Geschlagen, gewürgt und angezündet – Täter zu 23 Jahren Haft verurteilt
Die Entscheidung des Gerichts stieß auf scharfe Kritik weil dem Opfer Pinar Gültekin offenbar eine Mitschuld an der Tat gegeben wurde.
Die Entscheidung des Gerichts stieß auf scharfe Kritik weil dem Opfer Pinar Gültekin offenbar eine Mitschuld an der Tat gegeben wurde.
Nach Jahrzehnte währendem Kampf um Aufklärung ist der Vater der 1981 getöteten Friederike kurz vor dem neuen Mordprozess verstorben. Der Tatverdächtige sitzt indes in Untersuchungshaft – und seine Verteidiger wehren sich.
Vor hundert Jahren wurde Walther Rathenau bei einem Attentat getötet. Kurz danach machte die Literatur der Weimarer Republik den rechten Terror zum Thema.
Der Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka hat nach fast fünfzig Jahren einen neuen Roman geschrieben. In „Die glücklichsten Menschen der Welt“ nutzt er die Struktur des Kriminalromans für ein großes Gesellschaftspanorama Nigerias.
Die Ermordung des britischen Journalisten Dom Phillips und des brasilianischen Indigenen-Experten Bruno Pereira in Amazonien ist ein Fanal. Die Indigenen sprechen von einem „politischen Verbrechen“.
Auf Hessisch fällt das Killen leichter: Mit weichem südhessischem Zungenschlag zeigt die „Hessische Spielgemeinschaft 1925“Joseph Kesselrings Komödienklassiker „Arsen und Spitzenhäubchen“ auf der Terrasse des Staatstheaters Darmstadt.
In einem Waldstück in Amazonien haben die Ermittlungsbehörden „menschliche Überreste“ entdeckt. Zuvor waren zwei Verdächtige gefasst worden, die an dem grausamen Mord des Journalisten und des Indigenen-Experten beteiligt gewesen sein sollen.
Vor drei Jahren ließ der Kreml in Berlin einen Tschetschenen ermorden. In Bayern ist offenbar ein weiteres Attentat verhindert worden. Diesmal wird ein Auftrag des tschetschenischen Machthabers Kadyrow vermutet.
In einem Essay beschrieb Nancy Crampton Brophy, wie man seinen Partner ermordet, ohne von der Justiz belangt zu werden. Nun muss die Autorin eine lebenslange Haftstrafe antreten – wegen Mordes an ihrem Ehemann.
Den Schüssen eines Mannes auf eine Frau am Dienstag in einem Supermarkt ist offenbar eine Trennung vorausgegangen. Die Frau hatte zuvor Anzeige gegen ihren früheren Partner erstattet.
Im Juli 2021 wurde der bekannte niederländische Journalist Peter de Vries erschossen. Die Beweislage gegen die mutmaßlichen Täter ist erdrückend. Wer aber sind ihre Hintermänner?
Die Ermordung des 64-Jährigen hatte in den Niederlanden wie in ganz Europa Entsetzen ausgelöst. Was ist über den Tathergang bekannt?
Es ist die erste große Inszenierung ohne Corona-Einschränkungen: Adelheid Müther bringt den „Mord im Orientexpress“ für die Burghofspiele in Bad Vilbel als actionreiche Kriminalkomödie auf die Bühne.
Olaf Scholz reist zu Bundeswehrsoldaten in den Osten Litauens. Angela Merkel gibt ihr erstes großes Interview seit Ende ihrer Kanzlerschaft. Und in Amsterdam beginnt der Prozess zum Mord an Peter de Vries. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem Mord am Journalisten Jamal Khashoggi wollte Joe Biden Saudi-Arabien zu einem „Paria-Staat“ machen. Nun besucht der amerikanische Präsident Riad – wohl vor allem aus wirtschaftlichen Gründen.
Das Landgericht Darmstadt muss aufklären, warum es zum Tod eines 13 Monate alten Jungen in Rüsselsheim kam. Der Prozess dreht sich um den Seelenzustand der Mutter.
Der 18-jährige mutmaßliche Täter von Buffalo ist wegen Terrorismus und zehnfachen Mordes angeklagt worden. Er habe aus Hass gehandelt, befand die Staatsanwaltschaft.
