Freiburg bekommt mehr Polizisten
Nach mehreren Schwerverbrechen in Freiburg verstärkt das baden-württembergische Innenministerium das dortige Polizeipräsidium. Der Freiburger Oberbürgermeister hatte das schon vor acht Jahren gefordert.
Nach mehreren Schwerverbrechen in Freiburg verstärkt das baden-württembergische Innenministerium das dortige Polizeipräsidium. Der Freiburger Oberbürgermeister hatte das schon vor acht Jahren gefordert.
Eine „lokale Spur“ hat die Ermittler nach dem Mord in einem Missionars-Altersheim in Südfrankreich zu einem Verdächtigen geführt. Am Freitagabend hat sie ihn nun gefasst.
Er gab mehrere Schüsse ab und stach auf Jo Cox ein: Der Mann, der die britische Labour-Politikerin und Brexit-Gegnerin getötet hat, ist wegen Mordes verurteilt worden.
Eine Woche nach dem Fund einer ermordeten 20-Jährigen fasst die Polizei den mutmaßlichen Täter. Die Spur hatte der Partner der Toten selbst gelegt – er wolle noch Urlaub machen, bevor er sich stelle.
Sie ist mit ihrem Mann angeklagt, Frauen gequält und getötet zu haben. Jetzt hat Angelika W. vor Gericht ausgesagt, wie sie selbst unter ihrem Mann Wilfried W. gelitten hat.
In Frankfurt hat ein Angeklagter im Prozess um eine tödliche verlaufene Teufelsaustreibung eine erste Aussage gemacht. Fünf Familienmitglieder des Opfers sind wegen Mordes angeklagt.
Er spionierte seiner Freundin nach, überprüfte ihr Handy, spähte sie aus. Und als er merkte, dass er sie nicht mehr kontrollieren konnte, brachte er sie um. Jetzt hat das Landgericht München im Prozess um den Mord an Aline K. das Urteil gesprochen.
Menschenrechtler schlagen Alarm: Männer in Polizeiuniformen sollen in befreiten Dörfern nahe der IS-Hochburg Mossul Menschen misshandelt und gemordet haben.
Drei Todesfälle, ein exzentrischer Millionär unter Tatverdacht, viele offene Fragen: Robert Durst steht nun in Kalifornien vor Gericht.
Robert Durst ist 73 Jahre alt, Multimillionär und soll vor knapp 16 Jahren eine Freundin ermordet haben. Während Dreharbeiten könnte er unbeabsichtigt ein Geständnis abgelegt haben.
Ein Jugendlicher wird in Hamburg erstochen, das Motiv ist unklar. Später brüstet sich der IS in einem Bezichtigungsschreiben mit der Tat. Jetzt sollen Ärzte helfen, den Täter zu finden. Was bekannt ist und was nicht.
„Unfassbar grausam“ soll ein 28 Jahre alter Mann im Dezember 2015 in Herborn gehandelt haben. Für einen Mord an einem Polizisten soll er laut Anklage lebenslang in Haft - und nicht nur das.
Eine Hebamme muss wegen versuchten Mordes an Patientinnen ins Gefängnis. In Bad Soden hatte man das Arbeitsverhältnis wegen eines Verdachts beendet, ihr aber ein gutes Arbeitszeugnis geschrieben. In München konnte sie weitermachen.
Das Landgericht München hat die Hauptangeklagte im NSU-Prozess zum Mordfall Peggy K. und zu Kinderpornographie befragt. Beate Zschäpes Verteidiger kündigt eine schriftliche Erklärung seiner Mandantin an.
Es ist einer der grausigsten Kriminalfälle der vergangenen Jahre: Ein Paar soll mit Kontaktanzeigen Frauen angelockt und sie gequält haben. Zwei Opfer überlebten den Horror von Höxter nicht. Am Mittwoch beginnt vor Gericht die Aufarbeitung.
In Niedersachsen soll ein junger Mann nachts in ein Altenheim eingedrungen sein und eine 87 Jahre alte Bewohnerin umgebracht haben. Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter festgenommen.
Ein saudischer Prinz ist wegen Mordes hingerichtet worden. Er soll bei einer Schlägerei einen Mann getötet haben. Hinrichtungen von Mitgliedern des Herrscherhauses sind extrem selten.
