Erschöpft am East River
Zwei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine herrscht in New York Erschöpfung. Europa muss nicht nur den Globalen Süden umwerben, sondern auch Amerika.
Zwei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine herrscht in New York Erschöpfung. Europa muss nicht nur den Globalen Süden umwerben, sondern auch Amerika.
Privatjets und Karibikurlaub: Als „persönliches Sparschwein“ soll Wayne LaPierre Amerikas mächtige Waffenlobby NRA missbraucht haben. Die Staatsanwältin freut sich über den Schuldspruch: Für alle gälten die gleichen Regeln.
Von wegen arbeitsfaule Gen Z: Die Leistungsbereitschaft meiner Generation lässt jugendliches Mal-über-die-Stränge-Schlagen so selten werden, dass sich schon unsere Eltern und Professoren darüber lustig machen.
Der Komponist Georg Friedrich Händel verdiente am Handel mit afrikanischen Sklaven. Was folgt daraus? Das Metropolitan Museum New York macht Vorschläge einer schwarzen Rückaneignung.
Nach einem Urteil in einem Betrugsprozess muss Donald Trump innerhalb von 30 Tagen satte 354 Millionen Dollar zahlen. Die New Yorker Generalstaatsanwältin droht mit Konsequenzen, sollte er die Strafe nicht begleichen.
Herbie Morschers Metzgerei ist eine Institution in New York. Jetzt muss er den Laden schließen – und die Stadt verliert ein Stück deutsche Einwanderergeschichte.
Das Urteil gegen den früheren US-Präsidenten im New Yorker Betrugsprozess ist harsch, aber nachvollziehbar. Und es hat jenseits der üppigen Geldstrafe eine enorme Symbolik.
Das Urteil im Betrugsprozess in New York ist eine schwere Niederlage für den früheren Präsidenten. Es könnte in seinem Unternehmen zu erheblichen Veränderungen führen.
Donald Trump wurde bei einem Prozess in New York zu einer Geldstrafe von 350 Millionen Dollar verurteilt. Bei einem Wahlkampfauftritt in Michigan bezeichnete er diesen Prozess jetzt als „Betrug“.
Der frühere Präsident muss mehrere Hundert Millionen Dollar aufbringen nach dem Urteil im Betrugsprozess. Und startet nun eine eigene Schuhmarke.
Das Urteil gegen den früheren US-Präsidenten im New Yorker Betrugsprozess ist harsch, aber nachvollziehbar. Es enthält jenseits der üppigen Geldstrafe eine enorme Symbolik – nun stellt sich zudem die Frage: Werden seine Mittel knapp?
Wer „Sister Act“, „Cats“ oder „Cabaret“ auf die Bühne bringen möchte, kommt an diesen Agenturen nicht vorbei.
Im Betrugsprozess gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump fällt der Richter ein hartes Urteil. Und dabei geht es nicht nur um Strafzahlungen.
Im Betrugsprozess gegen den früheren US-Präsidenten fällt der Richter ein hartes Urteil. Und dabei geht es nicht nur um Strafzahlungen.
Der verurteilte Vergewaltiger und frühere Filmproduzent Harvey Weinstein sieht sich selbst als Opfer der Bewegung #MeToo. Seine Anwälte haben in New York eine Aufhebung seiner Verurteilung beantragt.
In einer Sonderwahl gewinnen die Demokraten George Santos’ Sitz im Repräsentantenhaus zurück. Wie wichtig das ist, zeigt die knappe Mehrheit für eine Amtsenthebung des Heimatschutzministers Mayorkas in der Kammer zur gleichen Zeit.
Weil ein Abgeordneter das Parlament verlassen musste, gab es eine Nachwahl im Staat New York. Der Demokrat Tom Suozzi setzte sich durch. Im Repräsentantenhaus geht es nun noch knapper zu.
In einem einfahrenden Zug im Stadtteil Bronx soll ein Streit zwischen Jugendlichen eskaliert sein. Nach dem Verdächtigen wird offenbar noch gesucht.
