Die Gourmet-Brüder
Wer bei Wolfgang, Stephan und Michael Otto ein Stück Fleisch bestellt, muss tief in die Tasche greifen: Je nach Zuschnitt kann ein Wagyu-Steak bis zu 72 Euro kosten. Trotzdem läuft der Gourmet-Versand der drei Brüder gut.
Wer bei Wolfgang, Stephan und Michael Otto ein Stück Fleisch bestellt, muss tief in die Tasche greifen: Je nach Zuschnitt kann ein Wagyu-Steak bis zu 72 Euro kosten. Trotzdem läuft der Gourmet-Versand der drei Brüder gut.
Wäre er nicht in letzter Sekunde bei Apple ausgestiegen, könnte Ron Wayne heute ein sehr reicher Mann sein. In New York wird jetzt der Gründungsvertrag versteigert.
Für die Schätze der verstorbenen Leinwandgöttin Elizabeth Taylor muss sich selbst die schicke New Yorker Gesellschaft ins Zeug legen - am 13. Dezember startete die Auktion.
Der Hut gehörte über viele Jahrhunderte hinweg zum Mann wie seine Männlichkeit und vor kurzem noch zum Bürger wie seine Bürgerlichkeit. Wo ist er geblieben?
Trägt das Internet dazu bei, nationale Identitäten auszulöschen? Soziologen haben herausgefunden, dass Patriotismus und Weltläufigkeit sich überhaupt nicht ausschließen.
Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann ist wohl nur knapp einem Anschlag entgangen: Ein Paket, das angeblich Sprengstoff und Bombensplitter enthielt, wurde abgefangen. Polizei und FBI ermitteln.
Bald könnte dem amerikanischen Mutterkonzern GM der Geduldsfaden reißen. Dann wird die Sanierung von Opel mit der IG Metall neu verhandelt - oder dem Autohersteller droht noch Schlimmeres.
Der BND verabschiedet seinen Präsidenten Uhrlau. Sechs Jahre lang hatte Uhrlau den Auslandsnachrichtendienst durch unruhige Zeiten geführt. Sein Nachfolger Gerhard Schindler gilt als ein Experte im Bereich der Terrorabwehr.
Der Stellenabbau an der Wall Street geht weiter. Nach Bank of America und JP Morgan hat nun auch die Citigroup angekündigt, weltweit 4500 Arbeitsplätze zu streichen.
In einem Essay für die New York Review of Books hat Michael Greenberg beschrieben, was er alles von den Mitgliedern der Occupy-Bewegung im Zuccotti Park erfahren hat.
Die Ratingagentur Standard & Poor’s droht Deutschland und vierzehn Euro-Staaten eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit an. Berlin und Paris reagieren gelassen darauf. Eurogruppen-Chef Juncker indes findet deutliche Worte.
Zwei Sterne für Hamburg: Alina Cojocaru und Carsten Jung begeistern in John Neumeiers überflüssig sentimentalem Ballett „Liliom" nach der Vorlage von Ferenc Molnár.
Während auf Münters Prozessionsbild von 1934 die Fahnen des Kaisers und der NSDAP wehen, hisst Grosz die amerikanische Flagge über „Zwei Nonnen in New York“ – beide im Angebot von Karl & Faber.
Haute Couture und märchenhafter Schmuck einer Diva: Der persönliche Nachlass von Elizabeth Taylor wird in New York versteigert.
War es doch ein Komplott, das Dominique Strauss-Kahn zu Fall gebracht hat? Und wenn ja: Warum interessieren sich die Franzosen nicht dafür?
Die Art Basel Miami Beach bleibt auf Kurs und ist eine ausgezeichnete Kunstschau. Damit rückt sie der Schwestermesse in Basel noch näher als schon 2010.
Was für ein Geschmackszyklus: Während alle Welt den Trends aus New York folgt, würdigt man dort Kunst, die hier längst in die Biedermeier-Ecke gehört: Nachttische und Porzellan.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat bei einem Besuch in New York klargestellt, dass es eine Börsenfusion nicht um jeden Preis geben werde.
