Prozess um Mord im Niddapark dauert länger
Im Mordfall Irina A. äußert sich der Angeklagte Jan M. erstmals zur Sexmob-Affäre. Das Landgericht hat nun weitere Termine bis Ende März angesetzt
Im Mordfall Irina A. äußert sich der Angeklagte Jan M. erstmals zur Sexmob-Affäre. Das Landgericht hat nun weitere Termine bis Ende März angesetzt
Ein junger Mann ist zu einer lebenslangen Haft wegen Mordes an einer Reiterhof-Chefin verurteilt worden. Der Stallbursche hatte die Frau bei einem Streit um Geld erdrosselt.
Im Zusammenhang mit dem Mord an Walter Lübcke könnte auch ein anderer Fall noch einmal aufgegriffen werden: Die Tötung von Halit Yozgat in einem Kasseler Internetcafé durch den NSU.
Sechs Menschen wurden am Freitag getötet. Mutmaßlicher Täter ist ein 26-Jähriger. Die Polizei geht derzeit von einem Familiendrama aus.
Nach dem gewaltsamen Tod einer Familie in Starnberg hat die Polizei zwei Verdächtige festgenommen. Ein 19 Jahre alter Bekannter des getöteten Sohnes hat das Verbrechen gestanden. Wie kam die Polizei ihm auf die Spur?
Die brasilianische Staatsanwaltschaft wirft dem Bergbaukonzern Vale und der brasilianische Tochtergesellschaft des deutschen Prüfkonzerns TÜV Süd Mord in 270 Fällen vor.
Die Frage nach Schuld oder Unschuld von Jens Söring polarisiert noch immer. Ein letzter, sehr ausführlicher Blick auf die Beweislage.
Der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten half der hessischen AfD im Juni 2018 beim Plakatieren. Zudem besuchte Stephan E. mehrere Veranstaltungen der Partei in Kassel.
Es kam wieder einmal überraschend: Das neue Album von Eminem heißt „Music To Be Murdered By“, der meistdiskutierte Song „Darkness“. Vom ersten Tag an waren Diskussionen garantiert.
Die Linksfraktion fordert ihn schon länger, nun steht er bevor. Der Hessische Landtag wird einen Untersuchungsausschuss zum Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke bilden. „Er wird kommen“, heißt es in der SPD.
Elmar J. soll dem mutmaßlichen Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten die Tatwaffe verkauft haben und saß deshalb in Untersuchungshaft. Nun kommt er überraschend frei. Zu den Gründen machte der Bundesgerichtshof keine Angaben.
Überraschend hat der Angeklagte im Mordfall Jan Kuciak ein Geständnis abgelegt. Bisher hatte er seine Schuld bestritten. Der slowakische Investigativjournalist und seine Verlobte waren vor rund zwei Jahren erschossen worden.
Seit dem 1. Januar müssen nach Tötungsdelikten Verdächtige mit Videoaufzeichnung vernommen werden. Manches könnte das aus Sicht der Ermittler vereinfachen. Doch das Internet bereitet ihnen Sorgen.
Erstmals sollen Filmaufnahmen den Hauptverdächtigen des Lübcke-Mordes, Stephan E., sowie dessen mutmaßlichen Komplizen Markus H. auf einer Demonstration der AfD in Chemnitz zeigen.
Stephan E. soll bei erstem Geständnis über den Tatablauf gelogen haben. Laut einem Spiegel-Bericht könnte das für den mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke nun weitere Konsequenzen haben.
Lange Zeit reichten die Beweise nicht aus, jetzt haben Ermittler das entscheidende Indiz gefunden: In Aschaffenburg hat der Prozess um einen 40 Jahre alten Mordfall begonnen.
Stephan E. ist dringend verdächtig, den Kassler Regierungspräsidenten Walter Lübcke Anfang Juni 2019 auf der Terasse seines Hauses erschossen zu haben. Kurz nach dem Vorfall hatte E. gestanden, die Tat begangen zu haben. Dieses Geständnis hatte er allerdings Anfang Juli widerrufen.