Einem Medienbericht zufolge will Israel in Gaza 15 Lager mit je 25.000 Zelten für die Flüchtlinge errichten. Amerikas Präsident mahnt angesichts der geplanten Offensive den Schutz der Bevölkerung an. Der Überblick.
Da bleibt noch manches wieder auf die Spielpläne zu bringen: Stephen Hintons exzellente Darstellung von Kurt Weills musikalischem Theater.
Elton John hat sich von seinem Penthouse in Atlanta getrennt. Was dort versammelt war, wird bei Christie's in New York versteigert. Für Fans dürften Bühnenoutfits interessant sein, für Kunstsammler Fotografien.
Ein online publiziertes Magazin will das deutsche Gegenstück zur „New York Review of Books“ sein: Die erste Nummer der „Berlin Review“ setzt einen Schwerpunkt beim Nahostkonflikt mit einem Text von Adania Shibli.
Der US-Immobilienmarkt wackelt. Geht von den amerikanischen Regionalbanken schon wieder eine weltweite Gefahr aus? Die ersten deutschen Banken sehen sich zu Erklärungen gezwungen.
Kaum da, schon wieder weg: Deutschlands Basketballweltmeister Dennis Schröder verlässt die Toronto Raptors und wechselt nach New York. Dafür klingelt ihn sein Agent aus dem Schlaf.
Strike Germany? Warum eigentlich? Vielleicht sind es gar nicht die Deutschen, die wegen ihrer Haltung zu Israel einen Knacks haben, sondern die, die nicht sehen, dass die Deutschen sich bei der Israelkritik nicht vordrängeln sollten.
Merkel oder Kohl? Bei einer Wahlkampfveranstaltung ist Joe Biden bereits zum zweiten Mal in dieser Woche ein Patzer passiert. Die Debatte um sein hohes Alter wird er damit weiter befeuern.
Diesen Freitag soll Grundsteinlegung für das Berliner Museum der Moderne sein, das auch für die Sammlung Marx errichtet wird. Aus dieser aber sind zuvor schon drei hochkarätige Werke verkauft worden. Weitere Bilder könnten folgen.
Für Normalverdiener ist eine Reise in in den Big Apple kaum noch erschwinglich. Aber wer Manhattan verlässt, spart nicht nur Dollar, sondern entdeckt auch ein New York, das mancher schon verloren glaubt.
Im Februar wird die deutsche Fotografin Gundula Schulze Eldowy siebzig Jahre alt. Zwei Berliner Ausstellungen zeigen aus diesem Anlass Ausschnitte ihres Lebenswerks.
Robert „Bob“ Beckwith kehrte nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York aus seinem Ruhestand zurück. Ein Foto mit George W. Bush am Ground Zero machte ihn berühmt. Jetzt ist er mit 91 Jahren gestorben.
In Frankfurt und New York steigen die Aktienkurse auf Rekordhochs. Die Börse hofft auf schneller sinkende Zinsen – wenn sie sich da nicht täuscht.
Die Fußball-WM 2026 in Kanada, Mexiko und den USA wird im legendären Aztekenstadion eröffnet. Das Finale findet vor den Toren New Yorks statt. Am häufigsten wird in Texas gespielt.
Mit riesiger Kamera reiste die Fotografin Dorothea Lange in den 1930er-Jahren durch die USA. Die Pionierin des Fotojournalismus prägte das Bild, das wir heute von der Großen Depression haben.
Michael Jordan ist wohl der größte Basketballstar aller Zeiten. Und auch die von ihm getragenen Schuhe erreichen legendäre Preise.
Das Rubin Museum in New York verkauft sein Gebäude und will künftig ein „Museum ohne Mauern“ sein. Die Stadt verliert einen wichtigen Ort für asiatische Kunst und Kultur.
Als „Vault 7“ hatte Wikileaks CIA-Programme veröffentlicht, mit denen der Geheimdienst auch auf Handys oder Smart-TVs zugreifen konnte. Der Geheimnisverräter wurde schnell gefasst, nun steht sein Strafmaß fest.