Hier war nicht alles schlecht am Keiser
Im norwegischen Ålesund ist Wilhelm II. Kult. Straßen und Kneipen sind nach dem letzten deutschen Kaiser benannt, der seine Urlaube hier verbrachte und der Stadt nach einem verheerenden Brand großzügig half.
Im norwegischen Ålesund ist Wilhelm II. Kult. Straßen und Kneipen sind nach dem letzten deutschen Kaiser benannt, der seine Urlaube hier verbrachte und der Stadt nach einem verheerenden Brand großzügig half.
Das Frankfurter Verwaltungsgericht hat eine Entscheidung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge aufgehoben, die vorsah, einen Asylsuchenden nach Italien
Denise lebt weitgehend von dem, was Supermärkte täglich wegwerfen. Sie ist Mülltaucherin in München und rechtlich in einer Grauzone.
Martin Häberle birgt, was andere abreißen und entsorgen wollen. Er sammelt Dinge, die für andere keinen Wert besitzen und handelt mit historischen Baustoffen.
Protest auch ohne Dach über dem Kopf. Das ist die Botschaft der Aktionen des Instituts für vergleichende Irrelevanz (Ivi) von diesem Wochenende. Unter freiem Himmel lasen, diskutierten und tanzten sie in der Innenstadt.
Jonathan Franzen spricht von Liebe auf den ersten Blick.So war es bei seinem Freund, dem Schriftsteller David Foster Wallace.
ench. Hofheim. In den Kreisen Hochtaunus und Main-Taunus wird es immer schwieriger, eine Wohnung zu finden. Das hat die „Ökumenische Wohnhilfe im Taunus“ bei ...
Durch einen Zufallsfund im Jubiläumsjahr ist uns Georg Büchner wieder ein Stück näher gerückt. Wer war sein Zeichner August Hoffmann, der ihn eingehender als die meisten seiner Zeitgenossen betrachtet hat - und wie gut mag er Büchner getroffen haben?
Auch im wohl größten Slum Asiens gibt es viel Arbeit. Für die meisten ist sie mörderisch. Wer aber aufsteigt, kann in Dharavi reich werden. Aus dem Inneren einer unheimlichen Fabrik.
SÃO PAULO, 3. Juli. Das Fußballturnier um den Confederations Cup, die Generalprobe für die Fußballweltmeisterschaft im nächsten Jahr in Brasilien, ist vorüber.
Die Bühnen werden in mageren Zeiten zwar episch fett, was sie mit Hungerkuren in Problemzonen aber wieder ausgleichen. Neue Dramatik? Fehlanzeige.
obo. GEISENHEIM/WIESBADEN. Angehende Landschaftsplaner sind kreative Köpfe. Birte Heinrich gibt dafür ein gutes Beispiel.
Konsequent zerlegt der Düsseldorfer Japanologe Christian Tagsold in diesem Buch die Mythen, die sich um Japan ranken. Buddhismus und Zen stellt er postmoderne ...
Nahezu unbemerkt hat sich die Wohlfahrtsindustrie zur zweitgrößten Branche des Landes aufgeschwungen. Unter dem Mantel der Nächstenliebe werden Dutzende Milliarden Euro verteilt.
Das Hamburger Schanzenviertel war lange eine Arbeitergegend. Wer dort hinzog, verdiente sein Geld auf dem Fleischmarkt, nicht in der Agentur. Jetzt ist alles anders, die Mieten explodieren.
Dead Can Dance. Wer sich im schnelllebigen Popgeschäft zwischen der Veröffentlichung zweier Studioalben 16 Jahre Zeit lässt, ist sich der eigenen Zeitlosigkeit ...
Ein Mittagessen mit dem berühmten Investor Warren Buffett ist so günstig wie seit Jahren nicht mehr. Für einen wohltätigen Zweck hat ein anonymer Bieter am ...
Ein Mittagessen mit Starinvestor Warren Buffett ist für eine Million Dollar versteigert worden - im vergangenen Jahr war es noch viel mehr.