Mehrere Male wurde Uwe Böhnhardt mit Morden an Kindern in Verbindung gebracht. Die gefundene DNA im Fall Peggy könnte nun den alten Spuren eine neue Bedeutung geben.
Blogger und Aktivisten sind in Bangladesch ins Visier von Islamisten geraten. Die Regierung beschützt sie nicht – sondern bezichtigt die Opfer, den Islam zu verunglimpfen.
Im Prozess um den Mord in einem Frankfurter Hotel schweigen alle fünf koreanischen Angeklagten. Das lässt Raum für Spekulationen.
In Fällen von „außergewöhnlicher Bedeutung“ muss die Staatsanwaltschaft dem Justizministerium über ihre Ermittlungen berichten. Nach dem Kasseler NSU-Mord gab es Pannen.
Weil er sich verfolgt gefühlt hat, hat ein Mann in Berlin im Januar eine Frau vor eine U-Bahn geschubst. Das hat er vor Gericht zugegeben. Dem wohl psychisch kranken Mann wird Mord vorgeworfen
Nach dem Kasseler NSU-Mord habe die Polizei weitere Taten befürchtet, sagte ein Zeuge im NSU-Untersuchungsausschuss. Den damaligen Verfassungsschutz nannte er „Gurkentruppe“.
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte verteidigt seinen gnadenlosen Anti-Drogen-Kampf: Wie Hitler die Juden „massakriert“ habe, so wolle er Drogenabhängige „abschlachten“.
Im Prozess um den Mord an einem Polizisten zählt jedes Detail, weshalb es zu einem ungewöhnlichen Ausflug an den Herborner Bahnhof kommt. Dabei läuft nicht alles nach Plan – eine wichtige Frage kann aber geklärt werden.
Ein auf die Autobahn geworfener Pflasterstein hat in der Nacht zum Sonntag eine vierköpfige Familie schwer verletzt. Eine Soko ermittelt nun und hat bereits festgestellt, woher der Stein stammt.
Im neuen „Tatort“ wird Professor Börne mit einer tödlichen Substanz infiziert. Es folgt die fieberhafte Suche nach dem Gegenmittel. Die Geschichte ist clever inszeniert – aber ein paar Details stimmen nicht.
Um vom Mord an seiner Ehefrau abzulenken, greift ein Franzose zu einer bizarren Maßnahme. Dabei begeht er aber einen entscheidenden Fehler – und wird zu jahrzehntelanger Haft verurteilt.
Gerwald Claus-Brunner soll die Leiche seines Opfers auf eine Sackkarre gespannt, an sein Fahrrad gehängt und quer durch Berlin gefahren haben. Ein ehemaliger Pirat rechnet derweil mit der Partei und dem Toten ab.
Ein Paket mit persönlichen Gegenständen und einem Geständnis hat der Berliner Pirat Gerwald Claus-Brunner vor seinem Suizid an seinen früheren Lebensgefährten geschickt. In dem Brief gesteht er den Mord an einem 29-Jährigen.
Der frühere Piraten-Politiker Claus-Brunner hat vor seinem Selbstmord offenbar die Tötung des 29 Jahre alten Opfers in einem Abschiedsbrief gestanden. Auch weitere Details werden aus Ermittlerkreisen bekannt.
Über Jahre hinweg soll ein Paar mehrere Frauen in ein Haus nach Höxter in Ostwestfalen gelockt und dort schwer missbraucht haben. Zwei der Opfer starben. Nun klagt die Staatsanwaltschaft den Mann und die Frau wegen Mordes an
Eine Hochschwangere wird in ihrem Haus in Niederbayern attackiert. Das Ungeborene stirbt sofort, die 45-Jährige Stunden später im Krankenhaus. Die Polizei fahndet nach dem Ex-Geliebten des Opfers.
Zwei Männer rasen in Sportwagen über den Berliner Kudamm. Bis einer von ihnen mit Tempo 160 den Tod eines Unbeteiligten verursacht, wie es die Anklage sieht. Die Fahrer sind nun wegen Mordes vor Gericht.
Vor fast drei Jahren wurde ein Coburger Bordellbetreiber ermordet. Jetzt sind die Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden – im zweiten Anlauf.
Wer hat abermals Anzeige gegen Erna F. gestellt und die alten Akten angefordert? Der Prozess um die Tötung des kleinen Marios wirft weiterhin Fragen auf.