Weihnachtsfeier mit Models
Im Silicon Valley herrscht nach wie vor eine männerdominierte Techniker-Kultur. An Weihnachten sind die Firmen aber offenbar selbst nicht damit zufrieden – und kommen auf eine zweifelhafte Idee.
Im Silicon Valley herrscht nach wie vor eine männerdominierte Techniker-Kultur. An Weihnachten sind die Firmen aber offenbar selbst nicht damit zufrieden – und kommen auf eine zweifelhafte Idee.
Fast jeden Tag werden in Amerikas Spitzenpolitik neue Vorwürfe wegen sexueller Belästigung publik. Führende Demokraten sind bereits zurückgetreten. Die Partei will sich so einen moralischen Vorteil gegenüber Donald Trump und dem von ihm unterstützten Roy Moore verschaffen.
Der Republikaner Trent Franks wollte zwei Mitarbeiterinnen als Leihmütter gewinnen. Doch die verstanden sein Angebot ganz anders. Der Kongressabgeordnete zog nun Konsequenzen.
Donald Trump dürfte kurz vor dem nuklearen Erstschlag stehen. Seine kryptische Twitter-Wortbildung ist bei der Wahl zum „Wort des Jahres“ noch nicht einmal unter den ersten Drei gelandet.
Was das Thema sexuelle Belästigung von Frauen in arabischen Ländern bedeutet, zeigt eine kontroverse Debatte der von der Deutschen Welle produzierten Sendung „Shababtalk“. Für ihren Mut bekam die Sendung nun einen Preis.
Dr amerikanische Senator Al Franken hat wegen Belästigungsvorwürfen seinen Rücktritt angekündigt. Jedoch nicht, ohne in seine Erklärung eine Spitze gegen Donald Trump und dessen Umgang mit Frauen einzubauen.
Das Zitat von „Pussy“-Grapscher Donald Trump mag der Anfang gewesen sein. Doch erst 2017 kochte die Debatte um Macho-Gehabe und sexuelle Übergriffe richtig hoch. Das „Time“-Magazin zeichnet nun diejenigen hinter der Bewegung mit seinem wichtigsten Titel des Jahres aus.
Er ist der letzte amtierende Kongressabgeordnete, der schon unter dem ehemaligen Präsidenten Lyndon Johnson diente. Doch jetzt wird dem Demokraten vorgeworfen, Mitarbeiterinnen sexuell belästigt zu haben – und John Conyers Jr. zieht Konsequenzen.
In den sozialen Medien sind Radikale und Populisten am erfolgreichsten, heißt es oft. Der Twitter-Jahresrückblick zeigt: Zumindest in Deutschland stimmt das nicht. Daraus könnte auch das Unternehmen etwas lernen.
Martina Hund-Mejean hat sich an der Wall Street ganz nach oben gearbeitet. Bei Mastercard ist sie für Finanzen und Strategie zuständig. Ein weiter Weg – sie kommt aus einem Stadtteil von Frankfurt.
Wen sie anprangert, der wird leicht zum Anschlagsziel: Die Zeitung „Akit“ verbreitet Hassnachrichten in der Türkei. Trotzdem schaltet ein deutscher Automobilgigant hier Werbung.
Der Mitfahrdienst zahlte Hackern Geld, um einen Angriff auf das Unternehmen zu vertuschen. Das hat nun Konsequenzen – und nicht nur deshalb verliert das Unternehmen seine Führungskräfte.
Nicht nur amerikanische Politikkreisen sind von den Vorwürfen der sexuellen Belästigung betroffen. Auch in den Medien müssen weitere Männer ihren Job aufgeben. Einer bittet nun um Entschuldigung.
Die amerikanische Politik reagiert auf die Weinstein-Affäre – und auf Vorwürfe gegen Leute aus den eigenen Reihen. Einstimmig hat das Repräsentantenhaus ein Anti-Sexismus-Training für alle Abgeordneten beschlossen.
Über das Internet haben offenbar Pädophile mit gefälschten Profilen versucht Kontakt zu Jugendfußballern aus Frankfurt aufzunehmen. In einem Fall kam es via Instagram zu einer sexuellen Belästigung.
Weil er Frauen belästigt haben soll, muss der 88 Jahre alte Politiker John Conyers einen Posten räumen. Im Zuge des Skandals wurden immer mehr kompromittierende Details aufgedeckt.
Der liberale Senator Al Franken ist nach einem gestellten Foto im Zangenangriff zwischen Donald Trump und Feministinnen, die offen über ihre Ziele reden: Sie wollen keine Partner wie Al Franken, sondern deren Unterwerfung und Ämter.