Eine Leiche wurde nie gefunden, dennoch ist ein Bundespolizist wegen Mordes verurteilt worden: Er soll den Mann seiner Geliebten umgebracht haben.
Weil er einen Freund getötet haben soll, wurde ein 51-jähriger Polizist am Dienstag zu lebenslanger Haft verurteilt. Sein Motiv: Er wollte eine offizielle Liebesbeziehung mit der Frau des Freundes eingehen.
Die Herrin des Sees: Die Sky-Serie „The Rising“ gelingt als sehenswerte Alchemie aus Mystery, Jugendserie und Psychodrama.
Das Strafmaß soll im Juni verkündet werden. Als Motiv wurde die Lebensversicherung ihres Mannes angeführt. Die Verteidigung kündigte Berufung an.
Meike S. narkotisierte als Ärztin hunderte Patienten, obwohl sie nie Medizin studiert hat. Nun hat das Landgericht Kassel sie wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Wer ist diese Frau?
Eine Frau, die sich jahrelang fälschlicherweise als Narkoseärztin ausgegeben hatte, stand wegen mehrfachen Mordes vor Gericht. Nun ist das Urteil gefallen.
30 Jahre nach dem Mordanschlag auf Staatsanwalt Giovanni Falcone gedenkt Italien des „Massakers von Capaci“. Die Cosa Nostra hat ihre Bedeutung eingebüßt. Andere sind weiter mächtig.
Nachdem er im November 2021 eine junge Frau mit einem Hammer erschlug, muss ein Mann in Plymouth nun für mindestens 30 Jahre in Haft. Der Vierundzwanzigjährige habe eine „morbide Faszination“ für Serienmörder gehabt.
Mit der Bühnenfassung von Karsten Dusses Bestseller setzt die Mainzer Theatergruppe „aleph“ ihren Erfolgskurs mit Boulevardstücken fort.
In Mexiko wird alle 15 Minuten jemand getötet – ohne Folgen für die Täter. Die Kartelle haben die Justiz unterwandert, und so wird die Straflosigkeit zu einer Wurzel der Gewalt.
Der Mann, der im Januar einen 29 Jahre alten Polizeikommissar und eine 24 Jahre alte Polizeianwärterin erschossen haben soll, muss sich wegen Mordes verantworten. Er sei alleine verantwortlich für den Tod der beiden, sagt die Staatsanwaltschaft.
Es war eine schreckliche Tat: Der Mann, der im Januar einen 29 Jahre alten Polizeikommissar und eine 24 Jahre alte Polizeianwärterin erschossen haben soll, muss sich wegen Mordes verantworten. Er sei alleine verantwortlich für den Tod der beiden, sagt die Staatsanwaltschaft.
In Bilbao konzentrieren sich die Ermittlungen nach den Morden an vier schwulen Männern auf einen jungen Kolumbianer. Er könnte auch mit weiteren ungeklärten Todesfällen zu tun haben.
Laut dem Staatsanwalt waren die Videoaufzeichnungen „sehr schwer anzuschauen“: Ein Kind stirbt Anfang März durch einen Schuss in den Rücken. In Philadelphia muss sich deshalb ein Polizist wegen Mordes verantworten.
Der Mann, der dem Rechtsextremisten Stephan Ernst die Waffe für den Mord an Walter Lübcke verkauft haben soll, war freigesprochen worden. Dagegen wehrt sich nun die Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft.
Der ukrainische Fußball antwortet auf kriegerischen Mord und Tod seitens Russland mit so viel Normalität wie möglich. Und doch ist der Schaden groß. Wer wird für die Entschädigungen aufkommen?
Das Innenministerium hat auf die Morde in Hanau vor zwei Jahren nicht ausreichend reagiert, meint der frühere Offenbacher Polizeipräsident Heinrich Bernhardt. In kleinen Polizeistationen sitze mitunter nur ein einziger Beamter.
Nir Rosenfeld betreibt mehrere vegane Restaurants.
Der 26 Jahre alte Mann, der im Oktober 2021 den konservativen Abgeordneten Amess erstochen hat, muss lebenslang ins Gefängnis. Er wollte sich angeblich für dessen Zustimmung zu Luftangriffen auf Syrien rächen.