Festnahme im Mordfall de Vries
Im Fall des ermordeten Fernsehjournalisten Peter R. de Vries hat es eine weitere Festnahme gegeben. Ermittler glauben, dass der Verdächtige einer kriminellen Bande angehört.
Im Fall des ermordeten Fernsehjournalisten Peter R. de Vries hat es eine weitere Festnahme gegeben. Ermittler glauben, dass der Verdächtige einer kriminellen Bande angehört.
Bei den Ermittlungen um den Mord an dem niederländischen Reporter Peter R. de Vries ist ein neuer Verdächtiger festgenommen worden. Er soll ebenfalls Mitglied einer kriminellen Bande sein.
Nach dem Mord an Jamal Khashoggi war der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman lange geächtet. Jetzt kommt er erstmals wieder nach Europa. Die griechische Regierung bietet ihm eine Bühne.
Der mutmaßliche Täter war im Fall des Mordes an der Schülerin Frederike freigesprochen worden. Nun sollte er wegen eines neuen Gesetztes abermals vor Gericht gestellt werden. Ob das verfassungsgemäß ist, soll innerhalb von sechs Monaten entschieden werden.
Der Mord an einer Studentin hat in Ägypten eine Debatte um den Umgang mit dem Täter ausgelöst. Ein Gericht fordert nun, dessen Hinrichtung live zu übertragen – nicht zum ersten Mal.
Was haben der Anschlag von Hanau, der Mord an Walter Lübcke, der Prozess gegen Franco A. und den „NSU 2.0“ gemeinsam? Wir müssen die Muster benennen, die hinter den Taten stehen. Sonst haben wir schon verloren.
Der Gründer des Guadalajara-Kartells wird für den Mord an einem US-Fahnder verantwortlich gemacht. Auf ihn war ein Kopfgeld von 20 Millionen Dollar ausgesetzt. Auf dem Rückweg von der Festnahme kamen bei einem Hubschrauber-Absturz 14 Marine-Soldaten ums Leben.
Vor 40 Jahren war der Tatverdächtige aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden. Neuere Untersuchungen von DNA-Spuren führten wieder zu ihm. Seit Februar saß er in U-Haft – ob der Fall abermals aufgerollt werden kann, ist umstritten.
Die Küstenstadt Dschiddah wirkt nicht gerade elektrisiert vom Besuch Joe Bidens. Der für seinen Teil richtet eine deutliche Warnung an den saudischen Kronprinzen.
Vor Joe Bidens Nahostreise versuchen Israel und die USA, Konfliktthemen aus dem Weg zu räumen. Aber wird der Tod Shireen Abu Aklehs den Besuch überschatten?
Nach der Ermordung von Shinzo Abe könnte sich in Japan dessen Herzenswunsch erfüllen: die Änderung der Verfassung. So will es Ministerpräsident Fumio Kishida nach seinem Wahlsieg.
Zwei Tage nach dem Mord am früheren Ministerpräsidenten Shinzo Abe erringt die Regierungskoalition einen deutlichen Wahlsieg. Die Liberaldemokraten steuern am Wahlabend auf das beste Ergebnis seit 2013 zu.
In Südafrika haben Morde und andere Gewaltverbrechen in diesem Jahr stark zugenommen. Über 6000 Menschen wurden dieses Jahr bereits Opfer einer Gewalttat. Noch ist unbekannt, warum die Täter in der Bar um sich schossen.
Ein südkoreanischer Beamter wurde 2020 von nordkoreanischen Soldaten erschossen. Südkoreas Justiz untersucht nun, ob die damalige Regierung gelogen hat – um die verbesserten Beziehungen zu Pjöngjang nicht zu gefährden.
Vor dem Landgericht muss ein 37 Jahre alter Mann sich für den Messerangriff auf den Vater seiner Ex-Freundin verantworten. Motiv soll Kindesmissbrauch gewesen sein.
Zwei Jahre nach dem Vorfall ist der bereits inhaftierte Ex-Polizist Derek Chauvin erneut verurteilt worden.
Ist das jetzt Blut oder Tomatensoße? Scott Thornleys Ermittlerteam macht sich Gedanken über Kunst und Metakunst. Nennenswerte Erkenntnisse kommen dabei zwar nicht heraus. Dafür ist die Gewalt umso schockierender.
Der des Mordes an der Journalistin Daphne Caruana Galizia angeklagte George Degiorgio packt aus. Er habe für die Tat zu wenig Geld verlangt, sagt er. Werden nun die Hintermänner bekannt?
