„Ich bin es nicht“
Ein Londoner Bauarbeiter wehrt sich gegen Gerüchte, die besagen, dass er der berühmte Street-Art-Künstler Banksy ist. Es kursieren Bilder in Medien, auf denen er dem angeblichen Banksy ähnlich sieht.
Quantentechnologie soll einen abgeschossenen US-Luftwaffenoffizier allein anhand seines Herzschlags in den Bergen aufgespürt haben. Doch Experten sehen in der Geschichte etwas ganz anderes.
Ein Londoner Bauarbeiter wehrt sich gegen Gerüchte, die besagen, dass er der berühmte Street-Art-Künstler Banksy ist. Es kursieren Bilder in Medien, auf denen er dem angeblichen Banksy ähnlich sieht.
Vor dem Super Bowl wütet Donald Trump wegen Green Day und Bad Bunny, manche fordern mehr „amerikanische Werte“. Und die NFL? Lässt sich von der Kritik nicht beeindrucken. Die Liga hat anderes im Sinn.
Nachdem Bundesbeamte in Minneapolis den Amerikaner Alex Pretti erschossen haben, zweifeln viele US-Medien an der offiziellen Version des Vorgangs. Selbst einzelne MAGA-Influencer üben Kritik.
In einem Interview äußert sich Donald Trump zum bevorstehenden Football-Spektakel mit der berühmten Halftime-Show. Die Künstler finde er „schrecklich“. Sie seien aber nicht der Grund, warum er nicht zum Super Bowl reisen wolle.
Die US-Presse trägt Donald Trumps Coup in Caracas mit, sogar die „Washington Post“ bejubelt die „Donroe-Doktrin“. Zweifel am neuen Imperialismus äußern wenige. Die nächste Eroberung hat man schon fest im Blick.
Wenn Rupert Murdoch eine Zeitung lanciert, hat das etwas zu bedeuten. Die Frage ist, wofür die neue „The California Post“ stehen wird. Ist das ein Zeichen gegen oder für Donald Trump? Wir setzen auf das „Wall Street Journal“.
Die Polizei in New York hat den mutmaßlichen Stalker von Scarlett Johansson wegen einer Bombendrohung in Gewahrsam genommen. Er hatte angekündigt, sich in dem Fernsehstudio in die Luft zu sprengen, in dem der Ehemann der Schauspielerin arbeitet.
Sie steht zwischen den verkohlten Ruinen, als wäre das Feuer an ihr vorbeigegangen: In Malibu hat eine Villa den Flammen getrotzt – aus einem einfachen Grund.
Der 93 Jahre alte Rupert Murdoch will die politische Ausrichtung seines Medienkonzerns sichern und verhindern, dass seine liberaleren Erben nach seinem Tod den Kurs bestimmen. Vor Gericht scheiterte er, nun könnte er sein Vermächtnis mit Verkäufen sichern.
Wenn Bilder eines Zweijährigen für Hunderttausende verkauft werden, sollte das kein Ansporn sein, mit der Kreativität seiner Sprösslinge Kasse zu machen – sondern den Spaß an der Kunst zu entdecken. Ein Kommentar.
Die News Corporation von Rupert Murdoch gewährt ChatGPT Zugriff auf ihre Inhalte. Springer hat einen solchen Deal mit der KI-Schmiede Open AI schon. Ist das die Rettung oder der Ausverkauf der Presse?
Die ChatGPT-Entwickler Open AI sind bemüht, ihren Chatbot mit aktuellen Inhalten zu füttern. Mehrere Zeitungsuunternehmen haben schon Vereinbarungen mit ihnen geschlossen. Andere gehen gegen Open AI vor.
Mohamed Hadid soll den Kongressabgeordneten Ritchie Torres auf Instagram homophob und rassistisch beleidigt haben. Die amerikanische Boulevardzeitung „New York Post“ veröffentlichte Auszüge der Nachrichten.
In der legalen Wirtschaft erkämpfen sich immer mehr Frauen Führungspositionen. Warum sollte es in der illegalen Wirtschaft anders sein?
Vertraute von Gisele Bündchen bestätigen die Beziehung zu ihrem Jiu-Jitsu-Trainer Joaquim Valente. Bislang hatte das Model Spekulationen über eine Romanze mit dem Kampfsportler zurückgewiesen.
