Vom Mehrwert der Zeitungslektüre
Antisemitismus, Extremismus, Corona-Impfpflicht, Kriege, Naturkatastrophen: Wenn die F.A.Z. in der Schule zum Lehrbuch wird, dann lernen die Schüler nicht nur den Umgang mit Medien.
Antisemitismus, Extremismus, Corona-Impfpflicht, Kriege, Naturkatastrophen: Wenn die F.A.Z. in der Schule zum Lehrbuch wird, dann lernen die Schüler nicht nur den Umgang mit Medien.
Landrätin Cornelia Weigand fordert eine Reform des Katastrophenschutzes und mehr Einsatz vom Bund und Ländern. „Es ist falsch, allein die Landkreise in die Pflicht zu nehmen.“
Mit der Flut im Juli 2021 trat eine Naturkatastrophe ins Leben von Familie Klees. Nun erlebt sie den ersten Frühling seit dem Unglück. Die Bilder aus der Ukraine wecken Erinnerungen.
Unternehmen aus der Versicherungsbranche werden angesichts gewaltiger Naturkatastrophen von deutschen Anlegern häufig skeptisch beäugt. Wie der größte Rückversicherer der Welt Munich Re zeigt, besteht hierzu kein Anlass. Die Aktie bietet nicht nur eine solide Dividende.
Allerdings kosten Corona und Naturkatastrophen den Konzern 4,4 Milliarden Euro. Und das ist nicht die einzige schlechte Nachricht.
Zwischen der Flut im Ahrtal und der Sturmflut 1962, der Hamburg heute gedenkt, gibt es viele Parallelen. Wieso wir Risiken oft falsch einschätzen, wie die Küste heute geschützt wird und wie das Leben nach einer Naturkatastrophe weitergeht.
Ist Corona eine Naturkatastrophe? Und welche Ansprüche haben Fluggäste, die von Hamburg nach Hannover umgeleitet werden? Gerichte in München und Luxemburg kennen die Antworten.
Naturkatastrophen haben im vergangenen Jahr Schäden von 280 Milliarden Dollar angerichtet. Der Rückversicherer Munich Re fordert, mehr für den Klimaschutz zu tun.
Rekordschäden von 12,5 Milliarden Euro hat die Branche im zu Ende gehenden Jahr verzeichnet. Das liegt an den Überflutungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.
Nach jeder großen Naturkatastrophe wird neu über Elementardeckungen geredet. Eine Pflicht aber will niemand durchsetzen. Die Politik aber hat andere Gründe als die Versicherungswirtschaft.
Die NATO kann die möglicherweise dramatischen Konsequenzen des Klimawandels für die Sicherheitspolitik nicht mehr länger ignorieren. Sogar die eigenen Streitkräfte sollen „ergrünen“. Ein Gastbeitrag.
Trotz der Schäden durch Flut und Wirbelstürme hält der Vorstand an seinem Gewinnziel fest. Gleichzeitig kündigt er aber höhere Preise an.
Wissenschaftler untersuchen im Auftrag von Greenpeace die Folgen von Extremwettereignissen auf die Preise. Sie kommen zu interessanten Ergebnissen.
Dieses Jahr wird in Deutschland wohl als das teuerste Schadensjahr überhaupt in die Geschichte eingehen. Schuld daran ist nicht nur die Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Juli.
Immer häufiger kommt es zu klimabedingten Naturkatastrophen. Während sie im globalen Norden vor allem Geld kosten, sind im Süden oft viele Tote zu beklagen. Das zeigt ein neuer Bericht der Weltorganisation für Meteorologie.
Einsatzkräfte bekommen die Feuer in Russlands kältester Region nicht unter Kontrolle. Landesweit gibt es 252 Brände auf einer Gesamtfläche von 4,2 Millionen Hektar. Das ist entspricht etwa der Fläche der Schweiz.
Der US-Bundesstaat Louisiana versinkt. Grund dafür sind menschliche Eingriffe in die Umwelt, die das verhindern sollten.
Die Allianz hat mächtig Ärger mit Hedgefonds in den USA. Jetzt kündigt Konzernchef Bäte Konsequenzen an und will Rückstellungen bilden. Die Unwetterkatastrophen können den Münchnern dagegen offenbar wenig anhaben.
