Das Sterben vor der Kamera
Matthew Heineman hat einen Film über die erste Welle der Pandemie in New York gedreht. Es ist ein beeindruckendes Zeugnis, das dem Zuschauer nichts erspart.
Matthew Heineman hat einen Film über die erste Welle der Pandemie in New York gedreht. Es ist ein beeindruckendes Zeugnis, das dem Zuschauer nichts erspart.
In New York geboren, kehrt Emma Bonn nach Frankfurt zu den Wurzeln der Familie zurück und wendet sich der Schriftstellerei zu. Die Nazis plündern sie aus, heute ist sie weitgehend vergessen.
Der bevorstehende Corona-Winter, weitere Lockdowns und steigende Inflation sorgen die Anleger. Das Resultat: eine verstärkte Nachfrage nach Technologiewerten. Der Nasdaq-Index boomt.
Rekordergebnisse bei den Abendauktionen für Moderne und Zeitgenossen in New York zeigen: Auf solche Gelegenheiten haben die Sammler gewartet.
Es soll eines der letzten elf verbliebenen Exemplare sein, nun wurde eine Ausgabe der amerikanischen Verfassung für 43 Millionen Dollar bei Sotheby’s verkauft. So viel Geld wurde noch nie für ein historisches Dokument gezahlt.
Wo viele schwiegen, spreche Steinmeier mit großer moralischer Klarheit, hieß es in der Laudatio. Der Präsident erwiderte, die Auszeichnung erfülle ihn mit großer Demut: „Unsere Verantwortung vor der Geschichte ist Teil unserer Identität.“
Das Repräsentantenhaus rügt den Abgeordneten Paul Gosar. Der Republikaner hatte auf Twitter ein Video geteilt, in dem er als Comicfigur die Demokratin Alexandria Ocasio-Cortez tötet. Gosars Partei spricht von einem „Theater“.
Auch in Deutschland läuft im kommenden Monat Ridley Scotts Film „House of Gucci! an, mit Multitalent Lady Gaga in der Hauptrolle. In dieser Woche wurde der Streifen in New York der Öffentlichkeit vorgestellt.
Frida Kahlos 1949 vollendetes Gemälde „Diego y yo" wurde in New York für 34,9 Millionen Dollar an einen unbekannten Bieter verkauft.
Nach dem fast kompletten Stillstand im vergangenen Jahr kommt wieder Bewegung ins Taxi-Geschäft. Doch neue Probleme drohen schon.
Konfliktreiche Ehen beflügeln den Kunstmarkt: Die Versteigerung der Sammlung Macklowe, die das Paar in Scheidung versteigern muss, sorgt für einen Rekord bei Sotheby’s. Und Frida Kahlos Selbstporträt mit ihrem Mann, „Diego y yo“, erlebt eine enorme Wertsteigerung.
Sie hat schon viel überlebt: Die deutschen Besatzer, das Instagram-Zeitalter oder die Anti-Pelz-Demonstrationen – nur nicht Anna Wintour. Vogue Paris wird Vogue France. Der amerikanische Beigeschmack bleibt.
Markttest für das oberste Preissegment: Die Abendauktionen mit Moderne und Zeitgenossen bei Sotheby’s und Phillips in New York haben eine außerordentliche Privatsammlung, Kryptisches und junge, angesagte Kunst im Angebot.
Während in London vor Gericht im Prozess gegen die Mail on Sunday offenbar wird, welche „Gedächtnislücken“ die Herzogin von Sussex hat, predigt sie in New York über Recht und Unrecht. Das passt schwerlich zusammen.
Das Getty Museum hat bei Christie’s in New York ein Gemälde von Gustave Caillebotte ersteigert – für 53 Millionen Dollar. Das ist ein neuer Spitzenwert für den Maler. Auch ein Aquarell von Van Gogh stellte einen Rekord auf.
In seinen beeindruckenden Erinnerungen schildert der chinesische Künstler Ai Weiwei die Erfahrungen, die ihn vom westlichen Blickwinkel trennen.
Der britische Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan haben in New York an der Gala „Salute to Freedom" teilgenommen, bei der Kriegsverteranen ausgezeichnet wurden. Auch wenn Prinz Harry keine Uniform tragen darf, weil ihm alle Ehrentitel entzogen wurden, ist Meghan immer „stolz" auf ihren Gatten.
