Gesichter und Ruinen
Die Kunsthalle Darmstadt zeigt zwei Ausstellungen von Hans-Jürgen Raabe und Ulrich Horndash. Während Raabe jede Inszenierung verweigert, ist Horndashs „Veduta 4“ außerordentlich präzise inszeniert.
Die Kunsthalle Darmstadt zeigt zwei Ausstellungen von Hans-Jürgen Raabe und Ulrich Horndash. Während Raabe jede Inszenierung verweigert, ist Horndashs „Veduta 4“ außerordentlich präzise inszeniert.
Jürgen Marcus war einer der Stars der großen Schlagerzeit in den siebziger Jahren. Dann geschah das, was Ralph Siegel als „Tragik aller Künstler“ beschreibt. Jetzt ist er gestorben.
Der Mordstourismus im Ersten geht in die nächste Runde. Im „Lissabon-Krimi“ gibt es tolle Kulissen zu sehen, die Spannung lässt aber zu wünschen übrig.
Die bayerische Landesregierung hat den Termin für die Landtagswahl festgesetzt. Die heiße Phase des Wahlkampfs fällt damit zusammen mit dem größten Volksfest der Welt, der „Wiesn“.
Wenn der Winter noch nicht zu Ende ist, der Frühling sich aber schon ankündigt, verfällt die kanadische Provinz Québec in einen süßen Rausch und gibt sich hemmungslos dem Ahornsirup hin.
Das Münchner Designer-Duo Relvão Kellermann ist gut gestartet. Ihr nächstes Projekt: eine Ausstellung in Köln.
Vor allem in der Gastronomie müssen Frauen häufig sexistische Äußerungen über sich ergehen lassen. Dabei spielt weder die Art der Veranstaltung noch die Herkunft der Männer eine Rolle. Ein Erfahrungsbericht.
Das Attentat von Las Vegas kratzt an der sehr amerikanischen Unterscheidung zwischen Kriminalität und Terrorismus. Längst nicht mehr alle Amerikaner fühlen sich sicher.
Pep Guardiola ist zurück in München. Dort trifft er auch Uli Hoeneß, der verrät, wen die Bayern als neuen Trainer präsentieren werden. Der Name, den der Präsident nennt, scheint Guardiola zu gefallen.
Mit Fidschi auf der Rugby-Wiesn: Siebener-Rugby ist eine Einstiegsdroge für alle, die Rugby noch nie gesehen haben. Deutschland hat zwar Nachholbedarf, holt aber auf.
Bier trinken, Hendl essen und im Bierzelt feiern. Wer zum Oktoberfest nach München kommt, muss sich auf hohe Preise gefasst machen. Auch für die Übernachtung.
Für den Naziskandal reicht schon ein fragwürdiger Schützenmarsch: Der Belastungseifer der Medien verwischt Unterschiede vom Versehen bis zum echten Nazi und macht die Wahl zum Plebiszit über ihre Deutungshoheit.
„Fake News“ wurden als die große Gefahr für die Demokratie in diesem Land und für den Bundestagswahlkampf beschworen. Bislang war davon wenig zu sehen. Stattdessen gibt es ein anderes Problem.
Ob Taschendiebe, Schlägereien oder falsch getragene Lederhosen: Die Wiesn verlangt der Münchener Polizei einiges ab. Auf Twitter nimmt sie’s mit Humor.
Die Einstimmung auf Oktoberfest und Champions-League-Kracher in Paris hatte sich der FC Bayern anders vorgestellt. Gegen Wolfsburg büßen die Münchner zwei Punkte ein.
Die AfD macht mit schlechten Besucherzahlen auf der Wiesn Wahlkampf, daran werden einige „Faktenfinder“ irre.
Drei Wochen lang ist Blumenau das Mekka bierliebender Besucher aus ganz Brasilien. Doch viele Einheimische fühlen sich nicht nur bei Blasmusik und Sauerkraut der Heimat ihrer deutschen Vorfahren eng verbunden.
