New York hat aktuell die meisten Infizierten weltweit
Der Bundesstaat New York ist die am schwersten betroffene Region der Vereinigten Staaten. Nach Reuters-Zählung gibt es dort rund 149.000 Fälle und damit mehr als in jedem anderen Staat der Welt.
Der Bundesstaat New York ist die am schwersten betroffene Region der Vereinigten Staaten. Nach Reuters-Zählung gibt es dort rund 149.000 Fälle und damit mehr als in jedem anderen Staat der Welt.
Während deutsche Anleger der Mut verlassen zu haben scheint, herrscht am amerikanischen Aktienmarkt etwas mehr Zuversicht.
Thomas Willms, Vorstandschef der Steigenberger-Dachgesellschaft Deutsche Hospitality, über geschlossene Hotels, deprimierende Bilder – und die Branche nach der Corona-Krise.
Am Dienstag starben in New York 731 Menschen an den Folgen der Coronavirus-Infektion. Beerdigungsinstitute und Leichenschauhäuser sind völlig überfordert. Bald könnten die Leichen auf Hart Island gebracht werden, um dort – zumindest vorübergehend – bestattet zu werden.
Donald Trump setzt gegen Covid-19 auf ein Malariamittel. Er will unbedingt als Retter dastehen. Dabei mahnt sein wichtigster Berater zur Vorsicht. Und in New York wächst die Wut auf den Präsidenten.
Ärzte und Pflegepersonal demonstrieren in New York City für mehr Schutzmaterial. Unterdessen macht New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo leise Hoffnung und spricht von dem „Beginn des Höhepunkts“ der Krise.
Während sich New York auf das Schlimmste einstellt, blickt der Krisenstab schon auf die nächsten Hotspots in anderen Bundesstaaten. Doch Präsident Trump verweigert sich dem nationalen „Lockdown“ noch immer.
In der amerikanischen Metropole New York wächst die Zahl der Corona-Infektionen stetig weiter. Weil die Leichenhallen überfordert sind, lagern Krankenhäuser ihre Tote inzwischen in Kühllastern. Die Zahl der Corona-Toten in den Vereinigten Staaten nähert sich der Marke von 10.000.
Die vierjährige Tigerdame Nadia im Zoo der Bronx hat sich vermutlich bei einem Pfleger mit dem Coronavirus angesteckt. Auch weitere Tiere könnten erkrankt sein.
Die Stadt, die niemals schläft, ist in Schockstarre verfallen: New York rechnet wegen der rasanten Ausbreitung des Coronavirus mit dem Schlimmsten. Die Behörden machen mit allen Mitteln mobil gegen den tödlichen Erreger.
Er fotografiert seit Jahrzehnten bevorzugt menschenleere Straßen und Plätze. Jetzt sind Fotos wie seine plötzlich allgegenwärtig: Ein Gespräch mit dem Fotokünstler Thomas Struth.
In Amerikas Gefängnissen sitzen 2,2 Millionen Menschen ein. Wöchentlich kommen 200.000 Insassen hinzu, genauso viele werden entlassen. So wird jeder Corona-Ausbruch in Haftanstalten zum Problem für alle.
Dennis Seidenberg lebt mit seiner Familie nur wenige Kilometer von New York entfernt. Die Situation an der amerikanischen Ostküste beschreibt der frühere Eishockey-Profi mit teils drastischen Worten.
Mit Feldlazaretten und einem Krankenhausschiff der amerikanischen Streitkräfte versucht New York, der vielen Corona-Infizierten Herr zu werden. Russland schickt ein Militärflugzeug mit medizinischer Ausrüstung. Experten sagen bis zu 16.000 Tote in der Millionenmetropole voraus.
New York zählt mehr Corona-Infizierte als Deutschland. Der Bürgermeister sagt, es nahe der „D-Day“. Wird die Stadt dann alle Patienten versorgen können?
New York ist der Hotspot der Coronavirus-Pandemie in den Vereinigten Staaten. Die Zahl der Infizierten in der amerikanischen Metropole steigt sprunghaft, Behörden und Mediziner rüsten sich für das Schlimmste.
Die schwimmende Krankenstation der Navy ist in New York City eingelaufen. An Bord gibt es 1000 Betten und zwölf Operationssäle. Das Schiff soll bei der Bewältigung der Corona-Krise helfen. New York ist besonders heftig von der Pandemie getroffen worden.