Nach Facebook und Instagram will auch Youtube seinen Nutzern die Möglichkeit bieten, die Zahl der Negativ-Bewertungen unter ihren Beitragen verbergen. Die Maßnahme soll der Sicherheit im digitalen Raum dienen.
New York ist längst zurück aus dem Lockdown, aber erst jetzt darf die Welt wieder zu Gast sein – und staunen, was es alles Neues in Manhattan gibt.
Die Kenianerin Peres Jepchirchir gewinnt bei Olympia in Tokio und nun einen großen Marathon im Herbst. Dieser doppelte Sieg ist eine große Besonderheit und zuletzt einem Läufer im Jahr 1972 gelungen.
Mehr als 730 Tage haben sie auf diesen Moment gewartet: Am New Yorker Flughafen haben nach dem Ende der US-Einreisesperren viele Menschen ein emotionales Wiedersehen mit Freunden und Verwandten gefeiert.
Impressionisten aus der Cox Collection, van Gogh, Richter und natürlich Basquiat: Vorschau auf die Abendauktionen mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Christie’s in New York.
„Es stand auf des Messers Schneide, aber nun geht es los“, sagt Yalin freudestrahlend, kurz bevor er mit seiner Frau in den A340-300 steigt und nach New York fliegt. Die Amerikaner machen es nun möglich.
Geimpfte dürfen von Montag an wieder in die USA einreisen. Die Buchungen schnellen hoch, Airlines und Hotels bejubeln einen ersehnten Nachfrageschub. Doch wie lange hält der an?
Viele Präsidenten wollten es, Joe Biden hat es geschafft: Sein großes Infrastrukturpaket wurde am Wochenende beschlossen. Doch das ist nur der eine Teil der Agenda, die er mit seiner gespaltenen Partei durchsetzen will.
Im Dialog mit dem Jenseits: Lisa Morton geht der Geschichte der Séancen nach. Auch Algorithmen und Videokonferenzen spielen dabei eine Rolle.
Der Demokrat hat sich bei den Bürgermeisterwahlen in New York klar gegen Curtis Sliwa von den Republikanern durchgesetzt. Der 61-jährige ehemalige Polizist wird damit der zweite afroamerikanische Bürgermeister in der Geschichte der Stadt.
Eric Adams gewinnt die Bürgermeisterwahl und wird der zweite Afroamerikaner, der New York regieren wird. Die nicht-weißen Arbeiter fühlen sich gut von dem ehemaligen Polizisten vertreten. Aber in seiner eigenen Partei hat er viele Feinde.
Das Gefängnis Rikers Island in New York wurde immer noch nicht geschlossen, obwohl die Behörden das schon seit Jahren versprechen. Neue Dokumente zeigen, wie unmenschlich die Bedingungen für die Insassen sind.
Nie weckte ein Gemälde von Frida Kahlo größere Erwartungen als ihr Selbstbildnis „Diego y yo“. Seine Auktion dürfte Rekorde brechen - und die Künstlerin auf eine neue Ebene der Wertschätzung heben.
Familienaufstellung: Matthias Nawrat schildert in seinem Roman „Reise nach Maine“ ein kleines Unglück, das einen großen Konflikt offenbart. So wird die Reise zu einer Lockerungsübung.
Erst galt er als skandalös, dann als spießig: Die Karriere des Hosenanzugs gleicht einer Achterbahnfahrt. Heute kommt er in knalligen Farben daher und stellt das seriöse Image der Herrenmode infrage.
Proteste in New York am Donnerstag: Die Gewerkschaft der Feuerwehrleute fordert ein Gericht des Bundesstaates auf, ein von Bürgermeister Bill de Blasio erlassenes Impfmandat auszusetzen. Rund 50.000 städtische Angestellte sind demnach verpflichtet, sich bis zum Freitag impfen zu lassen.
Wegen Belästigungsvorwürfen war Andrew Cuomo schon von seinem Amt zurückgetreten, nun könnten ihm strafrechtliche Konsequenzen drohen. Er soll einer Frau gegen ihren Willen an die Brust gefasst haben.
Die Sammlung des Bellagio in Las Vegas soll diverser werden. Deshalb trennte sich der Betreiber des Luxushotels von elf Werken Picassos. Bei der glamourösen Auktion wechselten sie für mehr als 100 Millionen Dollar die Besitzer.
Fast die Hälfte der amerikanischen Bundesstaaten erlaubt das Kiffen. Einige von ihnen profitieren durch Steuern. Auch Ungerechtigkeiten bei der Strafverfolgung will man so beenden.