Wir müssen neue Paradiese erfinden
Er hat in Privatwohnungen und großen Hallen angefangen, jetzt ist er der neue Leiter der Ruhrtriennale: Ein Interview mit dem weltweit beschäftigten Regisseur Ivo Van Hove.
Er hat in Privatwohnungen und großen Hallen angefangen, jetzt ist er der neue Leiter der Ruhrtriennale: Ein Interview mit dem weltweit beschäftigten Regisseur Ivo Van Hove.
Eine Versteigerung von fast 100 persönlichen Gegenständen von Nelson Mandela in New York ist vorläufig ausgesetzt worden. Die Frage, wie mit dem Nachlass des großen Staatsmanns umgegangen werden soll, treibt Südafrika weiter um.
Die Südgrenze der Vereinigten Staaten steht seit Langem unter Druck. Die Migranten dort kommen nicht nur aus Lateinamerika – sondern aus allen Winkeln der Welt. Ihre Wege sind verschlungen.
Der russische Milliardär Dmitri Rybolowlew scheitert in New York mit seiner Klage gegen das Auktionshaus Sotheby’s. Es wird von dem Vorwurf freigesprochen, dem Kunsthändler Yves Bouvier bei angeblichen Betrügereien geholfen zu haben.
Seit nun fast vier Monaten tobt der Gazakrieg. Die Zerstörungen in dem abgeriegelten Küstenstreifen am Mittelmeer sind enorm. Israels Armee geht auch mit der Flutung von Tunneln gegen die Hamas vor. Der Überblick.
Sie spielte in Musical-Klassikern wie „West Side Story“ und „Chicago“ mit und gewann mehrmals den begehrten Tony Award. Nun ist Chita Rivera mit 91 Jahren in New York gestorben.
Unpolitisch wachse das Volk, im Schutz der politischen Entscheidungen, von der Gewalt des Staates abgeschirmt gegen jeden lichten Einfall: Sarkastisch verwies Franz Blei diesen Gedanken von Carl Schmitts NS-Verfassungslehre in die Sphäre der Spökenkiekerei. Bleis verschollener letzter Brief an Schmitt aus dem Januar 1934 wird hier erstmals publiziert.
Zweimal hat die Autorin E. Jean Carroll erfolgreich gegen Donald Trump wegen Verleumdung geklagt. Mit der Entschädigung in Höhe von mehr als 80 Millionen Dollar will sie unter anderem Fonds für von Trump belästigte Frauen einrichten.
In der amerikanischen Literatur sind jüngst viele Entdeckungen gemacht worden. Nun wird mit John Sanfords „Die Menschen vom Himmel“ von 1943 ein erstaunliches Buch erstmals ins Deutsche übersetzt.
Trump muss Autorin Carroll entschädigen
„Objekte werden vielleicht nie wieder ausgestellt“: Wegen neuer Regeln zu Ausstellungsstücken amerikanischer Ureinwohner werden Sammlungen vorübergehend geschlossen. Teils sollen Kulturobjekte zurück an die Stämme gehen.
„Werden vielleicht nie wieder ausgestellt“: Wegen einer Gesetzesänderung zu Kulturobjekten von Native Americans verhüllen viele Museen Räume und Vitrinen. Teils sollen die Objekte zurück an die Stämme gehen.
Mehrere Ländern stoppen die Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk der UN. Sie reagieren damit auf Vorwürfe, UNRWA-Mitarbeiter seien an den Terror-Anschlägen vom 7. Oktober beteiligt gewesen.
Als ein Teil des Kontinents von Konstantinopel bestimmt wurde: Das Metropolitan Museum New York zeigt den komplexen regen Kulturaustausch zwischen Afrika und Byzanz. Die Schau stellt eine weitere Revision des Kunstkanons dar.
Eine Jury in New York hat Donald Trump im Verleumdungsverfahren gegen E. Jean Carroll zu mehr als 80 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt. Das ist wesentlich mehr, als die Anwälte der Autorin gefordert hatten.
Wurde das russische Flugzeug abgeschossen, waren wirklich 65 ukrainische Kriegsgefangene an Bord? Vieles ist noch unklar. Im UN-Sicherheitsrat machen sich beide Seiten Vorwürfe.