Stephan E. wird verdächtigt, den Regierungspräsidenten Walter Lübcke ermordet zu haben. Der Beschuldigte leugnet die Verantwortung für den tödlichen Schuss – und beschuldigt den ebenfalls inhaftierten Markus H.
Die Polizei sucht auf einer Mülldeponie nach Überresten der Leiche der getöteten Frankfurterin Iryna U. Obwohl der Müll dort bereits verbrannt wurde, hoffen die Ermittler auf Spuren.
In Japan steht ein 29-jähriger wegen einer Mordserie im Jahr 2016 vor Gericht.
Fünf Jahre nach dem Attentat auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ ist das Viertel um die ehemalige Pariser Redaktion gespenstisch leer. Die stille Trauerstunde findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Bruno D. soll tausende Male Beihilfe zum Mord geleistet haben. Der ehemalige Wachmann aus dem KZ Stutthof beteuert seine Unschuld. Die Aussagen eines Nebenklägers werfen Zweifel auf.
Zeugen der Tat in Preußisch Oldendorf überwältigen den Schützen und halten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde beschlagnahmt.
Hannelore Cayre setzt sich im neuen Jahr an die Spitze, Melba Escobars „Kosmetikerin“ springt auf Anhieb auf Platz zwei. Die Frankfurter Allgemeine und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis.
Der Mord an Walter Lübcke, Schüsse auf einen Eritreer, Morddrohungen gegen eine Anwältin, die NSU-Opfer vertritt – in Hessen ist seit dem Sommer nichts mehr normal. Was ist dort ins Rutschen geraten?
Nach einer jahrelangen Hasskampagne wird die Investigativjournalistin Daphne Caruana Galizia 2017 von der mafiösen Elite in Malta ermordet. Ihre Berichte über das organisierte Verbrechen bleiben als Vorbild.
In Leipzig ist ein Polizist nach einem Angriff mit Flaschen und Feuerwerk schwer verletzt worden. Er musste notoperiert werden. Sachsens Innenminister Wöller spricht von einem „bewussten und gezielten Angriffen auf Menschenleben“.
Vor 20 Jahren ermordete eine Todesschwadron in Weißrussland Oppositionelle – auf Befehl von oben. Nun sagt ein Täter aus.
Alexander Falk, Erbe des Stadtplan-Verlags, soll einen Mord in Auftrag gegeben haben. Der Prozess gegen ihn, eines der spektakulärsten Verfahren im Jahr 2019, schlägt immer neue Volten.
Drei Männer haben vor 16 Jahren einen japanischen Geschäftsmann und seine Familie umgebracht. Einer der Täter ist nun in Japan hingerichtet worden.
Im Fall des vor mehr als einem Jahr ermordeten Journalisten Jamal Khashoggi hat ein Gericht in Saudi-Arabien fünf Todesurteile verhängt. Drei weitere Angeklagte seien zu Haftstrafen verurteilt worden, teilte die Staatsanwaltschaft in Riad mit.
Drei weitere Männer wandern wegen der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi ins Gefängnis. Ein enger Vertrauter von Kronprinz Muhammad bin Salman wird freigesprochen.
Der Hauptangeklagte wurde in zwei von drei Mordfällen für schuldig befunden, das Urteil im dritten Fall steht noch aus. Mordopfer waren der Schwiegersohn des Hauptangeklagten, der Lebensgefährte seiner Tochter sowie ein Geschäftsmann.
In der Slowakei hat das Verfahren um den Mord an dem Journalisten Ján Kuciak und seiner Freundin begonnen. Drahtzieher soll der prominente Geschäftsmann Marián Kocner gewesen sein, dessen Machenschaften Kuciak durchleuchtet hatte.
Ein Mann hat im Streit seine Freundin erwürgt und dann deren Leiche zerstückelt. Nun fiel das Urteil vor dem Landgericht Darmstadt.
Um die „Ehre des Clubs“ zu wahren, habe der Mann im Jahr 2014 zusammen mit zwölf weiteren Rockern vor laufenden Kameras einen Mann getötet: Das Landgericht Berlin verurteilt ihn wegen Mordes zu lebenslanger Haft.