Papst beklagt Ausgrenzung von Obdachlosen
Der Papst hat für 4000 Obdachlose und Arme aus rund 20 Ländern eine Messe gelesen. Er machte einen tragischen Widerspruch zwischen eigentlich zunehmenden Chancen und zunehmender Ausgrenzung aus.
Der Papst hat für 4000 Obdachlose und Arme aus rund 20 Ländern eine Messe gelesen. Er machte einen tragischen Widerspruch zwischen eigentlich zunehmenden Chancen und zunehmender Ausgrenzung aus.
Sonia meldete der Polizei, wo sich die Terroristen in Paris versteckten. Heute muss die Zeugin um ihr Leben fürchten – und wartet noch immer auf Hilfe des französischen Staates.
Bargeld ist den Deutschen lieb und im Wortsinne auch teuer. Doch Banken wie Händlern ist das nicht gerade recht. Warum eigentlich?
Wie viele Wohnungslose in Hessen leben, ist statistisch nicht erfasst. Doch es werden laut Verein „Armut und Gesundheit in Deutschland“ immer mehr.
Vor dem Trump-Tower in New York stehen jeden Tag die glühendsten Fans des Republikaners – neben denen, die ihn bis zur letzten Minute bekämpfen. Nirgends wird die Spaltung des Amerikas so sichtbar wie hier.
Der neue „Tatort“ aus München beginnt mit einem Messerstich-Stakkato auf einen Passanten und endet mit der Frage, welche Wahrheiten ein Mensch ertragen kann. Unser Realitätstest hilft bei der Antwort.
Wer wenig Geld hat, kann mit Hund oder Katze zur Sprechstunde der Sozialen Tier-Not-Hilfe in die B-Ebene der Hauptwache kommen. Der Verein kann aber nicht jedem helfen.
Drogen, Bettelei, Obdachlose: Über das Elend an Frankfurts Hauptbahnhof wird heftig diskutiert. Was kann man dagegen unternehmen? Die Verwaltung zeigt ihre Möglichkeiten auf – doch die sind sehr begrenzt.
Die Roma, die ihr Lager an der Weißfrauenkirche aufgeschlagen hatten, können nun Wohnungen beziehen. 15 Personen kommen dank des Angebots eines Immobilienunternehmers unter.
Wenn ein Mensch stirbt und keine Angehörigen hinterlässt, kümmert sich das Ordnungsamt um die Bestattung. Ein nüchternes Rasengrab ohne Gedenkstein ist alles, was von ihm bleibt.
Die vor der Weißfrauenkirche campenden Roma sollen in die B-Ebene der Hauptwache umziehen. Ein erprobtes Verfahren oder eine bloße Verlagerung des Problems?
Reiner Schaad ist ein Obdachloser der besonderen Art: Vor sich baute er regelmäßig seine eigene kleine Welt auf. Doch dafür benötigt man in Frankfurt eine behördliche Erlaubnis.
Der Flüchtling, könnte man meinen, verkörpert unser soziales Ideal des aktiven, unternehmerischen Subjekts. Warum ist er dennoch nicht willkommen? Ein Erklärungsversuch.
Im Laufe von Mäharbeiten entdecken Arbeiter in Frankfurt in einem Gebüsch eine Frauenleiche. Das ist zwei Monate her. Doch wer ist diese Frau? Die Antwort soll nun eine Fernseh-Fahndung bringen.
Im neuen „Tatort“ wird ein Sozialunternehmer ermordet. Verdächtigt werden sein Bruder, ein Konkurrent und drei Obdachlose. Bei den Ermittlungen herrscht Durcheinander. Wie blicken Praktiker auf diesen zweiten Fall aus Dresden?
Der Dresdner „Tatort“ soll vom Obdachlosen-Milieu handeln. Doch er wird zu einem langen Hausbesuch bei den Kommissarinnen. Ist deren Privatleben so interessant? Wo ist der Krimi?
Wo wohnen die Asylsuchenden, die in der großen Flüchtlingskrise kamen, wer lehrt sie die Sprache, was tun die Kreise und Kommunen, wenn sie anerkannt, aber immer noch hilfsbedürftig sind? Streiflichter aus der Region.