Ein Frankfurter Wirt und eine Frau hatten nach der Silvesternacht für Aufregung gesorgt: Ein Sex-Mob habe in der Freßgass getobt, erzählten sie. Jetzt werden sie angeklagt.
Gottlos, aber gewaltig: In dem Netflix-Western „Godless“ sind vor allem die Frauen mit Stärke und Vernunft gesegnet. Die Männer haben nichts als Rache und Gewalt im Sinn.
Frauen haben seit etwa hundert Jahren das Stimmrecht. Aber haben sie auch eine Stimme? Die Altertumswissenschaftlerin Mary Beard deckt ein klassisches Muster der Diskriminierung auf.
Es ist der größte Missbrauchsskandal im amerikanischen Turnen. Die Aussagen der Betroffenen schlagen hohe Wellen. Nun äußert sich auch der beschuldigte Teamarzt zu den schlimmen Vorwürfen.
Roy Moore wird seit Wochen sexuelle Belästigung vorgeworfen. Doch aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Senat müssen die Republikaner und Präsident Trump hoffen, dass er gewählt wird.
Auch in diesem Jahr will die Stadt Frankfurt an Silvester möglichen Übergriffen und Fällen sexueller Belästigung vorbeugen. Dazu weist sie eine Sicherheitszone aus. Aber das ist nicht alles.
Der Chef der Animationsstudios von Walt Disney hat sich für „ungewollte Umarmungen“ entschuldigt und sich eine sechsmonatige Berufspause auferlegt. Disney begrüßte die Entscheidung.
Egal ob Bill Clinton oder ein schwuler Journalist, in Zeiten von #metoo ist niemand vor Nachstellungen sicher. Faschismusvordenker wie Julius Evola hätten ihre Freude bei der Durchsetzung der Neuen Ordnung durch die Krieger der Reinheit.
Die Zahl der gemeldeten sexuellen Übergriffe ist bei der Bundeswehr stark gestiegen. Im Verteidigungsministerium glaubt man jedoch nicht, dass sich das Problem verschärft hat.
Sein Twitter-Account dient dem Präsidenten nicht nur als Sprachrohr, sondern auch als Ventil. Diesmal trifft es seine ehemalige Kontrahentin Hillary Clinton. Für sie hat er nur noch einen Ratschlag.
Ein amerikanischer Richter hat sich in die Diskussion um sexuelle Belästigungen eingemischt. Auf Facebook brüstet er sich mit „Beziehungen zu 50 sehr attraktiven Frauen“ und provoziert heftige Kritik.
Die UN-Klimakonferenz in Bonn ist die erste, auf der die Delegierten über eine „Null-Toleranz“-Politik hinsichtlich sexueller Belästigung informiert werden. Das kommt anscheinend nicht bei jedem an.
Nach Schauspielern, Produzenten und Republikanern gibt es nun auch Belästigungsvorwürfe gegen amerikanische Demokraten: Die Musikerin Leeann Tweeden berichtet von zwei Vorfällen. Senator Franken entschuldigt sich. Auch Donald Trump meldet sich zu Wort.
Mindestens 20 Personen soll Oscar-Preisträger Kevin Spacey am Londoner Old Vic Theater belästigt haben. Betroffen waren insbesondere junge Mitarbeiter und junge Schauspieler.
Nach den Missbrauchs-Vorwürfen gegen den republikanischen Senats-Kandidaten Roy Moore protestieren tausende Frauen und Männer in den sozialen Netzwerken. #MeAt14 zeigt: Teenager müssen vor sexuellen Übergriffen geschützt werden.
Eine Marke aus dem Imperium der deutschen Milliardärsfamilie Reimann wird in Amerika zum Politikum. Fans eines Fernsehmoderators starten eine kuriose Zerstörungsaktion.
Anne Will setzt das Thema Sexismus auf die Talkshowordnung. Es wird wenig über Harvey Weinstein und Kevin Spacey geredet, umso mehr über Rainer Brüderle. Das zeigt die Schieflage der Debatte schon an: Sie franst aus und hat große blinde Flecken.
Ein Schauspieler hatte George Takei vorgeworfen, ihn 1981 begrapscht zu haben. „Persönlich ziemlich schmerzhaft“, nannte der die Anschuldigungen jetzt – und wies sie zurück. Derweil wurden Vorwürfe gegen andere Stars laut.
Die „Paradise Papers“ enthüllen, wo die Gewinne der Konzerne stecken. Höchste Zeit, grundsätzlich zu werden: Warum zahlen Unternehmen überhaupt Steuern?