Rocker-Schießerei in Hamburg
Ein maskierter Täter schießt in Hamburg-Schnelsen auf ein ehemaliges Mitglied der Mongols-Rockers und dessen Lebensgefährtin. Beide werden schwer verletzt.
Ein maskierter Täter schießt in Hamburg-Schnelsen auf ein ehemaliges Mitglied der Mongols-Rockers und dessen Lebensgefährtin. Beide werden schwer verletzt.
Am Donnerstagmorgen wurde mitten in Hamburg ein Mann in seinem Auto erschossen. Opfer und Täter kannten sich wohl. Die Ermittler sprechen von einer Beziehungstat.
In Hamburg ist ein Autofahrer auf offener Straße erschossen worden. Bei einer Sofortfahndung stellt die Hamburger Polizei mindestens zwei Verdächtige.
Mitten am Sonntagnachmittag feuert ein Unbekannter in Hamburg auf einen Radfahrer und verletzt ihn tödlich. Zeugen und Anwohner sind schockiert. Die Polizei nimmt einen Verdächtigen fest – und muss ihn wieder freilassen.
Ein Jogger tänzelt an der Ampel und dann hat er auch noch so eine komische dicke Weste an – sehr verdächtig, fand ein Passant und rief die Polizei.
In Hamburg haben sich Demonstranten und Beamte heftige Straßenschlachten geliefert. Die Polizei nahm Dutzende Personen fest, mehrere Menschen wurden verletzt. In Berlin blieb die Lage ruhiger.
Mit fast ausnahmslos friedlichen Protesten ist in Berlin und Hamburg das 1.-Mai-Wochenende eingeläutet worden. In beiden Städten flackerte am Samstag nur am Rande von linken Demonstrationen vereinzelt Gewalt auf.
Die Flüchtlingszahlen gehen zurück, aber die Arbeit bleibt. Koordinatoren der Länder sollen die Krise meistern. Nur was, wenn Teile der Bevölkerung nicht mitmachen wollen?
Die Entführung von Jan Philipp Reemtsma ist einer der spektakulärsten deutschen Kriminalfälle. Auch 20 Jahre danach lässt der Fall die Ermittler nicht los.
Vier von fünf mutmaßlichen Tätern sind damit nun in Haft. Nach einem 16-Jährigen wird dagegen weiter gefahndet. Die Hamburger Polizei bittet um Hinweise.
Menschen, die selbst mal psychisch krank waren, können akut Kranke in manchen Situationen besser unterstützen als Ärzte. Stefanie Böttger zumindest versucht es.
Sie besaßen fast 4000 Cannabis-Pflanzen und Marihuana im Wert einer halben Million Euro. Nun müssen die beiden Männer aus Hamburg und Buchholz in Haft – und zwar ziemlich lange.
Was soll er machen, es ist sein Job! Ein Hamburger Dieb wurde an einem Tag gleich zweimal erwischt. Beim ersten Mal kam er davon, nach dem zweiten Mal in den Arrest.
Beim Versuch, einen Mann aus der Hamburger Rotlichtszene zu fassen, schießt ein Beamter durch die Scheibe eines verdächtigen Wagens. Der Fahrer wird schwer verletzt, aber der Gesuchte ist er nicht.
Ein Mann wird nachts mit einem Baby von der Feuerwehr aus einem vereisten Teich in Hamburg gerettet. Möglicherweise wurde er angegriffen und flüchtete. Die Polizei ermittelt.
Nach einer Nacht voller Unfälle auf Deutschlands eisglatten Straßen hat der Deutsche Wetterdienst für die nächsten Tage Entwarnung gegeben. Es soll wieder wärmer werden.
Die Polizei in Hamburg fahndet mit Fotos von Tatverdächtigen der Silvesternacht. Ihnen wird vorgeworfen, an der Großen Freiheit eine 18 Jahre alte Frau sexuell genötigt zu haben.
Eigentlich sollten die Kinder nur Spaß haben, doch dann entwickelte sich das Fußballspiel in Hamburg-Wilhelmsburg zu einer Prügelei – Eltern und Trainer mischten kräftig mit.
Hamburgs Polizei hat acht Männer im Visier, die für die Übergriffe in der Silvesternacht verantwortlich sein sollen. Alle von ihnen haben wohl einen Migrationshintergrund.