Der Bahnhof Penn Station in Manhattan ist einer der größten in Amerika – und einer der hässlichsten. Jetzt soll er für viel Geld ein neues Gesicht bekommen. Falls Donald Trump nicht dazwischenfunkt.
Zum zweiten Mal nimmt die Polizei einen aufdringlichen Stalker vor Swifts Wohnhaus in New York fest. Der 33 Jahre alte Mann hatte schon einmal versucht, sich Zutritt zum Gebäude zu verschaffen.
Russland und der Westen haben sich im UN-Sicherheitsrat gegenseitig mit schweren Vorwürfen überzogen. Der ukrainische Präsident Selenskyj freut sich derweil über weitere Waffenhilfe. Der Überblick.
Kontrolle verloren, Kraft gelassen: Alexander Zverev macht sich bei den Australian Open wieder selbst das Leben schwer. Vor dem Viertelfinal-Duell mit Carlos Alcaraz stellt sich deshalb nun eine wichtige Frage.
Das Angebot der Altmeisterauktionen bei Christie’s und Sotheby’s in New York beweist: Wahre Kennerschaft bleibt immer aktuell. Dafür steht auch Claudia Quentins phänomenale Statuettenkollektion.
Zwei Stunden zu spät betrat die Queen of Pop am 13. Dezember in New York die Bühne. In der Folge sahen sich zwei Konzertbesucher mit Problemen auf dem Nachhauseweg konfrontiert – und reichten Klage ein. Madonna hat sich dazu bisher nicht geäußert.
Seit Jahrzehnten prägt der White Cube unsere Wahrnehmung von Gegenwartskunst. Immer wichtiger wird aber auch die Frage, wie sich Kunst in digitalen Kanälen präsentiert.
Iwan Baan ist einer der bedeutensten Architekturfotografen der Welt. Nun zeigt das Vitra Design Museum seine wichtigsten Bilder. Im Interview erklärt er, dass es ihm nie nur um Fotos eines Gebäudes geht.
Die Plattform plant schon seit mehreren Jahren den Gang aufs Parkett. Insidern zufolge soll es in zwei Monaten so weit sein. Investoren sollen durch hohe Wachstumsraten überzeugt werden.
In New York steht der frühere Präsident abermals wegen Verleumdung vor Gericht - und fällt durch zahlreiche Störungen auf. „Sie können sich einfach nicht kontrollieren“, sagt der Richter.
In New York beginnt ein Verleumdungsprozess gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Die Kolumnistin und Autorin E. Jean Carroll fordert von ihm einen Millionen-Schadenersatz für verunglimpfende Äußerungen.
Viele New Yorker dürften am Dienstag verwundert in den Himmel geschaut haben: Es schneite – zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit.
Engagiert und eben auch jüdisch: Der amerikanische Künstler und Nonkonfirmist Ben Shahn wird vom Madrider Museo Reina Sofia mit einer Retrospektive geehrt.
Die Muskelsteifheit geht zurück, die Medikation muss nicht erhöht werden: An Parkinson erkrankte Tischtennisspieler berichten Erstaunliches. Mediziner bestätigen den positiven Effekt – allerdings mit Einschränkungen.
Wieder geht es um den „Salvator Mundi“ und die fragwürdigen Geschäfte des Yves Bouvier. Doch dieses Mal prozessiert der russische Milliardär Dmitri Rybolowlew gegen Sotheby's.
Für ihre Serie über Finanzen des früheren UPräsidenten Trump erhielten Journalisten der „New York Times“ den Pulitzerpreis. Trump verklagte sie – erfolglos.
In US-Staaten wie Kentucky oder Ohio wimmelt es an Hinterwäldlern. So denkt jedenfalls meine New-York-City-Bubble aus internationalen Studis und liberalen Amerikanern. Sind die wirklich alle unsympathisch? Und was, wenn man mal hinfliegt?
Im Betrugsprozess gegen Donald Trump geben beide Seiten ihre Schlussplädoyers ab. Der frühere Präsident inszeniert sich als Opfer.
Schon 2021 überholte Microsoft den Konkurrenten Apple einmal. Im frühen Handel in New York schaffte es Microsoft nun wieder auf den ersten Platz.
Vom Schweizer Kunsthändler Bouvier sieht der russische Milliardär Rybolowlew sich um viele Millionen geprellt. Nun verklagt er das Auktionshaus Sotheby's: Es soll Bouvier geholfen haben.