Heimvorteil kann auch Heimnachteil sein
Die Ermittlerin Sandra Mohr verschlägt es in ihr Heimatdorf. Dort soll sie einen Mord aufklären. Doch es sind auch jede Menge alte Rechnungen offen: Im Österreich-Krimi „Steirerblut“ werden sie beglichen.
Die Ermittlerin Sandra Mohr verschlägt es in ihr Heimatdorf. Dort soll sie einen Mord aufklären. Doch es sind auch jede Menge alte Rechnungen offen: Im Österreich-Krimi „Steirerblut“ werden sie beglichen.
Offenbar aus purer Mordlust hat Marcel H. ein Kind und einen Erwachsenen getötet. Private Rückschläge sollen den Ausschlag gegeben haben. Gegenüber den Ermittlern präsentiert der 19 Jahre alte Mann schockierende Details seiner Taten.
Im Oktober wurde der Gießener Hells-Angels-Chefs von Kugeln durchsiebt. Für die Fahndung setzten die Ermittler auch auf die Sendung „Aktenzeichen XY“ - mit offenbar mäßigem Erfolg.
Im Mordprozess gegen Gabriele P. sagt ihr Lebensgefährte über den Leichenfund im Haus der Angeklagten aus und versuchte zu erklären, warum er damals nicht die Polizei anrief.
Im Internet soll sich der mutmaßliche Mörder eines neunjährigen Jungen in Herne mit seiner Tat gebrüstet haben. Die Polizei fahndet in Nordrhein-Westfalen nach dem 19 Jahre alten Kampfsportler, der in Tarnkleidung unterwegs sein soll.
Das Regime in Pjöngjang untersagt malaysischen Besuchern die Heimreise. Damit will Nordkoreas Machthaber offenbar die Ermittlungen rund um die Ermordung seines Halbbruders beeinflussen. Malaysia reagiert prompt.
F.A.S. und Deutschlandradio Kultur präsentieren die besten Krimis: Im April gibt es einen neuen Spitzenreiter aus Frankreich und neue Morde aus Japan, Jamaika und Mid-Yorkshire.
Die Ermittlungen im Mord am älteren Halbbruder Kim Jong-uns dauern an: Während der bisher einzige festgenommene Nordkoreaner wieder freikam, fahndet die Polizei weiter nach dem Mitarbeiter einer nordkoreanischen Airline.
Für die malaysischen Ermittler ist die Sache klar: Der Halbbruder des nordkoreanischen Machthabers wurde Opfer eines Giftmords. Doch Pjöngjang vertritt eine andere Theorie.
Ein Mann sunnitischen Glaubens wollte erreichen, dass ein von ihm verübter Mord wirkt, als habe ihn ein Angehöriger des ihm verhassten schiitischen Glaubens begangen. Deswegen hinterließ er arabische Schriftzeichen am Tatort.
Im April 2016 war eine Portugiesin in Leipzig verschwunden, später wurde ihre Leiche gefunden. Nun hat sich der mutmaßliche Täter überraschend gestellt und einen weiteren Mord gestanden.
Malaysia will die beiden Frauen, die für den Tod des Halbbruders von Kim Jong-un verantwortlich sein sollen, wegen Mordes anklagen. Der südkoreanische Geheimdienst kennt angeblich ihre Auftraggeber.
Ein Raubüberfall auf eine Frankfurter Goldschmiede ist seit April ungeklärt, ebenso wie die tödlichen Schüsse auf einen Gießener Rockerchef. Fernsehzuschauer sollen den Ermittlern bei der Verbrecherjagd helfen.
Weil sie mit „bedingtem Tötungsvorsatz“ durch Berlin gerast waren, sind zwei Autofahrer wegen Mordes verurteilt worden. Bisher waren Raser immer mit deutlich milderen Strafen davon gekommen. Das Urteil hat Signalwirkung.
In einem Mordfall alles hinterfragen: Der langjährige Profiler Achim Petermann über Hintergründe von Ermittlungen und verhängnisvolle Fehler bei der Tätersuche.
Bei der Suche nach den Hintermännern des Mordes an Boris Nemzow gibt es zwei Jahre nach dem Attentat keine Fortschritte. Der Kreml-Kritiker ist einem System der organisierten Rechtlosigkeit zum Opfer gefallen.
Frauen, Männer und Drogen habe sie für ihn besorgen sollen, und auch Sexspiele musste sie mitmachen. Dann brachte Gabriele P. ihren Peiniger um. Aber hatte der sie wirklich so stark unter Kontrolle gesetzt?
