Warum sehen wir den Pfadwechsel mit Unwillen?
Hier endet der lange Weg nach Westen: Zwei junge Politikwissenschaftler holen mit prominenten Rednern aus Amerika und Großbritannien die Debatte über den Postliberalismus in die Mitte Deutschlands.
Hier endet der lange Weg nach Westen: Zwei junge Politikwissenschaftler holen mit prominenten Rednern aus Amerika und Großbritannien die Debatte über den Postliberalismus in die Mitte Deutschlands.
Frankreichs Präsident bemängelt Willkür und Einschüchterung in Georgien. Die Kritik aus Paris hat sowohl für Georgiens Schattenherrscher Iwanischwili als auch für seine Gegenspielerin Gewicht.
Sein Vorgehen seit der Auflösung der Nationalversammlung zeigt, dass Emmanuel Macron ein grundlegendes Merkmal der französischen Verfassung nicht wirklich akzeptiert hat.
Getilgte Schmach: Welches historische Vorbild Macron zur Eile bei der Restaurierung von Notre-Dame veranlasste? Die Wiedererrichtung der Hagia Sophia dient als Metapher für die menschliche Fähigkeit, Gottgleiches zu schaffen.
Eine Verbeugung vor den Arbeitern des Mittelalters, ohne die es Notre-Dame nie gegeben hätte. Auch ihrer soll an diesem Tag gedacht werden.
In Georgien ziehen weiter Zigtausende auf die Straßen. Sie werden von Vermummten verprügelt. Die Opposition fordert von der EU endlich Sanktionen gegen die Machtpartei.
Gute Miene zu viel Pracht: Beim Festakt verschwieg Präsident Macron, dass der Staat mit seiner mangelhaften Vorsorge Verantwortung für die Brandkatastrophe trägt.
Frankreich feiert die Wiedereröffnung der Kathedrale. Präsident Macron nutzt die Gelegenheit für einen diplomatischen Coup: Er bringt Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump zusammen.
Papst Franziskus hat am Samstag 21 neue Kardinäle ernannt. Bei der feierlichen Messe sorgt ein deutlich sichtbarer Bluterguss an seinem Kinn für Aufsehen.
Nach dem Brand im April 2019 öffnet die Pariser Kathedrale Notre-Dame wieder ihre Türen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfing prominente Staats- und Regierungschefs zu der Feier.
Macron ist mit 46 Jahren nach wie vor ein junger Staatschef. Schafft er es noch einmal, Frankreich mit einem neuen Premierminister aus dem Stillstand zu befreien?
Die Kathedrale Notre-Dame in Paris ist frisch restauriert und wird nun wiedereröffnet. 2019 wurde die weltberühmte Kirche durch ein verheerendes Feuer, das sich bei Bauarbeiten am Dachstuhl entzündete, in weiten Teilen zerstört.
Der Pariser Erzbischof Laurent Ulrich durchkreuzte die Pläne von Präsident Macron bei der Wiedereröffnung von Notre-Dame. Und der Hausherr der Kathedrale hat ein ehrgeiziges Ziel für die Zeremonie.
An diesem Samstag wird Notre-Dame wiedereröffnet – fünf Jahre nach dem Brand. Macron hat sein Versprechen gehalten. Doch bisher danken die Franzosen es ihm nicht.
Frankreich erlebt eine Regierungskrise ungekannten Ausmaßes. Mit dieser Nationalversammlung ist kein Staat zu machen.
Frankreich fällt als zuverlässiger Partner bis auf Weiteres aus. Marine Le Pen hat nun die Zügel fest in der Hand. Und sie hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie die Unterstützung für die Ukraine kritisch sieht.
Notre-Dame öffnet wieder für die Öffentlichkeit – und verspricht, sich schöner und heller als zuvor zu präsentieren. Drei Handwerker erzählen vom Wiederaufbau und verraten, auf welche Details Besucher achten sollten.
NATO-Verbündete denken darüber nach, was Europa tun könnte, um einen Waffenstillstand zu überwachen. Frankreich spielt dabei die führende Rolle. Für eine Einladung an Kiew in die Allianz gibt es aber weiterhin keinen Konsens.