Auch in Hamburg und Stuttgart laufen Ermittlungen nach sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht. In beiden Städten wehrt sich die Polizei gegen Vorwürfe. Die Nachforschungen stehen dabei unter enormem öffentlichen Druck.
Die Kölner Silvesternacht muss man bis auf weiteres als Angelegenheit der Polizei betrachten. Halten wir’s mit Olaf Scholz und denken hanseatisch-nüchtern.
Eine Woche nach dem Jahreswechsel kommen immer mehr Details über die Angriffe auf Frauen in Köln und anderen deutschen Städten ans Licht. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
In der Silvesternacht hat es in Köln Angriffe auf Frauen gegeben. Sie wurden bestohlen, belästigt und bedrängt. Aus Hamburg und Stuttgart werden ähnliche Vorfälle berichtet. Ein Überblick.
Nicht nur in Köln wurden in der Silvesternacht Dutzende Frauen bedroht und sexuell belästigt. Auch in Hamburg ermittelt die Polizei. Zehn Anzeigen liegen vor.
Ist es eine gute Idee, den „Tatort“ mit einem Verbrechen in dem Studio beginnen zu lassen, in dem kurz zuvor die Nachrichten der ARD verlesen wurden? Der Krimi mit Til Schweiger, der wegen der Anschläge von Paris verschoben wurde, treibt ein gewagtes Spiel mit der Realität.
Im Jahr 2000 wurden vier algerische Islamisten auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt gehindert, eine Bombe zu zünden. Doch seitdem gelten auch Weihnachtsmärkte als mögliches Ziel. Wie kontrolliert die Polizei solche in Deutschland? Sieben Beispiele.
Was sich in diesem „Tatort“ nach dem Verklingen der Nationalhymne abspielt, ist krimineller Rassismus der übelsten Sorte. Wie verbreitet ist der? Wir haben mit Pro Asyl und einem Kenner des Falls „Oury Jalloh“ gesprochen.
Die Meldungen über Schlägereien in Flüchtlingsunterkünften lassen ein Zerrbild entstehen. Meist leben die Bewohner friedlich miteinander. Zoff ist wohl überall dort zu finden, wo viele Menschen auf engem Raum miteinander umgehen müssen.
Erst kam es zu Streit, dann eskalierte die Situation: In Hamburg-Wilhelmsburg sowie in Braunschweig sind am Abend Flüchtlinge aufeinander losgegangen. Zeugen sagten aus, sie hätten auch eine Schusswaffe gesehen.
Die Polizei hatte schwere Krawalle wegen einer rechtsextremen Kundgebung befürchtet. Am Hamburger Hauptbahnhof eskalierte die Lage, der Zugverkehr wurde zeitweilig eingestellt.
Die Rucksack-Affäre um Sportdirektor Peter Knäbel sorgte beim HSV für viel Aufregung. Nach den Ermittlungen und einer anonymen E-Mail nimmt die Polizei nun die Finderin ins Visier.
Wenn sich Til Schweiger zu Wort meldet, polarisiert er. Das zeigt die jüngste Flüchtlingsdebatte. Jetzt haben sich Unbekannte auf seinem Grundstück zu schaffen gemacht und einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst.
Die Hamburger Polizei rätselt seit Ende April, wer eine S-Bahn-Tür zugemauert hat. Jetzt ist ein Video aufgetaucht, das die Aktion zeigt. Offenbar hatten die Täter viel Zeit.
Ein Mann in Hamburg hat einen Mann erschossen, weil er ihn für einen Einbrecher hielt. Die Polizei fand die Leiche des Mannes 200 Meter vom Wohnhaus entfernt. Sein Komplize befindet sich auf der Flucht.
Gegen immer wiederkehrende Gewaltausbrüche in Hamburg wurden sogenannte Gefahrengebiete ausgewiesen. Das Oberverwaltungsgericht sieht nun jedoch das Grundgesetz verletzt, wenn die Polizei verdachtsunabhängig Passanten kontrollieren darf.
Ein junger Mann, der in der Nacht zum Sonntag einer Frau im Streit mit ihrem Freund beistehen wollte, wurde von dem Mann getötet. Der mutmaßliche Täter stellte sich am Morgen der Polizei.