Jan M. will nicht pleite gewesen sein
Hat der Gastronom Jan M. seine Geschäftspartnerin 2018 wegen Schulden ermordet? Der Angeklagte äußerte sich vor Gericht nun zu seiner Finanzlage.
Hat der Gastronom Jan M. seine Geschäftspartnerin 2018 wegen Schulden ermordet? Der Angeklagte äußerte sich vor Gericht nun zu seiner Finanzlage.
Der Deutsche Jens Söring saß wegen Mordes 33 Jahre in den Vereinigten Staaten in einem Gefängnis und wurde nun auf Bewährung freigelassen und abgeschoben.
Der ungeklärte Mord an dem bekannten Journalisten Pawel Scheremet in Kiew bewegt die Ukraine seit drei Jahren. Nun gibt es fünf Verdächtige – sie sind allesamt Veteranen.
Russland gebe seine Blockade bei der Aufklärung eines Mordes in Berlin auf, sagt Bundesinnenminister Seehofer. Er hoffe auf Unterstützung und belastbare Hinweise, sagt er.
Ein psychisch gestörter Mann schubst einen kleinen Jungen vor den heranfahrenden Zug. War das Mord? Diesen tragischen Fall besprechen wir in der 100. Folge des Einspruch-Podcasts.
Ein psychisch gestörter Mann schubst einen kleinen Jungen vor den heranfahrenden Zug. War das Mord? Diesen tragischen Fall besprechen wir in der 100. Folge des Einspruch-Podcasts.
In München wird die erweiterte DNA-Analyse eingesetzt, um den Mörder von Domenico L. zu fassen. Ermittler erfahren so, welche Haar-, Augen- und Hautfarbe der Täter vermutlich hat. Das ist in Deutschland eigentlich noch verboten.
Nach der Schießerei in New Jersey mit sechs Toten wird ein weiterer Mord mit den Tätern in Verbindung gebracht. Derweil weisen die Ermittlungen immer mehr auf einen antisemitischen Hintergrund hin.
Als Reaktion auf die Ausweisung russischer Diplomaten aus Deutschland nach dem Mord an einem Georgier müssen zwei deutsche Diplomaten nun Russland verlassen.
Ein Mann soll seine Frau mit mehreren Messerstichen getötet haben. Der Angeklagte soll dabei die Arg- und Wehrlosigkeit seines Opfers ausgenutzt haben.
In Berlin sei „ein Krieger“ getötet worden, der in Russland gesucht worden sei, sagte Russlands Präsident. Der Mann habe viele Menschen getötet. Wladimir Putin kündigte aber auch an, bei der Aufklärung des Falles behilflich zu sein.
Mehrere Morde an Aktivisten fachen die Wut der Demonstranten an. Auf dem Bagdader Tahrir-Platz ist nun die Gewalt eskaliert. Auch wurden amerikanische Einrichtungen von Raketen getroffen.
Dutzende Demonstranten mit Trommeln, Pfeifen, Fahnen und Megafonen überrumpelten die Sicherheitskräfte und drangen in das Gebäude in der Hauptstadt Valetta ein. Maltas Regierungschef Muscat hat seinen Rücktritt bereits Anfang Dezember angekündigt.
Dutzende Aktivisten sind in das Gebäude eingedrungen und fordern den sofortigen Rücktritt von Joseph Muscat. Hintergrund ist der Fall der ermordeten Investigativjournalistin Daphne Caruana Galizia.
Bei einem „Gefecht“ erschießt die Polizei in Indien vier mutmaßliche Vergewaltiger. Zuvor war der Ruf nach Lynchjustiz laut geworden.
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter kritisiert das russische Verhalten in der Affäre um den Mord an einem Georgier scharf. Auch Politiker anderer Parteien richten mahnende Worte an Moskau.
Die Indizien, dass Russland hinter dem Mord im Berliner Tiergarten steckt, haben sich schnell gemehrt. Nun hat Berlin reagiert. Und aus Russland kommen widersprüchliche Angaben.
Ein ehemaliger Teilnehmer einer Casting-Show wurde vom Landgericht Düsseldorf zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass der Mann seine frühere Freundin aus Rache an deren Mutter getötet hatte.
