Dells Höhenflug dürfte zu Ende sein
Wieder einmal hatte sich die Dell-Aktie angeschickt, neue Höchstkurse zu erreichen. Doch nach einem schwachen Quartal und Ausblick ist das wohl nicht mehr drin.
Wieder einmal hatte sich die Dell-Aktie angeschickt, neue Höchstkurse zu erreichen. Doch nach einem schwachen Quartal und Ausblick ist das wohl nicht mehr drin.
Mit einer genetischen Kulturtheorie versucht Heiner Mühlmann, die Unterschiede zwischen arabischer und westlicher Kultur zu fassen. Der Kulturvergleich nach biologischem Muster gerät rasterhaft und überspitzt.
Missachtete Bauvorschriften, Schlamperei am Bau und Korruption waren die Ursachen für den Einsturz dreier Bürohäuser im Zentrum von Rio de Janeiro. Das Unglück könnte sich jederzeit wiederholen.
Krisen- und Katastrophenmanager sollen helfen, Risiken beherrschbarer zu machen und Schäden zu minimieren. Doch längst nicht alle Unternehmen sind gut gerüstet. Dabei muss Vorsorge gar nicht viel kosten.
Eigentlich sollte man meinen, am Ende dieses Jahres sei nichts mehr wie es war in Japan. Aber noch ist längst nicht klar, ob das Land die Erinnerung verdrängen oder aus ihr lernen will.
Der Eismann aus Paris: Jean Jouzel findet in der Arktis den Schlüssel zur Erdgeschichte. Ein Gespräch über das Gespür für Eis, die Zukunft der Arktis und Kinder als Umweltschützer.
Der Umgang mit dem Tod hat nichts Selbstverständliches mehr. Wie haben die Alten den Tod verwunden? Begräbnisriten der Griechen, Römer und frühen Christen.
Es ist die schwerste Naturkatastrophe Thailands seit Jahrzehnten. Doch die Menschen in Bangkok haben sich eingerichtet in ihrem neuen Leben - mitten im Hochwasser.
Nicht die Beben töten, sondern mangelhafte Gebäude: In der Türkei zeigt sich die Schwäche der Infrastruktur des Landes - und die Hilflosigkeit der Regierung bei der Verbesserung.
Der seit Tagen andauernde Monsun richtet in Thailand immer mehr Schäden an. Mehr als 270 Menschen kamen bereits ums Leben. Thailand bereitet sich auf das Schlimmste vor.
Auf der portugiesischen Insel Madeira bleibt alles beim Alten. Der zum zehnten Mal wiedergewählte Ministerpräsident Jardim ist es gewohnt zu bekommen, was er verlangt, egal welche Partei gerade in Lissabon regiert.
Die Schuldenkrise lässt sich nur bewältigen, wenn sie zur Stunde europäischer Einheit wird. Deswegen sind wir am Ende eines bequemen Wegs angekommen: Wir müssen lernen, dass der Staat kein Großkunde des Finanzmarktes sein kann.
Die Wissenschaft blüht weltweit und ist zugleich das am effektivsten globalisierte Subsystem. Und kaum ein Land hat eine so vielfältige Hochschullandschaft wie Deutschland. Wer jetzt ein Studium beginnt, kann sich freuen. Ein Lob der Universität.
Teure Naturkatastrophen drücken den Versicherungsmarkt Lloyd's of London tief in die Verlustzone. Für das erste Halbjahr weist Lloyd's einen Verlust vor Steuern von 697 Millionen Pfund (801 Millionen Euro) aus.
Société Générale zieht Notbremse - Stellenabbau und Spartenverkauf, Munich Re erwartet steigende Prämien - Swiss Re warnt vor anhaltender Branchenkrise , Fraport - mehr Passagiere - weniger Fracht, Suzuki will Kapitalverflechtung mit Volkswagen auflösen, britische Banken müssen sich auf hohe Reformkosten einstellen, Chinas Handelsüberschuss sinkt, Regierungschef - Libyen hat wieder mit Ölproduktion begonnen
du. ZÜRICH, 11. September. Das laufende Jahr wird für die Versicherungskonzerne teuer. Naturkatastrophen und andere durch Menschenhand verursachte Großschäden schlugen bei ihnen im ersten Halbjahr mit mehr als 70 Milliarden Dollar zu Buche, schätzt der Rückversicherer Swiss Re in Zürich.
