Debatte über Paul Krugmans Gehalt
Wirtschaftsnobelpreiseträger Paul Krugman wechselt von Princeton nach New York. Dort will er Ungleichheit erforschen - und bekommt dafür im ersten Jahr angeblich 200.000 Dollar. Darf er das?
Wirtschaftsnobelpreiseträger Paul Krugman wechselt von Princeton nach New York. Dort will er Ungleichheit erforschen - und bekommt dafür im ersten Jahr angeblich 200.000 Dollar. Darf er das?
Der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman setzt sich bei den Ermittlungen gegen Hochfrequenzhändler an die Spitze der Strafverfolger. Sechs Wertpapierhäuser haben jetzt Vorladungen erhalten.
Mit dem Versuch, Googles „Library Project“ verbieten zu lassen, ist die Interessenvereinigung der amerikanischen Buchautoren vor Gericht schon einmal gescheitert. Jetzt geht sie mit neuem Schwung in Berufung.
Vor zehn Jahren sind James und Karla Murray durch New York gestreift und haben Geschäfte fotografiert, die in den Vierteln als Institution galten. Jetzt kehrten sie zurück, aber viele Läden sind verschwunden. Die Gentrifizierung hat zugeschlagen.
Die Polizei in New York hat ihre sogenannte Demografie-Einheit aufgelöst. Sie war wegen der geheimen Ausspähung von Muslimen der Stadt in die Kritik geraten.
Auf der New York International Auto Show hat Land Rover den neuen Discovery vorgestellt. Zudem hat das Unternehmen eine Kooperation mit Virgin Galactic bekannt gegeben.
Der Pulitzer-Preis setzt mit der Auszeichnung von „Washington Post“ und „Guardian“ ein politisches Zeichen. Edward Snowden sieht die Wahl als positives Zeichen. In der Literatur siegt Donna Tartt.
Mit Russland droht ein Handelskonflikt, in China die harte Landung aus dem Schuldenboom und in New York der weitere Kurssturz der Wall Street. Da kümmert man sich doch lieber um die Eierpreise.
Die Berliner Filiale der Marke Uniqlo ist der jüngste Entwurf des Japaners Masamichi Katayama, der von Colette bis Nike schon viele Flaggschiffe der Konsumkultur entworfen hat. Ein Gespräch von Bauhaus bis Prada.
Oscar-Gastgeber, Comedian, Sallys ewiger Harry: Billy Crystal über sein Showbiz-Leben, Schicksalsschläge, vulgäre Superstars und übersinnliche Erscheinungen.
New York ist verdammt weit weg. Jetzt aber können wir diesseits des Atlantiks Tanzfilme anschauen, die da drüben im Regal stehen. Wow! Wie Youtube, aber besser, mit Katalog.
Immer wenn nach dem Zweiten Weltkrieg ein Schiff aus Europa New York erreichte, war Clemens Kalischer am Hafen und fotografierte die Einreisenden. Ab dem 14. Juli werden seine Bilder im Deutschen Auswandererhaus Bremerhaven ausgestellt.
Sport, Akrobatik, Tanz: Die „Flying Steps“ aus Kreuzberg haben sich aus der Subkultur der Jugendklubs zu einem florierenden Unternehmen entwickelt. Jetzt wollen sie Las Vegas erobern.
Die Fusion von Lafarge und Holcim zum weltgrößten Zementunternehmen gibt auch dem Kurs von Heidelbergcement Auftrieb. Ansonsten aber sieht es nicht gut aus am Aktienmarkt.
Hochfrequenzhändler an der Börse ziehen alle über den Tisch - sogar Privatanleger. Diese These vertritt Michael Lewis in seinem neuen Buch „Flash Boys“. Ein Auszug vorab.
Das New Yorker Gesundheitsamt hat die Kultbäckerei von Dominique Ansel geschlossen. Ein Kunde hatte eine Maus entdeckt und ein Video davon publik gemacht. Der Bäcker findet das unfair.
Dominique Ansel und seine kleine Bäckerei lösten vor einem Jahr mit seinen „Cronuts“ meine wahre Massenhysterie in New York aus. Doch nun hat das New Yorker Gesundheitsamt die Kultbäckerei geschlossen. Der Bäcker findet das ungerecht.