Der mutmaßliche Schütze, der am amerikanischen Nationalfeiertag von einem Dach feuerte, ist wegen Mordes angeklagt. Schon vorher war er mehrmals auffällig geworden.
Im Jahr 2021 wurde Recherchen zufolge nur noch jeder zweite Mordfall in den USA aufgeklärt. Mordfälle mit weißen Opfern würden zudem weit häufiger gelöst als Fälle mit schwarzen Opfern.
George Degiorgio, angeklagt für den Mord an der Investigativjournalistin, hat die Tat in einem Interview gestanden. Er habe für die Tat zu wenig Geld verlangt, sagt er. Verrät er nun die Hintermänner?
Nach dem Blutbad am US-Nationalfeiertag in einem Vorort von Chicago ist der mutmaßliche Schütze wegen siebenfachen Mordes angeklagt worden. Laut Staatsanwaltschaft dürften im Verlauf des Verfahrens noch „dutzende weitere“ Anklagepunkte hinzukommen. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haftstrafe.
Der Mord an einer Studentin hatte für Entsetzen in Frankreich gesorgt. Die junge Französin war nach einer Wohnungsbesichtigung verschwunden. Jetzt hat ein Straßburger Gericht einen 61 Jahre alten Mann verurteilt.
Ein 32 Jahre alter Moldawier ist in das Haus eines Frankfurter Schmuckhändlers eingedrungen und hat ihn und seine Ehefrau schwer misshandelt. Dafür muss er nun lebenslang in Haft.
Mehr als drei Morde gab er nie zu, es könnten jedoch an die 100 gewesen sein. Vor 100 Jahren erhängte sich einer der schlimmsten Serienmörder in der deutschen Kriminalgeschichte. Carl Großmann ist trotzdem fast vergessen.
Ermittler haben einen dritten möglichen Hintermann im Mordfall des niederländischen Reporters gefasst. Es soll sich um einen 26 Jahre alten Polen handeln, der wohl Verbindungen zum Chef einer berüchtigten Drogenbande hat.
Gedächtnisverluste: Im „Polizeiruf 110: Black Box“ kämpft Kommissarin Brasch mit der Unvollständigkeit menschlicher Erinnerungen. Das ist gut besetzt, stimmig gespielt und erst im Abgang unglaubwürdig.
Im Mordprozess um die beiden erschossenen Polizisten hat der Hauptangeklagte überraschend eine tränenreiche Erklärung abgegeben. In dieser stritt er – wie zuvor schon durch seinen Anwalt mitgeteilt – die Vorwürfe ab und beschuldigte seinen Komplizen.
Der bekannteste mutmaßliche Kriminelle der Niederlande soll lebenslang hinter Gitter – das fordert die Staatsanwaltschaft. Sie hält ihn für den Auftraggeber von sechs Morden und für einen Mann, der ein Menschenleben als Wegwerfartikel ansieht.
Das Landgericht Neuruppin hat einen ehemaligen Wachmann des Konzentrationslagers Sachsenhausen zu fünf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Dem 101-Jährigen seien mindestens 3500 Tote zuzurechnen.
Ein 101 Jahre alter ehemaliger KZ-Wachmann ist zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Er war angeklagt, im Konzentrationslager Sachsenhausen Beihilfe zum Mord an Häftlingen des NS-Regimes geleistet zu haben.
Vor hundert Jahren wurde Walther Rathenau auf offener Straße erschossen. In seinem Roman „10 Uhr 50, Grunewald“ nähert sich Stephan Abarbanell der vielschichtigen Figur mit literarischen Mitteln. Ein Gespräch – und ein neues Literaturrätsel.
Zu spät erkannte Bedrohung von rechts: Martin Sabrows brillante Studie über die Ermordung Walther Rathenaus erscheint in einer neuen Ausgabe.
Vor hundert Jahren erschossen zwei rechtsradikale ehemalige Offiziere den Reichsaußenminister Walther Rathenau. Der Mord erschütterte die Grundlagen der Weimarer Republik. Ein Essay.
Wer immer noch „rational“ über den völkermörderischen Angriff von Putins Truppen auf die Ukraine diskutieren will, muss den „Guardian“ lesen. Auch ein Storytelling der Amerikaner hilft weiter.
Um die anatomische Sammlung der Reichsuniversität Straßburg zu ergänzen, wurden KZ-Häftlinge ermordet. Über das Verbrechen klärt nun eine Studie auf.