Priestermord-Prozess eröffnet
Der Mord an dem Pfarrer Jacques Hamel durch zwei Islamisten hat Frankreich erschüttert. Jetzt müssen sich die Hintermänner vor Gericht verantworten.
Der Mord an dem Pfarrer Jacques Hamel durch zwei Islamisten hat Frankreich erschüttert. Jetzt müssen sich die Hintermänner vor Gericht verantworten.
Der Lübcke-Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags sucht nach Fehlern der Sicherheitsbehörden. Nun hat er zunächst einmal Lob gehört.
2014 überfielen Mitglieder der Hells Angels ein Berliner Wettbüro und erschossen einen 26-Jährigen. Anders als 2019 entschieden, erhalten sie keinen sogenannten Vollstreckungsabschlag von zwei Jahren auf ihre Strafen.
Nach den Morden von Kusel häufen sich auf digitalen Plattformen die Verhöhnungen der Toten. Wie versuchen die Behörden dagegen vorzugehen?
2014 überfielen Mitglieder der Hells Angels ein Berliner Wettbüro und erschossen einen 26-Jährigen. Anders als 2019 entschieden, erhalten sie keinen sogenannten Vollstreckungsabschlag von zwei Jahren auf ihre Strafen.
Der Kölner „Tatort: Vier Jahre“ handelt von einem Mord und dem Schicksal zweier dafür Verurteilter, von denen einer wohl zu Unrecht ins Gefängnis ging.
Morde wie in Kusel gibt es zum Glück selten. Aber zu viele Bürger machen Polizisten zu Sündenböcken. Dabei verteidigen diese unser aller Sicherheit.
Haben in Kusel beide Tatverdächtige geschossen? Bei der Rekonstruktion der Tat könnten ballistische und waffentechnische Untersuchungen eine große Rolle spielen.
Den Morden in Kusel könnte ein schwerer Fall von Wilderei vorausgegangen sein. Das Wildern mit Schusswaffe ist in Deutschland eine Straftat, doch nur knapp ein Drittel der bekannten Fälle wird aufgeklärt.
Die Vertuschung einer Wilderei ist offenbar das Motiv für den Mord an den beiden Polizeibeamten in Rheinland-Pfalz. Der Ermittlungsrichter gehe davon aus, dass die Beschuldigten die Tat gemeinschaftlich begangen hätten, sagte Oberstaatsanwalt Stefan Orthen in Kaiserslautern.
Bei einer Routinekontrolle wurden in Rheinland-Pfalz zwei junge Polizisten erschossen. Die Fahndung läuft auf Hochtouren.
Die Morde an zwei jungen Polizisten in Rheinland-Pfalz sorgen bundesweit für Trauer und Empörung.
In Kongo sind 51 Menschen zum Tode verurteilt worden, weil sie an der Ermordung zweier UN-Experten beteiligt gewesen sein sollen. Möglicherweise wollten die Täter sich an den UN rächen. Doch es gibt auch andere Berichte.
Joe Maldonado-Passage, berühmt durch die Netflix-Doku „Tiger King“, ist 2020 zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Im Berufungsprozess bat er das Gericht um eine zweite Chance. Er ist schwer krank und fürchtet, das Gefängnis nicht zu überleben.
Die jüngsten Morde zeigen: Nirgends leben Journalisten so gefährlich wie in Mexiko. Daran hat sich auch unter der Regierung von López Obrador nichts geändert.
Mexiko ist das tödlichste Land für Journalisten. Bereits drei Morde zählt das Land in diesem Jahr. Auch die dürften ungesühnt bleiben.
In der mexikanischen Grenzstadt Tijuana ist die Journalistin Lourdes Maldonado getötet worden. Es ist der dritte Journalisten-Mord in Mexiko allein in diesem Jahr.