Der Schriftsteller Thomas Melle erzählt in „Die Welt im Rücken“ von seiner manisch-depressiven Erkrankung. Er gewährt damit eindringliche Einblicke in die Innensicht einer bipolaren Identität.
Wäre es nach Oberbürgermeister Adickes gegangen, das Schauspielhaus wäre an einem anderen Ort errichtet worden. Die Zeitläufte haben dazu geführt, dass es immer wieder umgebaut wurde.
Der Druck auf den griechischen Inseln steigt, wie nicht nur das Feuer auf Lesbos zeigt. Seit das Abkommen mit der Türkei gilt, stranden dort mehr Migranten. Athen erwägt, die Flüchtlinge wieder aufs Festland zu lassen.
Nach dem Brand in einem Flüchtlingslager spitzt sich die Lage auf der griechischen Insel Lesbos zu. Mehr als 3000 Menschen sind obdachlos. Die Polizei hat 18 Männer wegen des Verdachts auf Brandstiftung festgenommen.
Ein obdachloser Mann hat am Montag im Neuköllner Rathaus zwei Menschen mit dem Messer verletzt. Die Polizei hat ihn festgenommen. Er war leicht zu finden.
Eine Serie von Bombenexplosionen, die Jagd nach dem Täter und die Frage nach dem Motiv halten Amerika in Atem. Was wir bisher darüber wissen, und was nicht, lesen Sie hier.
Ein Mann hat mit einer Stichwaffe die Sprechstunden im Rathaus Neukölln gestürmt und zwei Mitarbeiter verletzt. Der Täter ist weiter auf der Flucht. Mitarbeiter wollen ihn allerdings erkannt haben.
Mehrere Roma ziehen das Campen im Gutleutviertel der Rückkehr nach Rumänien vor. Einige Anwohner versuchen sie zu vertreiben - auch vor Reizgas scheint mancher keinen Halt zu machen.
Der Kurs der russisch-orthodoxen Kirche hat keine Zukunft. Dafür stimmt die junge Generation ihn optimistisch: Eine Begegnung mit dem Priester Alexej Uminski.
Eigentlich sollten die kaum noch genutzten Telefonzellen in New York in Internet-Kioske umfunktioniert werden. Doch dann wurden sie zum Ärgernis. Obdachlose lungerten herum. Und auf offener Straße wurden Pornos geguckt. Und nun?
Der Frankfurter Obdachlose Reiner Schaad hat sein konfisziertes Spielzeug zurückbekommen. Ein prominenter Fürsprecher hat sich für ihn eingesetzt.
Die Frankfurter Stadtpolizei nimmt einem beliebten Obdachlosen sein Spielzeug weg. Der Ordnungsdezernent sagt: Regeln müssen für alle gelten.
Taktgefühl, Distanz und Höflichkeit waren einmal Tugenden. Sie gelten auf Empfängen nicht mehr.
Frankfurts Oper und Schauspiel sind ein architektonisches Juwel der sechziger Jahre. Aber sie sind auch ein Sanierungsfall. Nun muss die Stadt alle Szenarien durchspielen – bis hin zum Neubau.
Die Stadt Paris richtet zwei Flüchtlingslager ein – gegen den Willen des französischen Premierministers und Widerstand aus der Bevölkerung. Wilde Camps wie in Calais sollen so unter Kontrolle gebracht werden.
Die Heiligsprechung von Mutter Teresa hilft auch ihrem Orden in Indien. Doch über die finanzielle Lage der Organisation schweigen die Nonnen eisern.
Das Leben von Mutter Teresa inspiriert bis heute Millionen von Menschen. Doch auch die Kritik an ihr ist lauter geworden. Zu Recht? Nein, sagt der Papst. Nun will er sie heiligsprechen.
Ein noch unveröffentlichter Senatsbericht heizt die Debatte um eine Spaltung der Gesellschaft an. Und das mitten im Wahlkampf.
Die Steyler Missionsschwestern, ein katholischer Orden, gründen mitten in der Großstadt eine neue Gemeinschaft. Abgeschieden zu leben ist nicht ihr Ding, im Gegenteil.