700.000 Touristen weniger als im vergangenen Jahr kamen im ersten Quartal 2017 nach Amerika. Ist Donald Trump schuld?
Spannend wird die Wahl auch ohne Fake News von der Wiesn: Noch gibt es Spätentschlossene, deren Wahlentscheidung noch nicht steht. Drei Tipps können weiterhelfen.
Thyssen-Krupp und Tata – der neueste Stahldeal macht viele Schlagzeilen. Dabei war der Höhepunkt der Übernahmen und Zukäufe in der Branche schon 2007.
Der dänische Konzern führt den umkämpften Spielzeugmarkt an – mit einer halben Milliarde Euro Umsatz. Unsere Grafik zeigt, wen Kinder noch lieben.
Das soziale Netzwerk Instagram – liebevoll „Insta“ genannt – läuft Facebook gerade den Rang ab. Die Zahl der verwendeten Hashtags zeigt die beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland.
Mit der Behauptung, das Oktoberfest sei gähnend leer, ist die AfD kein Opfer. Aber durch die Zahlentricksereien von Aktivisten, Journalisten und Politik, die ihr Fake News unterstellen wollen, wird sie eines.
Die Luxemburger zahlen pro Person 16 Dollar an das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen. Der deutsche Beitrag liegt weit darunter.
Auf dem Oktoberfest werden nicht nur Maßkrüge geleert. Zwischen Bier und Brathendl lassen sich wunderbar Geschäftskontakte pflegen. Man muss aber ein paar Regeln beachten.
Nach den Querelen der letzten Tage gelingt dem FC Bayern zum Start des Oktoberfestes ein klarer Sieg über Mainz. Dabei stehen vor allem zwei Spieler im Mittelpunkt.
Der FC Bayern München knüpft an seine gute Wiesn-Bilanz an und verschafft sich durch das 4:0 gegen überforderte Mainzer wieder etwas Ruhe. Dabei trifft Lewandowski bei seinem Jubiläum gleich doppelt.
Zwei Schläge hat Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter gebraucht, um das erste Fass Bier auf dem 184. Oktoberfest anzuzapfen. Am Morgen waren die ersten Besucher in Trachten auf das Gelände gestürmt.
Viele schätzen das falsch ein: Auf der an diesem Samstag beginnenden Wiesn wird recht wenig Bier getrunken. Eine andere Flüssigkeit hat ihm längst den Rang abgelaufen – mit weitreichenden Folgen.
Die Münchner Wiesn ist das größte Volksfest der Welt, aber kaum einer versteht es. Kurz vor Eröffnung kann man eine logistische Meisterleistung beobachten - und die permanente Erfindung eines Mythos.
Morgen beginnt das Oktoberfest in München. 75 Millionen Euro könnte allein der Bier-Ausschank bringen, wie unsere Grafik des Tages zeigt.
Die Kampagne „Bairisch à la carte“ will den bayerischen Dialekt auf den Speisekarten beim Oktoberfest festschreiben. Das heißt: Erdäpfel- statt Kartoffelknödel und Marinade statt Dressing.
Markus Höhn und Ralph-Michael Nagel vom Münchner Traditionshaus Lodenfrey sprechen über die Beliebtheit von Dirndl und Lederhose – und das Oktoberfest in Zeiten des Terrors. Außerdem verraten sie, in welchen Ländern die Menschen besonders verrückt nach Dirndln sind.
Was Martin Schulz in Angela Merkels Poesiealbum hätte schreiben sollen.
Auch das Oktoberfest kommt an der Digitalisierung nicht vorbei. Der Spross einer Schießbudendynastie kämpft fürs Bezahlen mit dem Smartphone – Trinkgeldbutton inklusive.
Belebung oder Lärm - das ist die Streitfrage. Der Hattersheimer Bürgermeister verteidigt das geplante Oktoberfest in der Main-Taunus-Kommune.