Russland weist jede Verwicklung in den Mord an einem Georgier in Berlin von sich. Das sei eine absolut haltlos Spekulation, sagte der Sprecher des Kreml, Dmitri Peskow, auf einer Telefonkonferenz. Das Thema sei von den deutschen Medien aufgebauscht.
Der mutmaßliche Auftragsmord an einen Georgier in Berlin hat zu einem diplomatischen Schlagabtabtausch mit Moskau geführt. Das Auswärtige Amt erklärte zwei russische Botschaftsmitarbeiter zu unerwünschten Personen. Moskau kündigte Vergeltung an.
Ein Georgier wird in Berlin hinterrücks erschossen. Schnell gibt es Spekulationen: War es die Tat eines Auftragskillers – auf Anweisung Moskaus? Das prüft nun die Bundesanwaltschaft. Moskau kündigt derweil „Vergeltungsmaßnahmen“ an.
Angefangen hat alles mit der Diskussion um ein neues Stromkraftwerk. Nun lasten etliche Skandale auf dem Finanzplatz Malta. Der Geldwäsche hat die EU-Kommission nun den Kampf angesagt.
Nach einer Aussprache endete die letzte Begegnung eines getrennten Paares tödlich. Mit 18 Messerstichen soll ein Mann seine frühere Freundin getötet haben. Nun steht er wegen Mordes vor Gericht.
Am 23. August 2019, gegen 12 Uhr mittags, war der Mann aus Georgien getötet worden. Der mutmaßliche Todesschütze hatte nach der Tat versucht zu fliehen, wurde aber festgenommen. Laut Medienberichten handelt es sich um einen russischen Staatsbürger.
Am Montagabend haben Demonstranten einige Parlamentarier in Valetta mit Eiern beworfen. Andere wurden daran gehindert, das Gebäude zu verlassen. Die Protestler forderten den sofortigen Rücktritt des Ministerpräsidenten.
Er schießt das komplette Magazin leer, fünf Kugeln treffen. Nach den Schüssen in einem Parkhaus in Bad Homburg werden immer mehr Details der grausigen Bluttat bekannt.
Maltas Regierungschef Joseph Muscat zieht die Konsequenzen aus dem Skandal um die Ermordung der Journalistin Daphne Caruana Galizia. Der Vorwurf gegen Muscat lautet, dass er seinen früheren Stabschef gedeckt habe, der in die Tat verwickelt sein soll.
Schon zuvor war es durchgesickert, jetzt ist es offiziell: Maltas Premierminister zieht die Konsequenzen aus dem Skandal um die Ermordung der Journalistin und tritt zurück.
Die angeblichen Verbindungen des 38-Jährigen zu ranghohen Regierungsmitgliedern haben Malta in eine tiefe politische Krise gestürzt.
Dem Unternehmer Yorgen Fenech wird Mittäterschaft an dem Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia vorgeworfen. Vor Gericht weist er die Schuld von sich.
Der Mord an der Enthüllungsjournalistin Galizia wird immer mehr zur Belastung der Regierung in Malta. In der Hauptstadt Valletta protestierten Tausende gegen die mutmaßliche Verwicklung höchster Regierungskreise in die Tat.
Die Ermittlungen zum Mord an der Reporterin Daphne Caruana Galizia auf Malta führen in höchste Regierungskreise. Premierminister Muscat steht vor dem Rücktritt. An seinem Amtssitz werden „Mafia“-Rufe laut.
Der Unternehmer Alexander Falk soll den Mord eines Frankfurter Rechtsanwalts in Auftrag gegeben haben. Nun äußerte sich der Kronzeuge und verriet weitere Details zum Vorfall.
Nach einer nächtlichen Krisensitzung hat Maltas Regierung entschieden, nicht auf das Angebot des Hauptverdächtigen im Mordfall Galizia, Yorgen Fenech, einzugehen. Dieser wollte gegen Straffreiheit umfassend aussagen.
Die in Malta bekannte Journalistin Galizia hatte ausführlich über Korruption berichtet und war bei einer Explosion einer Autobombe im Oktober 2017 getötet worden.
Das Europaparlament will nach dem Rücktritt ranghoher Politiker im Zusammenhang mit dem Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia Abgeordnete nach Malta schicken.