Ein Mordprozess ohne Leiche
Seit dem 25. September 2006 will niemand mehr Georgine Krüger gesehen haben. Ermittler sind sicher, dass sie getötet wurde. Der Prozess musste nun kurz nach Beginn vertagt werden.
Seit dem 25. September 2006 will niemand mehr Georgine Krüger gesehen haben. Ermittler sind sicher, dass sie getötet wurde. Der Prozess musste nun kurz nach Beginn vertagt werden.
Der Psychologe Borwin Bandelow befasst sich mit dem Thema Angst. Was löst eine Tat wie der Mord im Frankfurter Hauptbahnhof bei den Menschen aus?
Nach dem Mord an einem Achtjährigen kommen am Frankfurter Hauptbahnhof Hunderte zum Gebet zusammen. Kurz vor der Andacht ist die Stimmung aufgeheizt. Linke und Rechte pöbeln gegeneinander.
Nach dem Mord an einem Achtjährigen am Frankfurter Hauptbahnhof kommen viele Fragen auf: Was steckt hinter solch einer Tat und ist sie vergleichbar mit einem Amoklauf? Ein Kriminalpsychologe gibt Antworten.
Ein Gericht sprach den ehemaligen Bürgermeister von Teheran schuldig. Er soll seine Frau umgebracht haben. Die Familie des Opfer könnte jetzt auf seinen Tod bestehen.
Die Krimireihe „Brokenwood – Mord in Neuseeland“ bietet einen kauzigen Ermittler zwischen Poirot und Columbo. Sehenswert ist dabei nicht nur die Herr-der-Ringe-Kulisse.
Während ein AfD-Politiker und seine Frau in ihrer Gartenlaube schliefen, versuchte ein Unbekannter nach ersten Erkenntnissen der Polizei, das Holzhaus in Brand zu setzen.
Die Debatte über Hetze im Netz kocht hoch. Müssen Gesetze verschärft werden? Die Politik sieht eine Lösung in Schwerpunktstaatsanwaltschaften – und mehr Druck auf soziale Netzwerke.
Nach einem Doppelmord und einem weiteren Mord in der westkanadischen Provinz British-Columbia fahndet die Polizei nach zwei jungen Männern. Die 18 und 19 Jahre alten Männer wurden als „Verdächtige" eingestuft.
Die Ermittler im Fall Wächtersbach wollen mit Hilfe der Kommunikationsdaten des Telefons des Schützen herausfinden, ob er Teil der rechtsnationalen Szene war – und ob weitere Personen an der Vorbereitung der Tat mitgewirkt haben.
Der Mord an Walter Lübcke und das Attentat auf einen Eritreer in Wächtersbach zeigen, die Hemmschwelle der Gewalt schwindet. Politiker müssen nun dringend der Spaltung der Gesellschaft entgegenwirken.
Mitte Juni 2018 wollte die Studentin Sophia L. von Leipzig in die Oberpfalz trampen. Auf dem Weg zu ihrer Familie wurde sie von einem Lkw-Fahrer getötet. Gut ein Jahr nach dem bundesweit beachteten Mord an Sophia hat der aus Marokko stammende Mann die Tat gestanden.
Werden die Menschen bei großer Hitze aggressiver und gewalttätiger? Eine neue Studie hat das untersucht.
Drei Hauptverdächtige hatten in Marokko den Mord an zwei jungen Frauen aus Dänemark und Norwegen gestanden. Jetzt wurden sie verurteilt. Angeklagt waren insgesamt 24 Verdächtige aus der radikalislamischen Szene.
Seit dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübkcke ist das Thema Sicherheit von Kommunalpolitikern in den Fokus gerückt. Auch nach der Gewalttat gegen den Oberbürgermeister von Hockenheim wird deutlich, wie wichtig das ist.
Die Stadt Kassel will nach dem Mord an Regierungspräsident Lübcke einen Aufzug von Rechtsextremen verhindern. Doch das Verwaltungsgericht hebt das Verbot auf. Die Polizei bereitet sich nun auf einen Großeinsatz vor.
Im September 2009 prügeln Anhänger von Partizan Belgrad brutal auf einen Franzosen ein, der wenige Tage später stirbt. Der Fall löst weltweit Bestürzen aus. Nun gibt es ein weiteres Urteil für den zwischenzeitlich geflüchteten Haupttäter.
Nach dem Mord an Walter Lübcke wurden in Kassel Statuen in Form übergroßer Wolfsmenschen aufgestellt. Sie sollen ein warnendes Symbol gegen Rechtsextremismus sein.
