Migrationsbewirtung
Die Selbstbehauptung beginnt in einer Spelunke: In Aki Kaurismäkis neuem Film „Die andere Seite der Hoffnung“ rettet die wortkarge finnische Zivilgesellschaft einen Flüchtling.
Die Selbstbehauptung beginnt in einer Spelunke: In Aki Kaurismäkis neuem Film „Die andere Seite der Hoffnung“ rettet die wortkarge finnische Zivilgesellschaft einen Flüchtling.
Mit seinen Fotografien begibt sich der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo auf Spurensuche in Krisengebiete und Wohnzimmer: Das Kunstmuseum Wolfsburg widmet ihm eine Ausstellung.
Die S-Bahn ist der Lastesel im Pendlerverkehr. Ohne sie gäbe es ein permanentes Verkehrschaos in Rhein-Main. Ihr neuer Chef steht jetzt vor schwierigen Aufgaben.
In „Über Barbarossaplatz“ spielt er einen Psychoanalytiker: Joachim Król über seine neue Rolle, die Arbeitsweise des Regisseurs Jan Bonny und darüber, wie einmal das wahre Leben ans Set kam.
Im September hatte der Chef eines Berliner Supermarktes einen Dieb ertappt und geschlagen – das Opfer starb. Nun ist der Mann für seine Tat verurteilt worden.
Neben dem Eingang eines Kinos in Hannover hat eine Frau am späten Mittwochabend einen schwer verletzten Obdachlosen bemerkt. Die Polizei fand am Tatort einen Pflasterstein
In den vergangenen Monaten haben immer wieder Menschen im Frankfurter Tunnel einen Schlafplatz gesucht. Deshalb kommt es stets zu Störungen. Experten rätseln.
Hunderttausende Passagiere und Arbeitnehmer sind jeden Tag auf dem Frankfurter Flughafen unterwegs. Dass in dem Gewusel auch Obdachlose leben, merken nur wenige. Genau deswegen fühlen sie sich dort wohl.
Neun Monate lang hat unsere Bildredakteurin Fara Phoebe Zetzsche Straßenkinder in Berlin begleitet. Bilder aus einer verstörenden Welt.
Heinrich Alt, ehemaliger Vorstand der Arbeitsagentur, schaltet sich in die Agenda-2010-Debatte ein: Statt länger Arbeitslosengeld zu zahlen, solle der Bund sich auf die Arbeitsvermittlung fokussieren.
Es ist fatal, dass der Flüchtling Anas Modamani mit seiner Klage gegen Facebook verloren hat. Nur das Netzwerk kann die brutalen Rechtsverletzungen abstellen, die Modamani und andere wegen fragwürdiger Inhalte bei Facebook erleiden müssen. Ein Kommentar.
Ein Mann schläft, wird mit Benzin überschüttet und anschließend angezündet. Eine Überwachungskamera nimmt die grausame Szene auf – Italien ist erschüttert.
Facebook muss verleumderische Beiträge über den syrischen Flüchtling Anas Modamani auch in Zukunft nicht von sich aus finden und löschen. Das entschied das Landgericht Würzburg am Dienstag.
Immer mehr Obdachlose sterben durch Gewalttaten – häufig gibt es einen rechtsextremistischen Hintergrund. Oppositionspolitiker werfen der Bundesregierung fehlenden Einsatz vor.
Der Theatermacher Pippo Delbono hat einen intensiven Film über das Ankommen als Flüchtling in Europa gedreht. In „Evangelium“ bekommt die Völkerwanderung ein Gesicht.
Die Geschichte klingt nach „La La Land“, nach Traum und nach Klischee: Eine deutsche Schauspielerin versucht sich in Hollywood – und kommt dann nach Deutschland zurück. Ein Abschied.
Die Gruppe hatte brennbare Gegenstände um den Kopf des Schlafenden herum arrangiert und angezündet. Jetzt hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage wegen versuchten Mordes gegen sechs junge Männer erhoben.
Ein Pinguin verschwindet aus einem Tierpark in Mannheim. Der Fall entfacht Diskussionen um möglichen Tierraub. Zoos und Tierparks wollen ihren Bestand sichern, die Tiere aber auch nicht wegsperren.