Der greise Unternehmer hinterlässt ein finanziell gesundes Medienimperium. Doch erste Risse zeigen sich im Gebälk.
Mit 92 Jahren gibt der Unternehmer seine Führungsrolle auf. Sein Sohn Lachlan steht bereit.
Der Mediengigant hat seinen Rücktritt als Chef der Medienunternehmen Fox und News Corporation erklärt. Die Nachfolge ist bereits geklärt.
Auf der Met-Gala in New York zu Ehren von Karl Lagerfeld ist modisch viel zu entdecken – weil die Stars experimentieren. Nur Choupette fehlte.
Mit 92 Jahren wollte er zum fünften Mal heiraten. Rupert Murdoch hat vor zwei Wochen seine Verlobung mit Ann Lesley Smith bekannt gegeben. Nun soll er sie wieder abgesagt haben.
„Ich hatte große Angst davor, mich erneut zu verlieben“, sagt der Medienmogul und Multimilliardär. Erst im August hatte er sich von seiner vierten Frau scheiden lassen.
Hat Joe Biden als Vizepräsident politische Entscheidungen zugunsten seines Sohns getroffen? Die Republikaner wollen dieser Frage nun im Kongress nachgehen. Eine Chronologie der Ereignisse.
Alle paar Tage erscheint eine Folge der „Twitter-Files“. Elon Musk lässt die bisher geheimen Dateien gezielt auswerten. Sie legen dar, wie der Konzern die Öffentlichkeit formte. Sie sind brisant, aber Entscheidendes fehlt.
Jung, schwul, migrantischer Hintergrund: Ein neuer Kongressabgeordneter aus New York gilt als Hoffnungsträger der Republikaner. Doch seinen Lebenslauf hat er weitgehend erfunden. Nun wird gegen ihn ermittelt.
Keine Bank-Jobs, kein Hochschulabschluss, und Jude ist er in Wirklichkeit auch nicht: Der Republikaner George Santos hat Medienberichte bestätigt, er habe über seinen Lebenslauf gelogen.
Elon Musk sperrt Journalisten bei Twitter aus. Alle regen sich auf, zu Recht. Dabei macht Musk nur sichtbar, was bei Twitter schon immer schieflief. Und geheim blieb.
Plötzlich sind es nicht mehr nur Trumps Gegner, die sagen: Er muss weg. Auch in der eigenen Partei regt sich Widerstand gegen den früheren Präsidenten.
Der Murdoch-Konzern lässt Donald Trump fallen und setzt auf Ron DeSantis. Ein ultimativer Machtkampf kündigt sich an.
Der Schauspieler soll einen 14-Jährigen missbraucht haben. Nun hat der Prozess gegen ihn in New York begonnen.
Die Gewässer New Yorks werden immer sauberer und wärmer. Deswegen fühlen sich jetzt Haie und Wale dort wohl. Doch nicht alle Menschen freuen sich darüber – vor allem diejenigen nicht, die schon gebissen wurden.
Die Polarisierung der amerikanischen Gesellschaft ist weit fortgeschritten. Die Republikaner sperren die liberale Presse aus. Und fühlen sich gut damit.
Einst feierte er in seinem legendären New Yorker Club mit Prominenten wie Cher und Michael Jackson die Nächte durch. Die Folgen der Partys haben ihm so sehr zugesetzt, dass sich der Amerikaner nun entschied, seinem Leben in der Schweiz ein Ende zu setzen.
Das Paar soll ein Kamerateam in ihr 14 Millionen Dollar teures Anwesen eingeladen haben. Angeblich werde auch während der Feierlichkeiten zum Thronjubiläum gedreht. Ein Sendetermin stehe laut „New York Post“ jedoch noch nicht fest.
Für eine mögliche Übernahme von Twitter könnten sich weitere Geldgeber finden. Derweil leistet sich Elon Musk einen weiteren Seitenhieb auf Twitter.
Ein Medienbericht beschreibt detailliert die Vorfälle bei den Dreharbeiten zu Alec Baldwins Western „Rust“. Dem Schauspieler war demnach die Situation nicht sofort klar. Allerdings gingen zuvor schon Waffen unerwartet los.
New York wurde schwer getroffen von der Corona-Pandemie. Viele flüchteten förmlich aus der Metropole, was für Schnäppchen bei der Wohnungssuche sorgte. Inzwischen hat sich der Immobilienmarkt im „Big Apple“ allerdings rasant erholt.