Ein 27 Jahre alter Mann hat den Mord an der Biologin aus Dresden auf Kreta gestanden. Er soll die Frau mit seinem Wagen zweimal angefahren, dann vergewaltigt und in einen Schacht geworfen haben.
Alles so schön entsetzlich hier: In der Jugendserie „Falkenberg. Mord im Internat?“ stürzt ein Junge vom Dach, doch sein Freund glaubt nicht an Suizid.
Der Mord an Suzane Eaton könnte aufgeklärt sein. Nachdem griechische Behörden gegen mehrere Verdächtige ermittelt hatten, ist ein Mann aus Kreta laut Medienberichten nun geständig. Er soll die Amerikanerin erwürgt haben.
Eine Familie macht Rast auf einem Parkplatz in Südhessen. Auf der Flucht vor der Polizei rast ein Mann in den parkenden Wagen. Die Mutter wird tödlich verletzt. Ab Donnerstag muss sich der 18 Jahre alte Fahrer in Darmstadt vor Gericht verantworten.
Eine Konferenz in London macht sich für die Pressefreiheit als universellen Wert stark. Unter den Gästen: mehr als fünfzig Minister, auch aus Ländern, deren Namen relativ weit unten auf der Pressefreiheitsliste verzeichnet sind.
Im April wurde eine 26 Jahre alte deutsche Touristin in Thailand vergewaltigt und ermordet. Ein Mann, der sein Geld mit dem Einsammeln von Müll verdiente, gestand später die Tat.
Zwei Studentinnen aus Skandinavien sind in Marokko brutal ermordet worden – die mutmaßlichen Täter filmten einen der Morde und schworen dem IS die Treue. Vor dem Urteilsspruch stellt die Mutter eines der Opfer eine radikale Forderung.
Nicht erst seit dem Mord an Walter Lübcke, schon seit 2016 kümmert sich eine Riege Staatsanwälte in Nordrhein-Westfalen um politische Hasskriminalität. Nun werden ihre Kompetenzen ausgeweitet.
Wegen des Mordes an Susanna F. verurteilt das Landgericht Wiesbaden Ali Bashar zu lebenslanger Haft. In dem Prozess wird deutlich, dass der junge Mann Frauen verachtet.
Im Prozess um die Vergewaltigung und den Mord an der 14-jährigen Mainzer Schülerin Susanna F. ist der angeklagte Iraker Ali Bashar zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Wiesbaden schließt zudem eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren aus.
Für den Mord an der 14 Jahre alten Susanna aus Mainz muss der Angeklagte Ali Bashar eine lebenslange Haftstrafe verbüßen. Zudem stellte das Landgericht Wiesbaden die besondere Schwere der Schuld fest.
„Reporter ohne Grenzen“ ist nach Riad gereist, um Pressefreiheit zu fordern. Was bringt das bei einer Regierung, die verdächtigt wird, in einen Mord verwickelt zu sein? Christian Mihr von ROG erklärt es.
Nach dem Mord an Walter Lübcke wollten der AfD-Abgeordnete Martin Hohmann und Erika Steinbach mit zwei CDU-Abgeordneten über das politische Klima in Deutschland sprechen. Lübckes Parteifreund Michael Brand reagiert empört.
Im Fall Lübcke ist ein Auto gefunden worden, das der Tatverdächtige Stephan E. in der Tatnacht gefahren haben soll. Das Fahrzeug wurde in der Umgebung seines Wohnhauses beschlagnahmt.
Nach dem Mord an Walter Lübcke steht die Sicherheit von Kommunalpolitikern im Fokus. Dabei warnen Flüchtlingshelfer etwa aus Kandel: Auch wir wurden bedroht – und kämpfen bis heute mit den Folgen.
Im Jahr 2017 sind auf der ganzen Welt 464.000 Menschen Opfer von Mord oder Totschlag geworden - viele davon sind Beziehungstaten.
Um Rechtsextreme zu beobachten, will Niedersachsens Innenminister das System zur Risikobewertung islamistischer Gefährder weiterentwickeln. Der Anwalt des Hauptverdächtigen Stephan E. stellt unterdessen offenbar Strafanzeige – wegen Geheimnisverrats.
Nach dem Tod von Walter Lübcke haben Rechtsextreme in Kassel eine Demonstration angekündigt. Am besagten Datum jährt sich aber auch Stauffenbergs Attentatsversuch gegen Adolf Hitler.