Vier Verletzte bei Messerattacke in Wien
Ein 35-Jähriger soll in einem Imbisslokal ein Messer gegriffen haben und wahllos auf mehrere Passanten losgegangen sein. Keines der vier Opfer schwebt in Lebensgefahr.
Ein 35-Jähriger soll in einem Imbisslokal ein Messer gegriffen haben und wahllos auf mehrere Passanten losgegangen sein. Keines der vier Opfer schwebt in Lebensgefahr.
David Amess hat sich hochgearbeitet: vom Londoner Arbeiterviertel bis ins Parlament. Er suchte immer den direkten Kontakt zu seinen Wählern. Dass er ausgerechnet bei einer Bürgersprechstunde ermordet wurde, erschüttert viele Briten.
Der 69-jährige konservative britische Abgeordnete David Amess ist bei einer Messerattacke in seinem Wahlkreis getötet worden. Der mutmaßliche Angreifer, ein 25-jähriger Mann, wurde wegen Mordverdachts festgenommen.
Nach der Messerattacke in Auckland haben Neuseelands Behörden mehr Informationen über den Täter publik gemacht. Regierungschefin Ardern bezeichnete es als frustrierend, dass der polizeibekannte Gefährder frei herumlaufen durfte.
In Neuseeland hat ein polizeibekannter Islamist in einem Supermarkt eine Messerattacke verübt und sechs Menschen verletzt. Undercover-Beamte erschossen den Angreifer weniger als eine Minute nach Beginn des Anschlags.
Der aus Sri Lanka stammende Terrorist war bereits seit längerer Zeit überwacht worden. Innerhalb einer Minute nach Beginn der Attacke wurde er von der Polizei erschossen.
Nach Angaben der Würzburger Staatsanwaltschaft hätte auch ein psychiatrisches Gutachten die Taten von Würzburg nicht verhindert. Aber welche Rolle spielt der umständliche Justizapparat in solchen Fällen?
Am Düsseldorfer Flughafen ist eine Person bei einer Messerattacke verletzt worden. Hintergrund ist laut Polizei ein Streit im Obdachlosenmilieu. Der Täter sei noch auf der Flucht.
Eine polnische Reisegruppe macht eine Raucherpause in Bayern. Dabei kommt es zum Streit mit einem Deutschen. Der Busfahrer geht dazwischen – und wird erstochen.
Immer wieder kommt es zu Verbrechen wie in Würzburg. Psychisch gestörte islamistische Terroristen greifen zum Messer. Ist das eine Folge der Flüchtlingskrise?
Das Amtsgericht Würzburg hat sich beim Messerstecher von Würzburg in vier Verfahren mit der vorläufigen Unterbringung in einer Psychiatrie oder einer Betreuung beschäftigt – angeordnet wurde dies aber in keinem der Fälle.
Ermittlern zufolge hat der 24 Jahre alten Verdächtige aus Somalia die Tat in Würzburg als „Heiligen Krieg“ bezeichnet. Propagandamaterial oder extremistische Inhalte wurden bei ihm nicht gefunden.
Die Taten offenbar psychisch kranker Gewalttäter mit extremistischem Hintergrund häufen sich. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter fordert neue Wege, um schwerste Gewalttaten künftig zu verhindern.
Mitten in Würzburg sticht ein Mann ihm unbekannte Menschen nieder. Der Druck auf die Ermittler wächst, möglichst rasch eine Erklärung zu präsentieren. Bayerns Innenminister Hermann spricht von Hinweisen auf ein islamistisches Motiv.
Am Freitag tötet ein Mann in der Würzburger Innenstadt drei Menschen mit einem Messer. In der Pressekonferenz äußert sich unter anderem der bayerische Innenminister Joachim Herrmann zum Angriff in Würzburg.
Nach Vorfällen wie in Würzburg muss die Frage gestellt werden, wie vorzubeugen und wie der Schrecken über die Trauerarbeit hinaus zu verarbeiten ist. Befriedigende Antworten gibt es bislang nicht.
In Würzburg hat ein junger Mann auf Passanten eingestochen. Drei Menschen starben. Es gibt mehrere Verletzte. Die Polizei überwältigte den Täter. Die Hintergründe der Tat sind auch Stunden später unklar.
Im Berliner Ortsteil Neukölln ist ein junger Mann in der Nacht schwer verletzt worden. Am Tatort fand die Polizei ein Messer und eine Machete. Die Hintergründe des Angriffs sind bisher unklar.