Die Vorfreude auf die Wiedereröffnung von Notre-Dame ist groß. Doch manche Vorgehensweisen nach dem Brand der Kathedrale bleiben fragwürdig und etliche Fragen unbeantwortet.
In der kommenden Woche öffnet Notre-Dame nach dem verheerenden Brand wieder ihre Pforten. Dass dies so klappt, hätten viele Franzosen nicht für möglich gehalten.
Zur Wiedereröffnung tritt auch die Maîtrise de Notre-Dame auf, die für die Musik in der Kathedrale zuständig ist. Ein Gespräch mit zwei Sängerinnen: Alix Charpy, 20, und Rebecca Möller, 22, über die Magie der Musik.
Der französische Präsident hat die restaurierte Pariser Kathedrale Notre-Dame besucht, am 7. Dezember wird sie feierlich wiedereröffnet. Der Kunsthistoriker Stephan Albrecht, Mitglied im Wiederaufbau-Beirat, zieht eine erste Bilanz.
Länder klammern Rundfunkbeitrag aus +++ ARD-Intendanten sind Topverdiener +++ ÖRR gegen freie Presse +++ Christine Lagarde +++ Ökumene
Die sozialistische Bürgermeisterin arbeitet weiter daran, den motorisierten Verkehr aus der Stadt fernzuhalten. Am Montag tritt die nächste Maßnahme in Kraft.
Donald Trump soll ihnen die Tür zum Weißen Haus öffnen: J. D. Vance, Peter Thiel und die Neue Rechte wollen in Amerika eine andere Gesellschaftsordnung etablieren.
Fünf Jahre lang ist die berühmte Kathedrale in Paris renoviert worden, am 7. Dezember wird sie wiedereröffnet – und soll dann nach einem Vorschlag der französischen Kulturministerin Eintritt kosten.
In sieben Wochen wird die Notre-Dame wieder eröffnet. Bürgermeisterin Anne Hildago hat aber noch mehr vor: In den kommenden Jahren soll der Vorplatz neugestaltet werden – und dabei den steigenden Temperaturen in Paris Rechnung tragen.
Bernd Stegemann vertritt die These, dass alte religiöse Prägungen bis heute nachwirken und den Fanatismus befeuern. Über die Binsenhaftigkeit dieses Gedankens kommt er allerdings kaum hinaus.
Im Sommer 1867 malte Claude Monet drei Stadtansichten von Paris. Es war das Jahr der Weltausstellung und die Geburt des Impressionismus. Das zeigt die Alte Nationalgalerie Berlin in einer großartigen Ausstellung.
In Notre-Dame wurden die sterblichen Überreste eines der wichtigsten Dichter der französischen Literaturgeschichte gefunden. Nun weiß man sogar, an welchen Krankheiten er litt.
„In Richtungen gehen, mit denen nicht alle Konservativen sich wohl fühlen“: Trumps Vize-Kandidat J.D. Vance gefällt der MAGA-Basis – und er hat ein offenes Ohr für Faschisten.
Von vielen Seiten hagelt es Kritik an der Olympia-Eröffnungszeremonie. Regisseur Thomas Jolly stellt klar, er habe nicht das letzte Abendmahl im Sinn gehabt.
Rachel Cusk ist der Star des autofiktionalen Schreibens. Inzwischen lebt sie mit ihrem Mann, dem Maler Siemon Scamell-Katz, in Paris. Beide erforschen, wie universal eigene Erfahrungen sein können. Auch die körperlicher Gewalt.
Ob Live oder auch nicht: Der Auftritt des amerikanischen Popstars war eine Gesamtkunstwerkschau – auch dank der strategischen Hintergrundarbeit eines Modehauses.
Brand an Notre-Dame, Brückeneinsturz in Baltimore und das Attentat auf Trump: Kennen die „Simpsons“-Macher etwa die Zukunft? Die meisten Vorhersagen entpuppen sich als Fakes – nun versuchen „Deep State“-Verschwörer, sie zu kapern.
Bunt, bewegt, eindimensional – wenn die Eröffnungszeremonie von Paris in die Geschichte eingeht, dann nicht wegen künstlerischer Brillanz.