Kida Khodr Ramadan muss noch länger in Haft
Wegen viermaligen Fahrens ohne Führerschein hat der 47 Jahre alte Film- und Seriendarsteller am Mittwoch eine weitere Freiheitsstrafe von zehn Monaten akzeptiert.
Wegen viermaligen Fahrens ohne Führerschein hat der 47 Jahre alte Film- und Seriendarsteller am Mittwoch eine weitere Freiheitsstrafe von zehn Monaten akzeptiert.
Bereits seit Montag sitzt „4 Blocks“-Star Kida Khodr Ramadan im offenen Vollzug. Jetzt ist eine weitere Verurteilung gegen den Schauspieler rechtskräftig. Ihm drohen insgesamt bis zu 20 Monate Gefängnis.
Kida Khodr Ramadan hat seine zehnmonatige Haftstrafe wegen Verkehrsdelikten angetreten. Er befindet sich im offenen Vollzug. Bis zuletzt hatte der 47 Jahre alte Schauspieler versucht, dem Gefängnis zu entkommen.
Mehr als zwei Jahre dauerte der Prozess um einen brutalen Mord im Rockermilieu. Jetzt endete er mit einem Freispruch der beiden Angeklagten. Es konnte nicht aufgeklärt werden, wieso der wichtigste Zeuge seine Aussagen widerrufen hatte.
Weihnachtsbaum, Chanukka-Leuchter und Ramadan-Beleuchtung gibt es schon. Aber wie können und werden die anderen Religionsgemeinschaften in Frankfurt gewürdigt?
Ein leuchtendes „Happy Ramadan“ und die Parkgebühren der Mathildenhöhe ernten Kritik, dafür sorgt Hessens längste Achterbahn für einen Aufschwung. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Schauspieler ist in 33 Fällen ohne Fahrerlaubnis am Steuer erwischt worden. Deswegen soll er ins Gefängnis. Er wehrt sich gegen die Haftstrafe ‒ bislang ohne Erfolg. Sein Anwalt spricht von einem Formfehler.
Der erhobene Zeigefinger von Antonio Rüdiger ist wieder da. Die UEFA hält das für eine Jubelpose. Sie hatte Rüdiger und andere darum gebeten und nicht daran gedacht, dass dies auch ein Gruß von Islamisten ist. Was für ein Eigentor.
Das Zuckerfest markiert das Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan. Eid al-Fitr ist eines der wichtigsten Feste im Islam. Wir erklären, was der islamische Feiertag mit Zucker zu tun hat.
Die europäischen Grünen lehnen den EU-Asylkompromiss ab – eine Mehrheit dafür dürfte es dennoch geben. Das Sondervermögen ist schon fast vollständig verplant. Und Muslime feiern – überschattet vom Krieg in Gaza – das Ende des Ramadan. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israel will nächste Woche mit der US-Regierung über die umstrittene Pläne für eine Offensive in Rafah sprechen. Derweil kritisiert Präsident Biden die Politik des israelischen Regierungschefs. Der Überblick.
Zum Ramadan-Ende bleibt eine Schule geschlossen, Studenten wollen einen vorlesungsfreien Tag, und in Monfalcone findet das Abendgebet aus Protest vor dem Rathaus statt: Italien diskutiert über den Umgang mit Muslimen.
In der früher schwierigen Beziehung des Fußballs zu wegen des Ramadan fastenden Spielern hat sich viel zum Guten verändert. Bestes Beispiel: Der FC Arsenal, der vor dem Fastenbrechen gegen den FC Bayern spielt.
Am Dienstag endet der Ramadan und damit für manche Unternehmen eine Zeit etwas anderer Personalplanung und eine Durststrecke bei den Umsätzen.
Nach dem Luftangriff auf Damaskus, bei dem am Montag Generäle der iranischen Revolutionsgarden getötet wurden, hatte Teheran mit Rache gedroht. Ein Schlag gegen Israel könnte laut US-Medien schon vor Ende des Ramadan erfolgen.
Wegen eines Fotos zum muslimischen Fastenmonat Ramadan kommen schwere Vorwürfe gegen Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger auf. Jetzt äußert sich der Deutsche erstmals dazu.
An Israels Grenze zum Libanon kommt es ständig zu Konfrontationen. Nun scheint die Lage zu eskalieren, seit Mittwoch starben mindestens 17 Menschen. Unterdessen bemühen sich die USA um den Fortgang der Verhandlungen. Der Überblick.
In Frankfurt hängt ein „Happy Ramadan“-Schild, um zu zeigen, dass man alle Religionen respektiert. Doch jetzt wird dort wieder gegen das Tanzverbot an Karfreitag protestiert. Das passt nicht zusammen.
Nationalspieler Antonio Rüdiger veröffentlicht in den sozialen Medien ein Foto zum Beginn des Ramadan. Nach Meinung von Julian Reichelt ist darauf eine islamistische Geste zu sehen. Nicht nur der DFB sieht das anders.
Neue Form der Auseinandersetzung der Mehrheit im Frankfurter Stadtparlament mit der Rede einer AfD-Stadtverordneten: Sie sprach zur Ramadan-Beleuchtung in der Freßgass’. Die Reaktion waren Protestplakate und lebhafte Wortbeiträge.
In die Frankfurter Abu-Bakr-Moschee kommen im Ramadan jeden Abend Hunderte Menschen zum Essen zusammen. Die Gebete sprechen auch Imame aus dem Ausland.
Ein türkischstämmiger Stadtverordneter hält demonstrativ die Palästina-Flagge am Rednerpult im Frankfurter Römer hoch und will die Flagge Israels während des Ramadans abhängen. Die Weltpolitik hat die Kommunalpolitik erreicht.
Erstmals soll eine staatliche Schule in Italien wegen eines muslimischen Festtags geschlossen bleiben. Das erregt manche Gemüter.
Viele Lehrer beobachten, dass muslimische Schüler religiöser werden. Ist das eine Gefahr? Und wie lässt sich der Einfluss von Islamisten auf Plattformen wie Tiktok zurückdrängen?
Beim Fastenbrechen in der Frankfurter Hamidiye Moschee kommen Vertreter der Religionen zusammen. Die Ramadan-Beleuchtung in der Freßgass wird von allen als schönes Zeichen der „Sichtbarkeit“ gelobt.
Zum Beginn des Fastenmonats Ramadan fliegt Israels Militär einen Luftangriff fernab der eigenen Grenze. Auch die Frau des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu beteiligt sich nun an der Geiseldiplomatie.
Nach dem Beginn des Ramadans ringen Vermittler weiter um eine Waffenruhe im Gazastreifen – und sind zunehmend frustriert. Denn der Verlauf des Krieges beeinflusst auch andere Konfliktherde in der Region.
Erstmals hängen in meiner Heimatstadt Frankfurt leuchtende Dekorationen mit Halbmonden, Sternen und der Schriftzug „Happy Ramadan“ in der Innenstadt. Warum das ein gutes Zeichen ist. Ein Gastbeitrag.
Trotz wochenlanger Verhandlungen über eine Feuerpause kommt es vor dem muslimischen Fastenmonat nicht zu einer Einigung. Israel und die islamistische Hamas geben sich gegenseitig die Schuld. Der Überblick.
Sondersitzung des Verteidigungsausschusses mit Pistorius, Franziskus rät Kiew, die „weiße Flagge“ zu hissen. Die Lokführer streiken ab Dienstagmorgen. Und: Der Oscar geht an „Oppenheimer“. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die viel diskutierte „Happy Ramadan“-Beleuchtung in der Frankfurter Freßgass’ ist eingeschaltet. Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg knipste im Beisein von mehreren hundert Menschen am Sonntagabend das Licht an.
Ein zeitweiliges Frankfurter Beleuchtungskonzept ist beileibe nicht jedermanns Sache, die SPD präsentiert sich quicklebendig mit neuer Spitze und selbst die feinsten Geschmäcker ändern sich. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Von Omar Shehata stammt die Idee, eine Frankfurter Fußgängerstraße zum Ramadan zu illuminieren. Sie sorgte für einigen Wirbel. Wer ist der Mann hinter der Idee?
Derzeit wird heiß über ein Schild debattiert, das mitten in der Frankfurter Innenstadt auf den muslimischen Fastenmonat Ramadan aufmerksam machen soll. Was hat es damit auf sich?
Kurz vor Beginn des Ramadans fordert US-Präsident Biden abermals eine Waffenruhe im Gazastreifen. Unterdessen demonstrieren wieder Tausende Israelis für die Freilassung der Hamas-Geiseln und gegen die Netanjahu-Regierung. Der Überblick.