Brautmutter verschenkt Galadinner an Obdachlose
Nach einer abgesagten 35.000-Dollar-Hochzeit hat die Familie der Braut kurzerhand die Gäste aus- und die Obdachlosen der Stadt zum Essen eingeladen. Nur die Hauptperson fehlte.
Nach einer abgesagten 35.000-Dollar-Hochzeit hat die Familie der Braut kurzerhand die Gäste aus- und die Obdachlosen der Stadt zum Essen eingeladen. Nur die Hauptperson fehlte.
Das Mainufer ist nach Ansicht des Grünflächenamts „überweidet“. Außer den vielen Besuchern hat ihm im Sommer auch die Hitze so stark zugesetzt, dass es nun saniert werden muss.
Das Gemeinwesen darf den Bürger nicht nur in der Krise in die Pflicht nehmen - doch das hat Grenzen.
Gender Mainstreaming ist Frauenpolitik im neuen Gewand – so lautet die Kritik an der staatlichen Gleichstellungspolitik. Immer mehr Männer wollen das nicht mehr still über sich ergehen lassen: In Deutschland artikuliert sich eine neue Männerbewegung.
Schon Mitte Oktober ist in Deutschland der Winter eingezogen. Weder die vielen provisorischen Flüchtlingsunterkünfte noch die zuständigen Landesämter waren darauf vorbereitet. Es fehlt an warmer Kleidung – vor allem aber an Wohnungen.
Christiane Hörbiger spielt eine alte Dame, die obdachlos wird und fast zu spät um Hilfe bittet. Der ARD-Film „Auf der Straße“ erzählt von Armut im Alter und einer zerrütteten Familie.
Paul Gray und Annemarie Higgins sind als Polizisten in Dublin unterwegs und mit Menschen unter Drogeneinfluss konfrontiert. Die reagieren oft beleidigend.
Was sich in diesem „Tatort“ nach dem Verklingen der Nationalhymne abspielt, ist krimineller Rassismus der übelsten Sorte. Wie verbreitet ist der? Wir haben mit Pro Asyl und einem Kenner des Falls „Oury Jalloh“ gesprochen.
Ein Obdachloser hat sich als „Bischof aus Brasilien“ ausgegeben und eine Bibel sowie Reliquien aus zwei Kirchen entwendet. Jetzt wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt. Wie er entlarvt wurde, ist fast schon filmreif.
Eine Obdachlose sitzt stundenlang regungslos in einem McDonald’s in Hongkong. Erst am nächsten Morgen bemerkt ein Angestellter, dass sie nicht mehr lebt.
Flüchtlinge werden in ganz Deutschland verteilt, auch in kleine Gemeinden, denen es schwer fällt passende Unterkünfte bereitzustellen. Eine Mieterin in Baden-Württemberg soll jetzt nach 23 Jahren Platz machen.
An Listen mit leerstehenden Häusern fehlt es dem Berliner Senator für Gesundheit und Soziales nicht. Doch die Stadt beansprucht bisher nur dann private Immobilien für Flüchtlinge, wenn deren Eigentümer einverstanden sind - aus gutem Grund.
Beim Besuch in den Vereinigten Staaten bleibt sich Franziskus seiner Linie treu, nicht im Dreieck Verhütung, Abtreibung, Homoehe zu verharren. Obamas progressive Gesellschaftspolitik aber lehnt der Papst ab.
Man mag und muss darüber streiten, ob Papst Franziskus mit seiner bildreichen Sprache und seinen eindringlichen Gesten immer den richtigen Ton trifft. Doch an Authentizität kann es niemand mit ihm aufnehmen.
Als erster Papst hat Franziskus vor dem amerikanischen Kongress gesprochen. Deutliche Kritik übt er an „ungerechten Strukturen“ des Kapitalismus. Angesichts einer weltweiten Flüchtlingskrise ruft er dazu auf, „menschlich, gerecht und brüderlich zu handeln“.