Maximal drei Salatköpfe pro Person: Was im russischen Fernsehen über die Zustände in europäischen Supermärkten berichtet wird, sorgt sogar unter Russen für Hohn und Spott.
Es gibt Haltungen, und es gibt Unterhaltungen, aber beides läuft selten zusammen. Zwei Filme aus Ungarn und Amerika im Wettbewerb der Berlinale, die von Fleisch und Familien handeln.
Die Kanzlerin hat schon so manchen Filmstar eingeladen. Steven Spielberg, George Clooney und jetzt Richard Gere stehen aber für mehr als nur Glamour. Man darf gespannt sein, was auf der Berlinale angesichts der Politik von Donald Trump noch passiert.
Sie sind Architekten, Schriftsteller, Musiker – oder alles auf einmal. Aus Bindestrich-Karrieren wird hier oft ein Bilderbuch-Leben. Acht Besuche bei Menschen, die in dieser Stadt leben.
Warum der einflussreiche polnische PiS-Chef Kaczynski sich eine europäische Atommacht wünscht und einen Sieg Merkels und wieso er gegen Schulz ist. Das F.A.Z.-Interview zum Nachlesen.
Eine S-Bahn hat im Frankfurter Tunnel einen Obdachlosen erfasst und getötet. Ein Wartungstrupp fand die Leiche. Es gibt eine Theorie, wieso sich der Obdachlose dort aufhielt.
Seit Wochen gibt es Proteste gegen die Entlassung des Stadtsoziologen Andrej Holm an der Humboldt-Universität. Wann werden den Besetzern die Grenzen der Zumutbarkeit aufgezeigt?
Chan-jo Jun kämpft gegen Hassäußerungen auf Facebook. Bisher hatte er juristisch keinen Erfolg. Am Montag geht es vor Gericht um verleumderische „Fake News“. Hausbesuch bei einem Hartnäckigen.
Rascher Fahndungserfolg nach einem Brandanschlag auf zwei Obdachlose in Hamburg: Nach Auswertung von Videoauszeichnungen kommen die Fahnder einem Tatverdächtigen auf die Spur. Das Motiv ist aber weiter unklar.
Das Lager von zwei Obdachlosen stand in der Nacht in Flammen. Ob es sich um einen Unfall oder einen Anschlag handelte, ist noch unklar. Die Mordkommission ermittelt gegen unbekannt.
Im niederländischen Wijk aan Zee ist ein Schach-Spitzenturnier zu Ende gegangen. Der Weltmeister wurde „nur“ Zweiter. Ein 23 Jahre alter Amerikaner setzt seine beeindruckende Siegesserie fort.
Alles ist erleuchtet: Martin Suters neuer Roman „Elefant“ ist ein veritables Märchen über einen rosa Dickhäuter und das kontroverse Thema der Gentechnologie.
Keine Stadt im Main-Taunus-Kreis wächst schneller als Hattersheim. Das allerdings stellt hohe Anforderungen an den Ausbau der Infrastruktur.
Nach bisherigen Ermittlungen soll der mutmaßliche Täter grundlos gegen den Kopf des schlafenden Mannes getreten haben. Der Obdachlose erlitt mehrere Platzwunden.
Der Kältebus hilft Obdachlosen, die Wintermonate zu überleben. Aber nicht immer wollen sie sich helfen lassen. Für die Sozialarbeiter eine Herausforderung.
Immer wieder wurden dem Flüchtling Anas Modamani auf Facebook die schlimmsten Dinge unterstellt – von Terroranschlägen bis zum Angriff auf Obdachlose. Alles war frei erfunden. Jetzt wehrt er sich.
Das Projekt „Jugend schreibt“ wird dreißig Jahre alt: Schüler arbeiten mit dieser Zeitung, führen Interviews, recherchieren. Dabei kommen Geschichten heraus, die Autoren und Leser bewegen.
Ein Hobby-Schreiner baut kleine Wohnboxen und verschenkt sie. So müssten Obdachlose nicht mehr in der Kälte übernachten und hätten einen eigenen Schlafplatz, sagt er. Doch die Stadt Köln hat Bedenken.