Experten aus fast 200 Ländern beraten über den Klimabericht des Weltklimarats. Einem Entwurf zufolge warnen die Forscher vor schweren Naturkatastrophen, falls die Erderwärmung nicht aufgehalten werden kann.
Die höchsten Schäden und die größten Menschenopfer weichen voneinander ab. Auf der ganzen Welt sind durch Dürren und Stürme mehr Menschen gestorben als durch Fluten. Die aber waren wirtschaftlich folgenreich.
Niemand kann eine Flut aufhalten. Aber musste es so kommen? Der alte Traum, uns könne nichts passieren, lebt fort. Resilienz entsteht aber nicht im Schlafwagen.
Wie kaum ein anderes Land wird Indonesien von Naturkatastrophen heimgesucht. An Ostern kommt es gleich auf mehreren Inseln zu tödlichen Erdrutschen und Überschwemmungen. Auch das Meer fordert Opfer.
Hessische Uni-Forscher warnen vor dem Ausfall von digitalen Netzen nach Katastrophen oder Cyberangriffen. Informatikprofessor Matthias Hollick erklärt, wie sich IT-Systeme schützen lassen und warum Corona ein Umdenken fördern kann.
Für den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil ist Covid-19 keine Naturkatastrophe. Hier liegt eines der Verständnisprobleme, die wir in dieser historischen Situation bewältigen müssen. Denn es geht um politische Kontrolle.
Volkswirte befassen sich schon lange mit den wirtschaftlichen Folgen von Katastrophen - Naturkatastrophen ebenso wie von Menschen erzeugte Desaster. Jetzt schlägt ihre Stunde.
Eine Ausstellung im Darmstädter Designhaus zeigt, wie sich Japaner auf Naturkatastrophen vorbereiten. Manches davon ist nützlich, anderes erscheint Europäern skurril.
Sind die gewaltigen Feuer, die Australien heimsuchen, einzig eine Naturkatastrophe? Oder verglüht dort auch die alte Unterscheidung von Natur und Kultur?
Alle reden von den Buschfeuern in Australien. Doch die teuersten Schäden richteten im vergangenen Jahr zwei Taifune in Japan an. In Deutschland erwies sich eine Kombination aus Wetterextremen als verhängnisvoll.
Ein verheerender Feuervulkan hatte in Guatemala 194 Menschen lebendig begraben und das Dorf San Miguel Los Lotes in einen Friedhof verwandelt.
Das Hochwasser in Venedig hat wenig mit dem Klimawandel zu tun. Es ist das Ergebnis einer allzu gierigen Politik. Desinformationskampagnen haben in Venedig eine lange Tradition. Eine Einwohnerin berichtet.
Seit Jahren steigen die Schäden durch Wirbelstürme und andere Naturkatastrophen. Doch dieses Jahr ist es anders.
Am Golf von Neapel sind mehr als eine Million Menschen von einem Vulkan bedroht – und es ist nicht der Vesuv. Ein Rundgang über den Schauplatz der nächsten großen Naturkatastrophe in Europa.
Hackerangriffe und Computerpannen kosten Unternehmen auf der ganzen Welt mehr als 500 Milliarden Euro im Jahr. Nur wenige sind dagegen versichert. Deutsche Unternehmen haben Angst vor politischer Unsicherheit.
Der Rückversicherer Munich Re dokumentiert Naturkatastrophen rund um den Globus. 2018 starben dabei weltweit 10.400 Menschen – deutlich weniger als in anderen Jahren. Doch eine Katastrophe fiel aus dem Rahmen.
Stürme, Überflutungen und andere Katastrophen treiben mehr Menschen in die Flucht als Konflikte. Sie sind enorm teuer und beschädigen die Lieferketten. Manager sollten sich besser vorbereiten.
Erdrutsche werden nur bedingt durch Naturkatastrophen verursacht. Viele sind auch die Folge von Bauarbeiten und illegales Schürfen nach Bodenschätzen, wie die Auswertung einer neuen Datenbank zeigt.