Tödliche Messerattacke war wohl Beziehungstat
Einen Tag nach dem tödlichen Messerangriff im Frankfurter Stadtteil Gallus deuten die Umstände auf eine Beziehungstat hin. Der mutmaßliche Messerstecher soll sich wegen Mordes verantworten.
Einen Tag nach dem tödlichen Messerangriff im Frankfurter Stadtteil Gallus deuten die Umstände auf eine Beziehungstat hin. Der mutmaßliche Messerstecher soll sich wegen Mordes verantworten.
Im bayerischen Ansbach hat ein Mann am Donnerstagabend zwei Menschen mit einem Messer verletzt und wurde anschließend von der Polizei erschossen. Nun wird auch ein islamistischer Hintergrund der Tat geprüft.
Nach mehrtägiger Suche hat die Polizei den zweiten flüchtigen Tatverdächtigen in einem gestohlenen Auto gefasst. Kurz danach starb der Mann unter noch ungeklärten Umständen.
Einen Tag nach den Messerangriffen mit zehn Toten in Kanada ist einer der beiden Tatverdächtigten tot aufgefunden worden. Sein Bruder befindet sich noch auf der Flucht.
Iranische Intellektuelle verurteilen die Messerattacke auf den Schriftsteller – die Teheraner Führung hingegen nicht. Das Attentat könne die Atomverhandlungen gefährden, so die Befürchtung.
Während die westliche Welt entsetzt auf den Angriff auf Salman Rushdie reagiert, macht sich in Iran Begeisterung breit.
Am Freitag attackierte ein 24-Jähriger in den USA den britisch-indischen Autor Salman Rushdie mit einem Messer. Inzwischen geht es dem Schriftsteller offenbar wieder etwas besser, laut seinem Agenten kann er wieder sprechen. Der Angreifer plädierte auf „nicht schuldig“.
Nach dem Tod eines 13 Jahre alten Jungen hatte das Berliner Landgericht den Täter wegen Totschlags verurteilt. Dieses Urteil wurde nun revidiert.
Nach dem Messerangriff in Würzburg im Juni 2021 ist der Täter zu einer zeitlich unbefristeten Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus verurteilt worden. Ohne Behandlung sei er zu weiteren „hochaggressiven Taten“ fähig.
Im Juni 2021 hat ein Mann in Würzburg drei ihm unbekannte Frauen mit einem Messer getötet. Beim Prozess vor dem Landgericht sagte nun ein Psychiater aus. Zum Tatzeitpunkt sei der Beschuldigte „akut wahnhaft“ gewesen.
Zwei Tage nach dem Messerangriff in Hamm ist eines der Opfer gestorben. Die 30 Jahre alte Frau aus Essen erlag ihren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter wurde in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.
Der 34 Jahre alte Verdächtige, der vier Menschen an einer Hochschule verletzt hat, ist in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Er habe unter Verfolgungsangst und Wahnvorstellungen gelitten. Die Polizei sprach von einer „Amoktat“.
Nach der Messerattacke an einer Grundschule in Esslingen wird gegen einen 24-Jährigen ermittelt. Der Mann soll am Freitag ein sieben Jahres altes Mädchen und eine 61 Jahre alte Betreuerin mit Stichen schwer verletzt haben.
Ein Mann hat in einem Gebäude der Hochschule Hamm-Lippstadt vier Menschen mit einem Messer verletzt. Studenten konnten den Angreifer überwältigen. Hinweise deuten auf eine psychische Erkrankung des mutmaßlichen Täters hin.
Im baden-württembergischen Esslingen sind eine Frau und ein Kind an einer Grundschule mit einem Messer schwer verletzt worden. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.
Nach dem Tod einer Journalistin bleibt es in den palästinensischen Gebieten unruhig. Israelische Soldaten vereiteln einen Messerangriff, bei Unruhen während eines Begräbnisses werden mehr als 70 Menschen verletzt.
Nach der Messerstecherei im Grüneburgpark in Frankfurt bittet die Polizei um weitere Mithilfe von Zeugen. Sie werden gebeten, Videos aus der Tatnacht zur Verfügung zu stellen - in der Hoffnung, dass sich darüber die Täter identifizieren lassen.
