Omikron-Booster angekommen
Gegen die Omikron-Variante des Coronavirus können sich Bürger jetzt impfen lassen. Möglich ist dies für alle, die älter als 60 Jahre sind.
Gegen die Omikron-Variante des Coronavirus können sich Bürger jetzt impfen lassen. Möglich ist dies für alle, die älter als 60 Jahre sind.
Das Isenburg-Zentrum wird 50 Jahre alt. Nach den Lockdowns und in der gegenwärtigen Krise müssen Kunden zurückgewonnen werden.
Auf dem Weg aus der Krise: Zum Chefwechsel kehrt der Reisekonzern TUI zumindest operativ in die Profitabilität zurück. Die Inflation bringt aber neue Herausforderungen.
Wegen der Energiekrise werden auch in Hessen Proteste erwartet. Die Linke ruft zu Kundgebungen auf, aber auch Corona-Leugner und „Querdenker“ hoffen, aus der Notlage Profit ziehen zu können.
Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU) dringt darauf, dass bei einer Verschärfung der Corona-Lage in den Schulen nicht strengere Maßnahmen als in anderen gesellschaftlichen Bereichen gelten. Die Opposition wirft dem Minister viele Defizite vor.
Die Wissenschaftler kritisieren, dass für einen der drei neuen Impfstoffe nur Daten zur Anwendung an Mäusen vorliegen. Trotzdem plant die Kommission, den Bürgern bei einem Booster zu den angepassten Vakzinen zu raten.
Ein kleines Theater beginnt eine neue Spielzeit nach Corona. Aber der Inhaber macht sich nicht viele Hoffnungen. Kann sein, dass bald das Licht ausgeht.
Aus Sorge vor Nebenwirkungen der Corona-Impfung haben viele Frauen in Deutschland ihren Kinderwunsch zurückgestellt. Das zeigt eine aktuelle Studie. Auch in anderen Ländern Europas ist die Geburtenziffer deutlich gefallen.
Die Schulden-Ökonomie des kleinen Häwelmann – und was wir daraus für unsere aktuelle Krise lernen können.
Das neue Binnenmarkt-Notfallinstrument soll Engpässe wichtiger Güter verhindern.
Trotz nächtlichen Fahrverbots sollten Bewohner der chinesischen Stadt Guiyang in ein 200 Kilometer entferntes Quarantänehotel gebracht werden. Der Unfall mit 27 Toten verstärkt die Kritik an der Null-Covid-Politik.
Die EU-Kommission will während Krisen handlungsfähiger werden. Im Notfall sollen Alleingänge von Ländern beschränkt werden. Auch Unternehmen will die Kommission im Notfall verbindliche Vorgaben machen können.
Nach zweieinhalb Jahren Pandemie hat der amerikanische Präsident nun deren Ende ausgerufen. Vor wenigen Wochen hatten sich seine Berater allerdings noch ganz anders geäußert.
Der amerikanische Präsident will es, der Rest der Welt auch. Doch das Ende der Pandemie bleibt so lange lediglich gefühlt, bis die Krise endlich konsequenter gemanagt wird.
Abgesehen von Olaf Scholz hat sich kein Politiker bei der Zeitenwende weiter vorgewagt als SPD-Chef Klingbeil. Er will eine neue Russlandpolitik und Deutschland zur Führungsmacht machen. Kann das gelingen?
„Wir arbeiten immer noch daran. Aber die Pandemie ist vorbei“, sagte Biden. Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC sterben in den Vereinigten Staaten jedoch weiterhin fast 400 Menschen pro Tag an einer Infektion mit dem Virus.
Der US-Präsident hat am Rande einer Auto-Messe in Detroit die Pandemie für beendet erklärt. Doch habe sein Land noch immer ein Problem mit Covid.
Die Bahn kämpft nicht nur mit Baustellen und einem überlasteten Schienennetz. Auch Corona macht den Mitarbeitern zu schaffen.
Der Regen strömt, das Bier auch: Nach zwei Jahren Corona-Entzug kommen am ersten Wiesn-Wochenende zwar weniger Menschen als sonst, das trübt aber nicht die Stimmung. Auch auf der Sanitätstation herrscht schnell Betrieb.