Lutz Bachmann soll auf Facebook zu Mord angestiftet haben, lautete der Vorwurf. Die Staatsanwaltschaft sieht das nun anders.
Der Mord an einer Studentin hatte die Universitätsstadt aufgewühlt. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft bekanntgegeben: Der mutmaßliche Täter war zur Tatzeit nicht minderjährig.
Nach dem Mord am Halbbruder von Kim Jung-un führen immer mehr Spuren nach Nordkorea. Zwei Nordkoreaner werden gesucht. Zudem gab es wohl einen Versuch, den Leichnam von Kim Jong-nam zu stehlen.
Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte wird wieder von seiner Vergangenheit eingeholt. Ein selbsterklärter Mörder bezichtigt ihn der Mitwirkung an schwersten Straftaten.
Die Polizei hat einen Nordkoreaner nach dem Giftanschlag auf Kim Jong-nam festgenommen. Einer Verdächtigen wurde wohl gesagt, sie beteilige sich an einem Streich für eine Sendung mit versteckter Kamera.
Die Gruppe hatte brennbare Gegenstände um den Kopf des Schlafenden herum arrangiert und angezündet. Jetzt hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage wegen versuchten Mordes gegen sechs junge Männer erhoben.
Vor vier Jahrzehnten ging das Bild des vermissten New Yorker Jungen Etan Patz um die Welt. Der Fall erschütterte Amerika. Nun gibt es endlich ein Urteil.
In München steht eine Pädagogik-Studentin wegen eines brutalen Mordes vor Gericht. Gabriele P. soll ihren Freund bei einem Sexspiel mit der Kreissäge getötet haben. Die Hintergründe einer fatalen Beziehung.
Er träumte von einer Karriere als Tänzer, nahm Doping und hielt nichts von Arbeit. Dann wurde er zum Einbrecher. Beim ersten Bruch verletzte er den Bewohner lebensgefährlich. Selbst das Opfer appellierte an den 21-Jährigen: „Mach was aus deinem Leben.“
Die Hilfsorganisation wurde in Afghanistan bisher von allen Konfliktparteien geschützt. Doch die Lage hat sich verändert: Nach dem Mord an sechs Mitarbeitern reagiert das Rote Kreuz.
Über Jahre haben die Nachbarn der Angeklagten im Prozess um das „Horror-Haus“ von Höxter Frauen beobachtet, die körperlich immer weiter abgebaut haben. Warum haben sie nicht die Behörden verständigt?
Ein 27 Jahre alter Politikstudent ist nach dem Anschlag auf die Moschee wegen sechsfachen Mordes angeklagt. Er soll sich nach einem Besuch der Front-National-Chefin Marine Le Pen radikalisiert haben.
Gewaltvideos waren sein Hobby, Religion lehnte er ab. Als in seine Wohngemeinschaft eine Frau einzieht, tötet er sie. In Freiburg ist der junge Mann nun zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Ein dubioser Koch, der erst Notizen fälscht und dann auch noch einen Mord vortäuscht – im „Tatort: Söhne und Väter“ wird viel gelogen. Stimmt denn wenigstens das Urteil über Bordeaux-Austern?
Einem Asylbewerber wird vorgeworfen, seine Partnerin mit einem Dönermesser ermordet zu haben. Eine weitere Person soll er auf der Flucht schwer verletzt haben. Im Prozess geht es nun auch um seine Motive.
Dem einst mächtigsten Drogenboss der Welt werden Mord, Drogenhandel, organisierte Kriminalität und Geldwäsche vorgeworfen. Sollte er auspacken, könnte es für Politiker und Beamte in Mexiko ungemütlich werden.
Der gewaltsame Tod einer Rentnerin ist nach mehr als drei Jahrzehnten aufgeklärt. Doch der Mörder verlässt das Gericht als freier Mann. Vor dem Jugendgericht in Flensburg endet ein außergewöhnlicher Prozess.
Vor einem Monat wurde der russische Botschafter Andrej Karlow in Ankara erschossen. Jetzt haben die türkischen Behörden zwei mögliche Komplizen des Attentäters in Haft genommen. Sie sollen der Gülen-Bewegung angehören.
Erst die Kranken, dann die Juden: Zwei Ausstellungen dokumentieren nationalsozialistische Verbrechen auf dem Gebiet der früheren Sowjetunion. Offenbart wird eine doppelte Geschichte der Vernichtung.