Das Landgericht Frankfurt hat den Messerstecher vom Omnibus-Parkplatz am Hauptbahnhof dauerhaft in eine Psychiatrie eingewiesen. Der Mann hatte im vergangenen Jahr einen ihm Unbekannten erstochen.
In Frankreich herrscht Entsetzen nach dem tödlichen Messerangriff eines Islamisten auf eine Polizistin. Unter ihren Kollegen wächst der Unmut. Und die sozialen Konflikte schwelen weiter.
Eine Zweiundfünfzigjährige ist laut Staatsanwaltschaft Opfer eines heimtückischen Mordversuchs geworden. Ihr Ehemann attackierte sie mit einem Küchenmesser. Vor dem Landgericht zeigte sie am Donnerstag Selbstbewusstsein.
Der polizeibekannte Jugendliche war am Mittwoch neben der Leiche eines 13-Jährigen festgenommen worden und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Er beteuert seine Unschuld.
Insgesamt fünf Lastwagen und drei Autos waren an den Unfällen beteiligt. Nach einem Messerangriff in Biedenkopf wird dem Tatverdächtigen versuchter Mord vorgeworfen. Eine andere Messerattacke in Eiterfeld endete tödlich.
Vor zwei Wochen hat ein mutmaßlich psychisch Kranker vier Menschen im Frankfurter Bahnhofsviertel durch Messerstiche verletzt. Nun ist eines der Opfer gestorben.
Nach der Messerattacke im Frankfurter Bahnhofsviertel sind noch viele Fragen offen. Auf jeden Fall ist die Tat ein weiteres Alarmsignal aus dem Quartier.
Die Hintergründe der Messerattacke im Frankfurter Bahnhofsviertel sind weiter unklar. Viele Passagiere am Frankfurter Flughafen halten sich nicht an die Corona-Regeln. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Laut Medienberichten gab es dabei in Frankfurt am Main mehrere Schwerverletzte. Über den Hintergrund der Tat herrschte zunächst Unklarheit. Hinweise auf ein politisches Motiv gab es vorerst nicht. Fraglich ist, ob der Täter möglicherweise unter Drogeneinfluss handelte und ob er seine Opfer wahllos oder gezielt traf
Islamisten haben der französischen Kirche den Krieg erklärt. Gleichzeitig schreitet die Säkularisierung im Land immer weiter voran. Manche Katholiken wehren sich mit neuen reaktionären Strömungen.
Weil er seine ehemalige Partnerin mit einem Messer getötet hatte, wurde ein Frankfurter zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Er gab an, über die Trennung von der Frau wütend gewesen zu sein.
Im Juni stach ein Mann im Frankfurter Bahnhofsviertel mit einem Messer auf einen 40-Jährigen ein und verletzte ihn tödlich. Nun hat die Staatsanwaltschaft einen Antrag auf eine lebenslange Unterbringung in einer Psychiatrie gestellt.
Messerattacke auf drei Türsteher vor dem Velvet-Club: Unter anderem wegen Mordversuchs muss ein 19 Jahre alter Mann für sechs Jahre und drei Monate in Haft. Der Angeklagte hatte eine Tötungsabsicht bestritten.
Der Terroranschlag in der größten Kirche Nizzas sowie die versuchten Messerattacken in Lyon und Sartrouville bei Paris sind Teil einer radikalen islamistischen Offensive, die ganz Europa betrifft. Frankreich bildet den Hauptschauplatz.
Nach einer Messerattacke in Nizza sind drei Menschen gestorben. Einer Frau wurde die Kehle durchgeschnitten. Frankreich ruft die höchste Terrorwarnstufe aus.
Bundesinnenminister Horst Seehofer dringt nach dem tödlichen Messerangriff auf zwei Touristen in Dresden darauf, die Möglichkeit von Abschiebungen nach Syrien zu prüfen.
Wie die Dresdner Polizei am Mittwoch mitteilte, war im Zusammenhang mit der Tat ein 20-jähriger Syrer festgenommen worden, der Verbindungen zu extremistischen Szene haben soll.
Nach dem Angriff auf zwei Männer aus Nordrhein-Westfalen am 4. Oktober wurde Haftbefehl gegen einen 20 Jahre alten Mann aus Syrien erlassen. Der Generalbundesanwalt übernimmt die Ermittlungen.