Gouverneur Andrew Cuomo bittet Ärzte und Krankenpfleger aus anderen Landesteilen um Unterstützung. Sowohl die Anzahl an Infizierten als auch Virustoten wächst in New York rasant.
Der deutsche Aktienmarkt schließt am Abend mit einem respektablen Plus. Auch in Amerika entwickeln sich die Kurse fester. Noch ist auf die Erholung aber kein Verlass.
In New York haben die Bewohner dem medizinischen Personal der amerikanischen Metropole von Fenstern und Balkonen mit Applaus ihren Dank bekundet. Der Bundesstaat New York ist von der Corona-Pandemie besonders stark betroffen.
Viele New Yorker suchen anderswo Schutz vor dem Virus. So verbreiten sie es. Trump drohte mit Abriegelung, konnte sich aber nicht durchsetzen. Jetzt wackelt sein Plan für den Neustart der Wirtschaft.
Die Vereinigten Staaten versuchen mit aller Macht, den dramatischen Mangel an Beatmungsgeräten zu bekämpfen. Die Regierung könnte Waren beschlagnahmen und Unternehmen zur Produktion bestimmter Güter zwingen.
Die Jahreszahlen für 2019 von den Auktionshäusern Christie’s, Sotheby’s und Phillips sind immerhin gediegen. Dass 2020 eine Herausforderung neuer Größenordnung bereithält, war unvorhersehbar.
Kunstmarkt und Kulturbetrieb sind in ihrer Existenz bedroht: Was der Ausgeh-Ausnahmezustand für Künstler, Musiker, Schriftsteller und uns alle bedeutet.
Der durchleuchtete Mensch ist seinen Heilern ausgeliefert: Ist die Stadt des Ausnahmezustands, in der wir jetzt leben, ein Vorgeschmack auf die Zukunft unseres Gemeinwesens?
Zunächst reagierte der amerikanische Präsident nur zögerlich auf die Corona-Pandemie. Nun bringt er weitreichende Maßnahmen für besonders betroffene Regionen ins Spiel.
Yoram Roths Familie wurde von den Nazis vertrieben und enteignet. Jetzt kämpft er um ein legendäres Berliner Tanzlokal und gegen den schlummernden Antisemitismus.
100.000 Geräte in 100 Tagen ist das Ziel. Das sei vermutlich mehr als genug, vermutet der amerikanische Präsident. Dabei verzeichnet kein Land mehr infizierte Personen als die Vereinigten Staaten.
Dann eben nächstes Jahr: Für NBCU, den amerikanischen Haussender Olympias, hält sich der Schaden durch die Verlegung der Spiele von Tokio in Grenzen. Dennoch droht ein harter Schlag.
New York gilt als das Epizentrum der Ausbreitung des Coronavirus in Amerika. Die Stadt sieht aus wie nie zuvor – eine bedrückende Reportage aus der Millionenstadt.
Über die Corona-Krise beraten die Vereinten Nationen nicht mehr nur – die Pandemie ist im New Yorker Hauptquartier angekommen. Der Sicherheitsrat tagt nun virtuell. Dass Moskau dagegen protestiert, nährt Spekulationen.
Arme Menschen sind im amerikanischen Gesundheitssystem schon in normalen Zeiten benachteiligt. Das Coronavirus bringt sie besonders in Gefahr. Vor allem, wenn es massenhafte Ansteckungen auf dem Land geben sollte.
Die Serie „Unorthodox“ schildert die Flucht einer jungen Frau aus einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde in Brooklyn nach Berlin. Dort findet sie Freiheit. Orthodox aber ist diese Produktion auch selbst. Ein Gastbeitrag.
Die Straßen von New York City sind derzeit wie leergefegt: Um eine Ausbreitung des Coronavirus in der Millionenmetropole zu vermeiden, sollen die Bewohner zu Hause bleiben.
Viele Wohlhabende aus New York und Hollywood haben ihre ganz eigene Art, mit dem Coronavirus umzugehen. In Amerika wächst der Ärger auf diejenigen, die sich mit Geld retten wollen.
Sylvester Schneider eröffnete im Jahr 2000 in New York das deutsche Restaurant „Zum Schneider“. Im Interview spricht er über verzweifelte Kellner, mangelnde Corona-Tests und drohende Pleiten.