Nach dem Messerangriff auf einer Party von Jugendlichen im Grüneburgpark setzt die Polizei künftig auf verstärkte Präsenz. Die Grünanlage hat sich offenbar zum Hotspot nicht nur von Frankfurter Jugendlichen entwickelt.
Nach der Messerattacke auf einer Party von Schülern im Frankfurter Grüneburgpark ermittelt die Polizei wegen versuchten Totschlags. Die Ermittler setzen nun vor allem auf die Aussagen von Zeugen.
Nach einer Messerattacke mit fünf Verletzten in einem Regionalzug bei Herzogenrath prüfen de Behörden ein islamistisches Motiv des 31 Jahre alten Täters.
Am vergangenen Samstag wurde ein Mann auf dem Volksfest „Neuköllner Maientage“ mit einem Messer tödlich verletzt. Einen Tatverdächtigen konnte die Polizei bislang nicht fassen. Womöglich bestehen Bezüge zur Berliner Clan-Szene.
Ein Handwerker ist in Frankfurt-Fechenheim lebensgefährlich verletzt worden. Die mutmaßlichen Täter, allesamt Berufskollegen, kommen vor einen Haftrichter. In Lahntal zog eine Mai-Feier einen Großeinsatz nach sich.
Ein Mann hat während einer Morgenmesse in der südfranzösischen Stadt auf einen Priester eingestochen. Der Täter war offenbar geistig verwirrt. Auch eine Nonne wurde verletzt.
Der Prozess gegen den Messerstecher, der in der Würzburger Innenstadt drei Frauen tötete, hat begonnen. Die überlebenden Opfer leiden bis heute psychisch und körperlich unter den Folgen der Attacke.
Bei dem Angriff vor zehn Monaten sind drei Menschen getötet worden. Der mutmaßliche Täter steht nun vor Gericht. Ins Gefängnis muss der 25-Jährige bei einer Verurteilung wohl nicht.
Am Sonntagmorgen ist auf dem Stachus im Verlauf einer Auseinandersetzung ein Mann niedergestochen worden. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte aber nicht gerettet werden. Die Mordkommission ermittelt.
In Prag ist es am Donnerstag zu einer Messerattacke an einer Schule gekommen. Dabei wurde ein Lehrer tödlich verletzt. Der mutmaßliche Täter flüchtete, wurde aber inzwischen festgenommen.
Bei einer Auseinandersetzung vor einer Mainzer Fahrschule sind drei Männer mit Messerstichen verletzt worden. Ein Polizist, der zufällig in der Nähe war, konnte noch Schlimmeres verhindern.
Mehr als vier Monate ist es her, dass vier Männer in einem ICE mit einem Messer angegriffen und teils schwer verletzt wurden. Nun geht der Generalbundesanwalt von einer islamistischen Tat aus.
Weil er einen Jugendlichen niedergestochen hat, ist ein 29 Jahre alter Mann verurteilt worden. Er hatte die Tat gestanden, auch deswegen wird die Strafe zur Bewährung ausgesetzt.
Ein Mann lauert einer Frau im Frankfurter Gallusviertel vor ihrem Wohnhaus auf, verfolgt sie und sticht auf sie ein. Das Opfer hat Glück im Unglück.
Nachdem vor kurzem ein 16-jähriger Palästinenser bei einer Messerattacke auf Polizisten getötet wurde, kam es am Sonntag zu einem weiteren Vorfall. Ein mit einer Maschinenpistole bewaffneter Attentäter eröffnete das Feuer auf Passanten.
Der Angreifer, der am Samstagmorgen in einem ICE vier Männer zum Teil schwer verletzte, soll die Tat im Zustand paranoider Schizophrenie begangen haben. Die Ermittler werfen ihm unter anderem versuchten Mord vor.
Der Tatverdächtige habe wahllos auf Mitreisende eingestochen und dabei mehrere Menschen verletzt, sagt die Polizei. Der Mann ließ sich nach Angaben der Beamten widerstandslos festnehmen.
Am Samstagmorgen soll ein Mann in einem ICE mehrere Menschen mit einem Messer attackiert haben. Wie die Polizei in Neumarkt in der Oberpfalz mitteilte, sei er festgenommen worden. Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar.