Hoffnung auf friedliche Proteste in Hamburg und Berlin
In der Walpurgisnacht ist es in Hamburg und Berlin weitgehend ruhig geblieben. Die Polizei hofft auch am Feiertag auf möglichst wenige Zwischenfälle.
In der Walpurgisnacht ist es in Hamburg und Berlin weitgehend ruhig geblieben. Die Polizei hofft auch am Feiertag auf möglichst wenige Zwischenfälle.
Nachdem ein deutscher Schüler in Amerika erschossen wurde, hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Der Schütze beruft sich auf sein Recht zur Selbstverteidigung, soll in seiner Garage aber bewusst eine Falle gelegt haben.
Der Hamburger „Tatort“ mit Til Schweiger packt in fünf Minuten mehr Action, als andere Episoden in Jahren aufbieten. Mit Erfolg? Aber sicher. Weil in diesem Spiel nichts und niemand sicher ist.
Das Sportamt Frankfurt hat nach einem tödlichen Unfall in Hamburg 351 mobile Fußballtore eingesammelt. Sie sollen nicht stabil genug sein. Doch das ist seit zwölf Jahren amtlich. Interessiert hat es niemanden.
Der 13 Jahre alte mutmaßliche Brandstifter von Hamburg soll aus einem „aggressiven Impuls“ heraus gehandelt haben. Bei dem von ihm ausgelösten Hausbrand war eine Flüchtlingsfamilie gestorben.
Bei einem Hausbrand in Hamburg sind eine Mutter und ihre beiden Söhne ums Leben gekommen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, Brandherd könnte ein Kinderwagen im Hausflur gewesen sein.
„Von unten“ soll er kommen, der Blockupy-Protest 2014. Die linken Aktivisten haben am Sonntag mit der Vorbereitung begonnen, während Justiz und Behörden noch die vergangenen Demonstrationen aufarbeiten.
In Glinde bei Hamburg hat ein Vater seine beiden vier und sechs Jahre alten Kinder umgebracht. Die Tat gestand er per Notruf bei der Polizei. Die Hintergründe sind zunächst völlig unklar.
Ein für Freitag geplanter „Akademikerball“ versetzt die Wiener Polizei in Alarmbereitschaft. Rechtsextreme und Burschenschaftler aus ganz Europa reisen an - entsprechend groß sind die Proteste.
An diesem Samstag wird in Hamburg wieder demonstriert. Das Motto lautet: „Ausnahmezustand stoppen!“ Im Internet kursieren Aufrufe zu Gewalt.
Musical-Darsteller Drew Sarich hatte mit Sport nichts am Hut, bis er in Hamburg „Rocky“ wurde. Die Rolle als Boxer veränderte sein Leben. Sarichs Frau schüttelt manchmal den Kopf über ihn.
Die Hamburger Polizei hat auch die verbliebenen sogenannten Gefahrengebiete mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Deren Fortbestand sei nicht mehr erforderlich, teilte die Polizei mit.
Gewalt gegen Polizisten, ein „Gefahrengebiet“ mitten in der Stadt: Hamburg steht vor einem Scherbenhaufen, und die Lösung der Konflikte ist in weite Ferne gerückt.
Wie man mit einer radikalen Minderheit eine Mehrheit übernimmt: Die Antifa versucht es in der Piratenpartei, stößt aber auf Probleme und Ablehnung.
Der Brand in der größten Raffinerie Deutschlands beunruhigt die Menschen im Süden von Köln. Ein Chemietank mit giftigem Toluol hat nach einer Explosion Feuer gefangen.
Das sogenannte Gefahrengebiet in Hamburg soll deutlich schrumpfen. Kontrolliert wird offenbar nur noch um die Polizeiwachen Lerchenstraße, Davidwache und Mörkenstraße.
Immer wieder toben sich in Hamburg Linksradikale aus. Viele Bürger haben das satt. Man fragt sich, wieso der Staat nicht mit ein paar Wohlstandskindern klarkommt, die sich austoben wollen.
Wieder haben Randalierer die SPD-Geschäftsstelle in Frankfurt angegriffen - diesmal aus Solidarität mit linken Gruppen in Hamburg. Die SPD wirft der Polizei nun vor, die Demonstranten nicht aufgehalten zu haben.
Auch in der Nacht zum Mittwoch hat es in Hamburg wieder Randale gegen Polizisten gegeben. Innensenator Neumann verteidigte die Einrichtung eines Gefahrengebietes. In Hamburg gebe es keine Toleranz für Gewalttäter.
Zur vorbeugenden Bekämpfung von Straftaten hat die Hamburger Polizei „Gefahrengebiete“ eingerichtet und kontrolliert hunderte Verdächtige. Die Linkspartei bezeichnet das Vorgehen als rechtsstaatlich problematisch.
Auseinandersetzungen mit der Polizei wurden in Hamburg lange wie ein kulturell wertvolles Traditionsgut behandelt. Die Brutalität ändert das Bild: Die Bevölkerung zeigt sich solidarisch mit den Beamten.
Nach den Straßenkämpfen rund um die „Rote Flora“ herrscht in Hamburg Fassungslosigkeit über das Ausmaß an Brutalität und Zerstörungswut. Innensenator Neumann ruft zu mehr Solidarität mit den Beamten auf. Die Demonstranten dagegen kritisieren den Polizeieinsatz.
Eine Demonstration für den Erhalt des linken Kulturzentrums „Rote Flora“ in Hamburg ist eskaliert. 120 Polizisten wurden verletzt, 19 von ihnen schwer.
Nach zunächst friedlichen Protesten in der Hamburger Innenstadt für ein Bleiberecht von afrikanischen Flüchtlingen ist es am Abend zu kleineren Ausschreitungen bei Protesten für den Erhalt des linksalternativen Kulturzentrums „Rote Flora“ gekommen.
Herkömmliche Methoden einer Fahndung sind Zeitungsberichte, Flugzettel oder eine Ausstrahlung bei „Aktenzeichen XY… ungelöst“. Die Polizei will für die Ermittlungsarbeit nun auch Facebook nutzen.
Computer-Kriminalität wird zum Massendelikt. Die Strafverfolgung wird auch dadurch erschwert, dass die NSA-Affäre großes Misstrauen gegen Behörden hat entstehen lassen. So gerät die deutsche Cyber-Abwehr zunehmend ins Hintertreffen.
In Hamburg-Harburg hat die Polizei ein schwer verletztes und gefesseltes Mädchen aus einer Wohnung befreit. Ein 63 Jahre alter Mann soll die Fünfjährige von einem Spielplatz entführt und missbraucht haben.
Immer mehr minderjährige Flüchtlinge, die ihre Eltern in Afrika oder Afghanistan zurücklassen mussten, drängen nach Deutschland. Sie stranden in Grenzstädten, die mit ihnen völlig überfordert sind – und sind damit noch nicht am Ende ihrer Irrfahrt.
Vor allem Bahnreisende in Norddeutschland leiden weiter unter den Folgen von Orkantief „Christian“. Die Einsätze wegen des Sturms in Schleswig-Holstein offenbaren auch Kapazitätsgrenzen bei der Polizei.
Das Orkantief „Christian“ hat Deutschland verlassen und zieht weiter nach Norden. Allein im Raum Hamburg werden die Sturmschäden auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Viele Zugstrecken bleiben weiterhin gesperrt. In Europa starben bei diesem ersten schweren Herbststurm mindestens 15 Menschen.
Das Berliner Flughafen BER ist ein Baudebakel. Ein Gutachten des Architekten von Gerkan zeigt angeblich, dass die Verzögerungen schon im Jahr 2010 absehbar waren. Nun hat der Untersuchungsausschuss die Herausgabe des Gutachtens erzwungen.
Mit der Entführung des Millionen-Erben Jan-Philipp Reemtsma wollte sich Thomas Drach seinen Traum von einem Leben in Reichtum und Luxus erfüllen. Stattdessen kam er für mehrere Jahre ins Gefängnis. Nun ist der 53 Jahre alte Mann wieder frei.
In Hamburg befinden sich dreihundert über Lampedusa eingereiste Flüchtlinge ohne Aufenthaltsstatus. Der Senat will sie abschieben. Unterstützung erhalten die Afrikaner von der Kirche und von linken Parteien. Der Streit spitzt sich zu.
BERLIN, 1. SeptemberAls der NSU-Untersuchungsausschuss Ende August seinen gemeinsamen Abschlussbericht präsentierte, lag hinter den elf Abgeordneten ein langes ...
Während nach den Gewittern mit Starkregen und Orkanböen vom Dienstagabend und der Nacht zum Mittwoch die Aufräumarbeiten noch andauern, warnt der Deutsche Wetterdienst schon vor den nächsten Unwettern.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen ein mögliches rechtsextremes „Werwolf-Kommando“. Es steht unter dem Verdacht, terroristische Gewalttaten zu planen. Bei Razzien in drei Bundesländern sowie in der Schweiz und den Niederlanden wurden Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht.