch bei den Todesfällen ist der Trend weiter rückläufig.
Die Lage in Deutschland entspannt sich weiter, die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt. Die Behörden verzeichneten noch 22 Todesfälle. Gleichzeitig weist das RKI auf einen möglichen Feiertagseffekt nach Fronleichnam hin.
Die Infektionslage in Deutschland entspannt sich weiter. Das RKI meldet 2294 Ansteckungen und 122 Todesfälle binnen eines Tages. Nur noch ein Landkreis liegt über einer Inzidenz von 100.
Die zentrale Corona-Kennziffer sinkt in Hessen deutlich, aber nur zwei Länder haben eine höhere Inzidenz. Von Montag an gilt wieder für alle Schüler der ersten sechs Klassen die Präsenzpflicht.
Immer mehr Menschen sind geimpft, aber die Bereitschaft der Zögernden wächst kaum. Was passiert, wenn die Vakzine keine Abnehmer mehr finden?
In Sachsen-Anhalt geht der Wahlkampf in die letzte Phase. In Israel hofft das Anti-Netanjahu-Bündnis auf eine rasche Vereidigung. Und die FDP klagt auf Auskunft über den Verfassungsschutz. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Der vom Robert Koch-Institut verzeichnete Inzidenzwert lag mit 29,7 deutlich unter dem der Vorwoche. Auch die Zahl der Neuinfektionen war vergangenen Freitag noch deutlich höher. In den vergangenen 24 Stunden wurden 86 neue Todesfälle registriert.
Sowohl die Zahl der Infektionen als auch der Inzidenzwert sind in den vergangenen 24 Stunden im Vergleich zur Vorwoche zurückgegangen. Das Robert Koch-Institut verzeichnete seit dem Vortag 166 neue Todesfälle, vor einer Woche waren es 269 Tote gewesen.
Die Gesundheitsämter in Hessen haben deutlich mehr neue Corona-Fälle gemeldet als vor einer Woche. In zwei Kreisen in Südhessen springt die Inzidenz nach oben. Wiesbaden und Kassel lockern.
Das Bundeskabinett will die Pflegereform auf den Weg bringen. Ein schnelles Ende der Homeoffice-Pflicht ist erst einmal nicht in Sicht – genauso wie Rohstoffe für den Häuserbau. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Leiter des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, hatte den vorübergehenden Anstieg der Inzidenz vorhergesagt. Er stünde mit den Öffnungsschritten im Zusammenhang. Mit einem exponentiellen Wachstum der Fallzahlen rechnet das RKI zunächst jedoch nicht wieder.
In Hessen gibt es nach Tagen des Rückgangs wieder mehr neue Fälle als vor einer Woche. Wiesbaden und Kassel bereiten sich auf ein Ende der Notbremse vor. Frankfurt bleibt unter der Inzidenz-Marke 50.
Trotz aller Zuversicht bemühen sich der Bundesgesundheitsminister und der RKI-Chef darum, auf die bestehenden Gefahren hinzuweisen. Vermeintliche Betrügereien bei Corona-Testabrechnungen nennt Spahn eine „Sauerei“.
Trotz wieder leicht steigender Infektionszahlen sieht RKI-Chef Wieler Deutschland nicht vor einem neuen exponentiellen Wachstum. Gesundheitsminister Spahn warnt vor Übermut.
Das Coronavirus wird laut RKI-Chef Lothar Wieler in Deutschland „endemisch werden". Wer sich nicht impfen lasse, müsse deshalb mit einer Infektion rechnen, erklärte Wieler.
Das Robert-Koch-Institut stuft nach Auskunft von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Corona-Gefahrenlage von „sehr hoch" auf „hoch" herunter.
Erstmals seit drei Wochen ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland wieder höher als am Vortag. In einer Pressekonferenz informieren RKI-Chef Wieler und Gesundheitsminister Spahn über die aktuelle Corona-Lage. Verfolgen Sie die Konferenz im Livestream.