Franziskus hat auf dem Flug nach Washington versichert, er sei „kein Linker“. Im Weißen Haus warnt er vor der Zerstörung der Ehe. Doch die Demokraten hören: Klimaschutz und Kapitalismuskritik.
Martin Heckmanns hat für das Staatsschauspiel Dresden ein Stück über die Wirkung des Theaters geschrieben. In Roger Vontobels Inszenierung von „Die Zuschauer“ übernimmt der Theatersaal die Hauptrolle.
Nicht nur für Flüchtlinge müssen Hunderttausende von Wohnungen gebaut werden – was die Städte verändern wird. Wie werden die neuen Häuser, die neuen Familien, die neue Gesellschaft aussehen?
In Deutschlands Städten sind die Milieus verschiedener Einwanderergruppen oft zersplittert, viel sozialer Zusammenhalt ist zerstört. Wie kann da Kommunalpolitik gelingen? Das Beispiel Mannheim.
Sach- statt Geldleistungen, keine Folgeanträge mehr, Residenzpflicht: Der Innenminister plant erheblich strengere Regeln für Asylbewerber. Gleich mehrere Gesetze sollen geändert werden.
Schwester Sigrid leitet das Haus Lichtblick in Frankfurt, das Obdachlosen weit mehr als eine Unterkunft bietet. Die Siebenundsiebzigjährige hat neue Pläne und immer noch genug Kraft, sie zu verwirklichen.
Brigitte Henzel ist überzeugt, dass die Stadt die Zahl der Flüchtlinge meistern kann. Die Leiterin des Jugend- und Sozialamtes weiß aber auch, was noch zu tun ist.
Viele Deutsche lebten einst in Cincinnati. Als sie fortzogen, wurde ihr Viertel eine Enklave der Armut. Jetzt lockt die Stadt junge Talente an – mit Bier und Lederhosen.
Die Amtszeit Barack Obamas neigt sich dem Ende zu. Er hatte eine katastrophale Situation vorgefunden. Sie hat sich nicht wesentlich verbessert, auch der Rassismus nicht.
Dichten, das ist, als werfe man die Welt ins Wasser der Sprache: So beschreibt der Frankfurter Lyriker Marcus Roloff das, was er tut. Jetzt hat er einen neuen Gedichtband geschrieben.
Auch die Musik kann aus einer platten Familienkomödie nicht mehr machen. Jonathan Demmes Film „Ricki – wie Familie so ist“ leidet, ebenso wie seine von Meryl Streep gespielte Protagonistin, an einem Entscheidungsproblem.
Die Aggression gegenüber Flüchtlingen betrachtet der Sozialpsychologe Rolf van Dick mit Sorge. Er rät, Kontakte zu knüpfen, um Vorurteile abzubauen.
Ob der Generalbundesanwalt einen Fall von mutmaßlich rechtsextremer Gewalt gegen Flüchtlinge übernimmt, entscheiden nicht zuletzt die Medien. Die öffentliche Wirkung einer Tat spielt dabei eine wichtige Rolle.
Die ZDF-Moderation Dunja Hayali hat auf ihrer Facebookseite eine Lanze für Flüchtlinge gebrochen. Die Tochter irakischer Einwanderer fand in einem Post deutliche Worte gegen Fremdenhass - und erhielt ein überwältigendes Echo.
Psychologische Studien präsentieren oftmals Ergebnisse, auf die auch Nicht-Wissenschaftler kommen könnten. Und selbst diese sind anzuzweifeln: Viele Experimente halten der Überprüfung nicht stand.
Drei Teenager sollen einen jungen Obdachlosen auf dem Gelände einer Schule in der Nähe Aachen angezündet und stundenlang schwer misshandelt haben. Das Opfer ist schwer verletzt.
Bereits vor einer Woche ist im Frankfurter Stadtteil Preungesheim ein Mann im Gebüsch tot aufgefunden worden. Es handelt sich vermutlich um eine Gewalttat.
In einer Flüchtlingsunterkunft in Frielendorf ist der Dachstuhl komplett abgebrannt. Menschen sind nicht verletzt worden. Die Polizei geht von fahrlässiger Brandstiftung aus.