Eigentlich sind Ministerpräsident Volker Bouffier und eine Delegation aus Hessen nach New York gereist, um dort amerikanische Einschätzungen zu Finanzthemen zu erfahren.
Den Vereinigten Staaten droht wegen des ungelösten Haushaltsstreits eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Fitch. Am Montag senkten die Bonitätswächter den Ausblick für die Bewertung der größten Volkswirtschaft der Welt von stabil auf negativ.
Ein Bericht hat den Verdacht einer politischen Verschwörung gegen Dominique Strauss-Kahn wiederaufleben lassen, ein Comeback halten aber selbst enge Vertraute für unwahrscheinlich.
Den Kopf in den Wolken, die Hände an der Werkbank: Roger Viviers Schuhe sind legendäre Schöpfungen - und heiß begehrt. Seine Sammlung kommt nun in Frankreich zur Auktion.
Die umfassende Retrospektive des Ausnahmekünstlers Maurizio Cattelan im New Yorker Guggenheim-Museum ist als seine Abschiedsvorstellung inszeniert. Das darf sie nicht sein.
Internationale Banken rechnen Szenarien durch, wie sich ein Ende des Euro auf sie auswirken würde. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Respekt und Rock’n’Roll: Das ATP-Finale in London ist eine spektakuläre Tennisshow. „Der perfekte Ort für das Turnier.“
Liga und Spieler haben sich in der NBA endlich auf eine „vorläufige Vereinbarung“ für einen neuen Tarifvertrag verständigt. Die neue Spielzeit soll voraussichtlich am 25. Dezember beginnen.
Die Kulturkreislehre des Kaiserfreundes Leo Frobenius galt lange als Sackgasse der wissenschaftlichen Evolution. Jetzt wird entdeckt, was Frobenius für die moderne Kunst bedeutet.
Fitch bestätigt Frankreichs Spitzenote, Moody’s die der Vereinigten Staaten, dagegen wachsen beim IWF und S&P die Sorgen um Japans Schulden. Die Raiffeisen Bank International senkt ihre Prognosen und HTC begibt eine Umsatzwarnung. Suzuki ruft im Streit mit VW den Schiedsgerichtshof an, Microsoft blickt in Yahoos Bücher. Die Talsohle ist für Griechenland noch nicht erreicht und Experten bezweifeln den Erhalt des Euroraums in seiner heutigen Form.
Nach sechs Handelstagen mit Kursverlusten stiegen die Aktienkurse wieder. „Dies ist aber nur ein kurzes Aufbäumen“, heißt es mit Blick auf das lange Wochenende in Amerika.
Im Aufschwung haben viele Reeder zu viele Schiffe bestellt, weil der Welthandel brummte. Jetzt sinken ihre Erlöse - und der Handel trübt sich abermals ein.
Nach einem Jahr ohne großen Titel ist Roger Federer der Spieler der Stunde. An diesem Sonntag beginnt das ATP-Finale in London, Federer könnte zum Rekordsieger werden.
Josef Ackermanns Abschied geschieht weniger freiwillig als offiziell verlautbart. Nach Informationen der F.A.S. waren die Aktionäre gegen seinen Wechsel in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Doch in der Schweiz könnte bereits die nächste Aufgabe auf ihn warten.
Roman Polanski hat Yasmina Rezas Theaterstück „Der Gott des Gemetzels“ mit hochkarätiger Besetzung verfilmt. Jodie Foster, Kate Winslet, John C. Reilly und Christoph Waltz veranstalten eine Zimmerschlacht um bürgerliche Werte.
Auf der Auto Show in Los Angeles herrscht gebremster Optimismus. Und die Hybrid-Technik gehört zum Alltag. Muskeln lässt man trotzdem spielen.
Aus der Blödmann-Abteilung in die hohe Neurotiker-Schule: In ihrer Autobiographie erinnert sich Diane Keaton an Einsamkeit und Essstörungen.