Texas Instruments kappt erneut die Prognose, Verbund senkt Jahresziel, Empfehlung für amerikanische Zulassung von Xarelto (Bayer), Swiss Re - 2011 zweitteuerstes Katastrophenjahr, VW-Porsche-Fusion scheitert vorerst, Stellenabbau bei Conergy, Japans Wirtschaft schrumpft, Basiseffekt dämpft Preisauftrieb im deutschen Großhandel, Chinas Preisauftrieb lässt etwas nach - Industrieproduktion wächst langsamer, Griechenland nennt Konzerne mit Steuerschulden
maxw. Frankfurt, 6. September. Die internationalen Rückversicherer stehen trotz Schäden in Rekordhöhe durch die Naturkatastrophen in Japan und Neuseeland und den daraus folgenden niedrigeren Gewinnen stabil da.
Die Genehmigung würde für 30 Tage mit Verlängerungsmöglichkeit bis zu maximal sechs Monaten gewährt werden. Das andere Verfahren ist für unvorhersehbare Ereignisse gedacht, wie etwa einen Anschlag, eine Epidemie oder eine Naturkatastrophe.
40 Tote, schwere Überflutungen und umgestürzte Bäume. Hurrikan „Irene“ hat deutlich seine Spuren hinterlassen. Während den Aufräumarbeiten, wird die Kritik an der Vorbereitung immer lauter.
Der Erholungskurs am deutschen Aktienmarkt hält an. „Im Moment scheinen sich die Märkte zu stabilisieren“, sagt ein Händler.
Stromausfälle und Überschwemmungen: Hurrikan Irene hat die amerikanische Ostküste erreicht. Der Wirbelsturm traf mit einer Spitzengeschwindigkeit von 151 Kilometern pro Stunde im Staat North Carolina auf Land.
Wer sich schlecht benehmen will, ist kaum daran zu hindern. Das lässt sich in Berlin, wo das Wegschauen zu lange als Zeichen der Toleranz galt, geradezu exemplarisch studieren: Es ist eine Art Diktatur des Lumpenproletariats entstanden.
Die Münchener Rück ist der weltgrößte Rückversicherer. Sie ist in rund 150 Ländern der Erde aktiv. Kunden sind die normalen Versicherer, die große Risiken nicht alleine tragen wollen. Bei Milliardenschäden springt dann der Rückversicherer zur Hilfe, zum Beispiel bei Naturkatastrophen.
Nach der Herabstufung der Bonitätsnote der Vereinigten Staaten wollen die G7 die Finanzmärkte stabilisieren, warnt China warnt Turbulenzen und sehen Ökonomen den deutschen Aufschwung gefährdet. Die EZB will weitere Staatsanleihen aufkaufen und bei Eon droht angeblich ein massiver Stellenabbau.
hpe. MÜNCHEN, 4. August. Erst reisten Versicherungsvertreter zu einer Sexparty in das Gellert-Bad nach Budapest, dann wurde bekannt, dass Tausende Riester-Verträge zu Lasten der Kunden falsch berechnet wurden, es folgten Enthüllungen ...
Deutsche Telekom mit Umsatzrückgang, Adidas enttäuscht hohe Erwartungen, Münchener Rück und Swiss Re steigen Gewinne, Rio Tinto mit Rekordgewinn, Megaverlust von Lloyds, Postbank mit Verlust, Beiersdorf ist optimistisch, Fraport schraubt die Erwartungen hoch, SGL mit überraschendem Gewinnplus, Tognum entwickelt sich robust, Dürr fährt Sonderschichten, ProSiebenSat.1 wächst leicht, Drägerwerk verdient weniger, Enel profitiert vom Auslandsgeschäft, Axa steigert den Gewinn, ING von Griechenland belastet, Franken und Rohstoffkosten bremsen Givaudan
Die Naturkatastrophe vom 11. März in Japan hat der Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) die Zahlen verhagelt. Im ersten Quartal erzielte ANA einen operativen Verlust von 8,1 Milliarden Yen (72,7 Millionen Euro).
cag. TOKIO, 27. Juli. Die großen japanischen Stahlunternehmen sind optimistisch, die Folgen der Erdbebenkatastrophe vom 11. März schneller zu überwinden als erwartet. Nippon Steel, viertgrößter Stahlhersteller der Welt und größter ...
FRAGE: Herr Jeworrek, die Munich Re hat eine katastrophale Bilanz für die Versicherungswirtschaft gezogen: 60 Milliarden Dollar mussten allein schon im ersten Halbjahr für Katastrophenschäden aufgewendet werden, so viel wie nie zuvor.