Ich lebe was, was du nicht siehst: Wie Klaus und Helene Wagenbach die Welt erleben. Zwei Generationen antworten auf dieselben Fragen.
Ein älterer Herr stürmt aus der U-Bahn und läuft die Rolltreppe nach oben ins Freie. Er trägt Anzug, gepflegtes, graumeliertes Haar und wird verfolgt von einem ...
Diese Geschichte handelt von Studienabbrechern, einer Frau mit Burn-out, einem erfolglosen Plattenlabel-Boss und zwei Beinahe-Millionären. Oder um es anders zu sagen: von fünf Menschen, die mit einer Sache gescheitert sind – um dann mit einer anderen glücklich zu werden. Eine Mutmachstory.
Im Wahlkampf schlägt sich der Ärztetag auf die Seite von Schwarz-Gelb: Die Bürgerversicherungskonzepte von SPD, Grünen und Linken werden abgelehnt. Die Opposition findet das nicht toll.
Eine Gruppe afrikanischer Immigranten, die von den italienischen Behörden mit 500 Euro für eine Weiterreise nach Deutschland ausgestattet worden sein soll, lebt derzeit auf offener Straße in Hamburg. Nach Angaben Italiens war das Vorgehen abgesprochen.
Der Präsident der Bundesärztekammer, Montgomery, hat den Krankenkassen vorgeworfen, sie würden zusammen mit Medien Kampagnen gegen die Ärzteschaft betreiben.
kann. Frankfurt. Der Wetterbericht wird als Werbeträger bislang eher selten genutzt. Nicht zuletzt deshalb ist die Kampagne, die die Frankfurter Werbeagentur ...
Sucht, Schulden, keine Ausbildung: Gründe, in einem Obdachlosenheim zu stranden, gibt es viele. Das Durchschnittsalter der Bewohner ist drastisch gesunken.
hcr. JERUSALEM, 27. Mai. Der amerikanische Außenminister John Kerry hat zum ersten Mal Einzelheiten seines Plans vorgestellt, mit dem er wieder ...
Ein neues Gesetz in Spanien soll die Zwangsräumungen eindämmen und bedürftige Familien schützen. Doch die Mehrheit der Spanier kann die eigene Immobilie noch alleine zahlen.
Kleidung, die nur Reiche und Schöne tragen sollen? Stecken wir doch mal Obdachlose da rein. Tolle Sache.
Hans Scharpf, Wirtschaftsanwalt in Frankfurt, war vor eineinhalb Jahren, als die Occupy-Bewegung nach Frankfurt schwappte, ein Vorzeigeaktivist. Jetzt führt er seinen eigenen Feldzug.
Bluttat unter betrunkenen Obdachlosen: Das Landgericht Darmstadt schickt zwei Angeklagte wegen Mordes lebenslang hinter Gittern. Ihre Brutalität sei besonders abscheulich gewesen.
„Mach was aus dir“, sagte der Vater, und der Sohn tat, wie er sollte. Seit 13 Jahren ist Klaus Herzog, ehemals Gymnasiallehrer, der Oberbürgermeister von Aschaffenburg.
as. ASCHAFFENBURG. Bürgerfreundlichkeit wird im Aschaffenburger Rathaus zwar groß geschrieben. Aber dass die Eingangstür eine Stunde nach Mitternacht am ...
Mein Tod spricht Dialekt mit mir: Martin Walser führt in „Meßmers Momente“ das Leiden an sich als eine Kunst- und Lebensform vor - Ein Werk voll dunkler Bilder.
Auf Deutschlands erster Pheromon-Party kann man erschnuppern, wer zu einem passt. Gerochen wird an getragenen Baumwoll-Shirts. Lässt sich dort die große Liebe finden?
Jahrelang haben die Studenten im Frankfurter „Institut für vergleichende Irrelevanz“ mietfrei in bester Lage gewohnt. Nun ist es Zeit, dass die Aktivisten das Fordern aufgeben