Während die wissenschaftliche Aufarbeitung der NS-Verbrechen voranschreitet, wird der Antisemitismus in der Bevölkerung stärker. Deshalb brauchen wir Gedenktage und Holocaust Education an den Schulen. Ein Gastbeitrag von Josef Schuster.
Ein toter Kunstexperte in den Sylter Dünen, allerlei Ambitionen und ein „Culture Clash“: Auch die neuste Folge der Krimi-Reihe beweist, dass „Nord Nord Mord“ durch die Typen lebt, nicht durch die Fälle.
Der Fernsehfilm wird am Montag, 17. Januar, um 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.
Ein Unbekannter hatte im September 2012 vier Menschen in den französischen Alpen erschossen. Am Mittwoch nahm die Polizei einen Verdächtigen fest – und hat ihn nun wieder freigelassen.
Verbrechen gegen die Menschlichkeit und 27-facher Mord: Im weltweit ersten Prozess um Staatsfolter in Syrien hat das Koblenzer Oberlandesgericht den Angeklagten verurteilt. Menschenrechtler würdigen das Urteil als bahnbrechend.
Das Landgericht Darmstadt verhandelt über eine Bluttat am Ostersamstag: Ein Ehemann hat versucht, seine Frau mit einem Stein zu erschlagen, weil er die Ehe für seine Geliebte beenden wollte.
Im ZDF-Krimi „Die Toten vom Bodensee“ sieht eine junge Frau Morde voraus. Ob das daran liegt, dass sie die Taten begeht? Die Kommissare Zeiler und Oberländer glauben nicht an Übersinnliches. Und liegen richtig.
Der Schütze, sein Vater und der Nachbar der beiden hatten den Schwarzen Ahmaud Arbery verfolgt. Nach einem Handgemenge gab der Sohn die tödlichen Schüsse aus nächster Nähe ab.
Erst durch ein Handyvideo von Arberys Tod wurde die Tat publik. Nun wurde das Strafmaß für die drei Männer aus Georgia verkündet. Nach dem Mord wurde Arbery eine Symbolfigur der Black-Lives-Matter-Proteste.
In Berlin hat das Landgericht einen 42 Jahre alten Mann wegen Mordes und Störung der Totenruhe schuldig gesprochen. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Lehrer einen Mann getötet habe, „um seine Kannibalismus-Fantasien auszuleben“.
In Niedersachsen haben Polizisten am Dienstagabend zwei Leichen in einem Haus entdeckt. Der 64 Jahre alte Tatverdächtige hat sich der Polizei gestellt.
Bis zum 26. Dezember haben die Behörden in Italien in diesem Jahr 116 Femizide verzeichnet. 68 der Frauen sind von ihren Partnern getötet worden.
Elmar J. soll Stephan E. die Waffe verkauft haben, mit der er im Juni 2019 Walter Lübcke erschoss. Der Mann aus Ostwestfalen muss sich unter anderem wegen fahrlässiger Tötung verantworten.
Mehr als dreißig Jahre nach dem Mord an dem schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme ist das Rätsel um den Mörder nicht gelöst. Eine sehenswerte Netflix-Serie folgt der Spur des „Skandia-Manns“.
Ein Verfahren gegen den früheren gambischen Machthaber Yahya Jammeh solle in einem westafrikanischen Land unter internationaler Aufsicht stattfinden. Die Vorwürfe lauten Mord, willkürliche Inhaftierung und Verschwindenlassen.
Der Krimi-Mehrteiler „Mord in der Familie“ läuft am 27. und 28. Dezember (jeweils 20.15 Uhr) im ZDF und ist in der Mediathek verfügbar.
Ein Mann, der in Österreich auch als „Bierwirt“ bekannt ist, hat vor Gericht gestanden, seine frühere Lebensgefährten erschossen zu haben. Er war wegen Beleidigung einer Grünen-Politikerin bereits medienbekannt.
Die Frau hatte im April vier Bewohner eines Wohnheims für behinderte Menschen mit einem Messer tödlich verletzt. Die Angeklagte wird in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.