In den Vereinen geht die Angst vor den Stromrechnungen um. Bleiben die Becken kalt, lernen Kinder nicht schwimmen. Die Politik hat für den Sport nichts übrig. Und den Profifußball kümmert das wenig.
Viele Patienten glauben, die Corona-Impfung habe sie krank gemacht. Ihre unspezifischen Symptome erinnern an Long Covid. Ärzte sprechen von Post-Vac – und suchen nach Erklärungen.
Der insolvente Flughafen Hahn hat schon vor Monaten neue Investoren gefunden. Ihr Kaufvertrag ist aber noch nicht wirksam. Doch heißt es aus dem Betriebsrat: „Die Entwicklung ist sehr positiv.“
Die „Aktionswochen Älterwerden“ stellen vielfältige Angebote in Frankfurt vor. Damit sollen möglichst vielen Senioren Wege aus der Corona-Einsamkeit gezeigt werden.
2020 und 2021 war das Massenereignis wegen der Pandemie ausgefallen. Sechs Millionen Besucher kamen früher regelmäßig zum wohl größten Volksfest der Welt. Ob der Andrang auch dieses Jahr so groß sein wird wie früher, ist offen.
In dieser Woche wurde ein weiterer angepasster Impfstoff zugelassen. Noch ist die Frage offen, wer ihn bekommen soll – aber eine Richtung zeigt das trotzdem an.
Ein Blick hinter den Vorhang von FAZ.NET klärt Fragen aus dem Redaktionsalltag in bewegten Nachrichtenzeiten. Bis hin zu dem Wunsch vieler junger Leser, ob nicht auch alles etwas positiver ginge.
Deutschland steht angesichts von Energiekrise und Inflation vor großen Herausforderungen. Im Interview spricht Finanzminister Christian Lindner über das Leid der Mittelständler, Grenzen der Staatshilfe – und seine Nachsicht mit Robert Habeck.
Ob Corona oder Ukrainekrieg: Fernsehen und Zeitungen sind laut einer Umfrage besonders glaubwürdig.
Der Bundesrat hat dem neuen Infektionsschutzgesetz zugestimmt. Der Streit über eine Testpflicht für Schüler konnte beigelegt werden.
Die Corona-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna sollen in der Europäischen Union eine Standardzulassung erhalten. Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Arzneimittelagentur EMA hat empfohlen, die bisher bedingten Marktzulassungen in „normale“ umzuwandeln.
Der Gesundheitsminister appelliert im Bundesrat an die Länder, in der Corona-Pandemie auch bei Meinungsverschiedenheiten mit dem Bund zusammenzuarbeiten. Die neuen Corona-Regeln finden in der Länderkammer eine Mehrheit.
Die an die BA.1-Variante des Coronavirus angepassten Impfstoffe werden zwar von Hausärzten bestellt, aber von Patienten kaum nachgefragt. Woran das liegt, erklärt Mediziner Saqib Cheema.
Der Bundesrat hat den Weg für das neue Infektionsschutzgesetz frei gemacht. Die Länderkammer stimmte am Freitag für die neuen Corona-Maßnahmen, die am 01. Oktober in Kraft treten sollen.
Naturkatastrophen, Cyber-Risiken, Altersvorsorge: Versicherer stehen vor großen Herausforderungen. Das gilt auch für die Wiesbadener R+V in ihrem Jubiläumsjahr. Vorstandschef Norbert Rollinger blickt im Interview kritisch in die Zukunft.
Unser Gesundheitssystem vernachlässigt seit jeher das Impfen. In einem internationalen Vergleich belegt es den letzten Platz. Das ist das Ergebnis einer bisher unveröffentlichten Studie.
Auch der Bundesrat hat nun das neue Infektionsschutzgesetz beschlossen. Von Oktober an wird unter anderem in Arztpraxen wieder Maskenpflicht herrschen. Ein zentraler Konflikt wurde kurz zuvor beigelegt.