Der amerikanische Umweltschützer, Sachbuchautor und Romancier Peter Matthiessen ist im Alter von sechsundachtzig Jahren in New York gestorben.
Er ist mehr als ein Designer. Nicola Formichetti präsentiert für Diesel seine erste Kollektion in Venedig. Die Marke soll er zu ähnlich großem Erfolg führen wie zuvor den Popstar Lady Gaga.
Auf Trinidad fühlt sich die Karibik nach Alltag an, Soziologen kommen hier sicherlich auf ihre Kosten. Ein Glück aber, dass es auch Tobago gibt – die Legitimation zum Nichtstun.
In einem Gewächshaus erschoss sich vor zwanzig Jahren Kurt Cobain. Die Grunge-Legende verkörperte die Probleme einer desillusionierten Generation. Seine Popularität hält bis heute an.
Blythe Masters ist eine der wenigen Frauen in der Männerwelt der Wall Street. Sie half, durch die Krise in Verruch geratene Finanzprodukte zu entwickeln. Nun nimmt sie ihren Hut.
Ein neues Gerät von Amazon erlaubt das Abspielen von Videos auf dem Fernseher. Filme vom Tablet oder Smartphone kommen dann direkt ins Wohnzimmer. Aber Amazon geht es vor allem um eigene Medieninhalte.
Mit ihrem ersten Krimi wagt sich Sibylle Lewitscharoff auf ein neues Terrain. „Killmousky“ ist ein literarisches Spiel. Aber kennt die Autorin auch die Regeln? Von Retortenkindern ist jedenfalls nicht die Rede.
Gegen die Deutsche-Börse-Tochter Clearstream ist in Amerika ein weiteres Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Die New Yorker Staatsanwaltschaft untersuche Vorwürfe, in denen es um Geldwäsche und die Verletzung von Sanktionsvorschriften gehe.
Die Kult-Sitcom „How I Met Your Mother“ ist zu Ende. Wir verraten, was vom Schluss zu halten ist. Ist es traurig? Ja, sogar sehr. Aber auch witzig. Wer sich die Spannung erhalten will, lese jetzt bitte nicht weiter.
In Amerika wird die Debatte um die Geschäftspraktiken der Hochfrequenzhändler hitziger. Manipulieren sie die Märkte? Die Bundespolizei vermutet illegale Insidergeschäfte.
Am 3. April gibt die deutsche Sopranistin Juliane Banse in der „Arabella“ von Richard Strauss ihr Debüt an der Met. Im Interview spricht sie über ihre Traumrollen und über geheime Wünsche der Frauen.
Fressen oder getötet werden: Vor dieser Wahl stehen George Taboris KZ-Häftlinge, die einen erschlagenen Kameraden verspeisen sollen. Am Berliner Ensemble sind „Die Kannibalen“ von 1969 jetzt wieder zu sehen.
Verschwörungstheorie bizarr: Ein Journalist versucht seinem Publikum von der New York University strategisches Denken einzubleuen. Seine Bomben vom Nutzen der NSA-Spionage zünden aber nicht recht.
Die Mietpreisbremse soll das Wohnen in den Ballungsräumen bezahlbarer machen. Doch die Pläne der Bundesregierung könnten das Gegenteil bewirken - das Thema der Diskussion bei Günther Jauch.
Früher erklärte der ehemalige Wirtschaftsweise Wolfgang Wiegard die Eurokrise. Jetzt tut er es wieder - augenzwinkernd, als Schauspieler in einem selbst geschriebenen Theaterstück.
Ohne seine Straßenimbisse ist New York undenkbar. Doch die Zeiten, als man nur einen pappigen Hot Dog in die Hand gedrückt bekam, sind zum Glück vorbei. Heute regiert kulinarische Vielfalt auf dem Bürgersteig.
Er stand auf der Top-Ten-Fahndungsliste des FBI und galt als einer der meistgesuchten Verbrecher in Amerika. Nun wurde „El Crucito“ in Nicaragua festgenommen.
Eigentlich scheut der amerikanische Designer Calvin Klein öffentliche Auftritte. Für Freunde macht er aber eine Ausnahme und gibt seltene Einblicke in sein Leben – auf Island.
Wer als „systemrelevant“ gilt, hat es besser: Große Geldinstitute finanzieren sich günstiger, weil im Krisenfall der Staat einspringen muss. In Europa beträgt der Vorteil 50 Milliarden Euro.