Spanien verbannt Deutschen bis 2031
Weil er unter den Rock einer Minderjährigen gefilmt hatte, darf ein 52-jähriger Deutscher zehn Jahre nicht mehr nach Spanien reisen. Die Aufnahmen seien für seinen Youtube-Kanal gewesen.
Weil er unter den Rock einer Minderjährigen gefilmt hatte, darf ein 52-jähriger Deutscher zehn Jahre nicht mehr nach Spanien reisen. Die Aufnahmen seien für seinen Youtube-Kanal gewesen.
Digitale Wertpapiere sind bisher meist Anleihen. Jetzt kommen auch immer mehr Genussrechtsemissionen - etwa an Häusern und Mieten auf Mallorca.
Auflagen und Verbote machen aktuell Auslandsreisen schwer bis unmöglich. Die Balearen-Insel und andere Ziele zeigen sich aber für den Sommer offen für Geimpfte und Getestete. Briten buchen schon.
Die Bars zu, das Sonnenlicht an, die Zukunft offen: Im Winter der Pandemie findet Mallorca zu sich selbst – und ist fast so ruhig wie zu George Sands Zeiten.
Die Hoteliers und Gastronomen in Spanien schreiben das erste Halbjahr ab. Viele von ihnen erwarten erst 2023 eine wirkliche Erholung. Ein Zurück in die Zeit vor Corona soll es nicht geben.
Eine Straßenbahnlinie soll von der Innenstadt von Palma über den Flughafen bis nach El Arenal führen – mit einem Stopp am „Ballermann“-Strand. Bisher nutzten Millionen Fahrgäste jedes Jahr Busse für die Strecke.
Palma de Mallorca könnte schon bald ein strengerer Lockdown drohen. Hoteliers und Gastronomen haben die Saison zu Ostern schon abgeschrieben. Vor allem kleinere Unternehmen fürchten um ihre Existenz.
Son Muda ist ein Gartenparadies auf Mallorca. Im Osten der Insel hat ein Paar aus der Schweiz 15000 Quadratmeter Ödland zum Grünen gebracht. Aus heimischen Pflanzen zauberten sie eine wassersparende Oase.
Mit dem Formentor bricht die heißblütige Tochter von Seat in ein eigenes Dasein auf. Cupra ist jung, frisch und setzt auf emotionales Design. Mit 44.000 Euro beginnt das Abenteuer.
Corona hat dem Tourismus in Spanien einen schweren Schlag versetzt. Doch der Markt für Ferienimmobilien auf Mallorca erlebt einen Nachholeffekt.
Ein 14-jähriger Mallorquiner ist mit seinen Bauernhofvideos zum Medienliebling geworden. Eine Million folgen ihm auf Instagram: Bauernsohn Miquel.
Mallorca, die Côte d’Azur und nun auch die Kanaren: Die Auswahl an Orten, an denen Urlauber zurzeit ohne Corona-Nachwehen Sonne tanken können, wird immer kleiner. Wie soll man planen für die Herbstferien?
Dass das Auswärtige Amt nun auch vor Reisen auf die Kanaren warnt, ist für den Deutschen Reiseverband nicht nachvollziehbar. Pauschale Warnungen würden den Realitäten in den Ländern nicht gerecht.
Risikogebiet statt Urlaubsparadies: Kaum ist unser Autor auf Mallorca angekommen, wird eine Reisewarnung ausgesprochen. Wie sieht die Rückkehr nach Deutschland aus?
Reisewarnungen machen viele Urlaubspläne zunichte. Wer im Herbst trotzdem weg will, muss sich gut absichern.
Auf Mallorcas Immobilienmarkt ist von der Pandemie bisher kaum etwas zu spüren. Während Spanien unter der Krise ächzt, reisen deutsche Käufer im Privatjet auf die Insel. In Barcelona und Madrid sieht die Lage schon ganz anders aus.
Thomas Niederste-Werbeck bat Bewohner und Gastronomen seiner Gastheimat Mallorca um die Rezepte ihrer Lieblingsspeisen. Resultat: ein Kochbuch, das fast eine Urlaubsreise ersetzt. Im Interview berichtet der Deutsche von den Besonderheiten der mallorquinischen Küche.
Reiseabsagen und Rückholaktion – was die Urlaubsbranche schon im März zu bewältigen hatte, wiederholt sich nun für Spanien-Reisen. Worauf müssen Urlauber nun gefasst sein?
Die ersten Anbieter sagen wegen der offiziellen Reisewarnung für fast ganz Spanien Pauschalreisen ab. Gesundheitsminister Spahn sagt: „Partyurlaub ist in dieser Pandemie unverantwortlich.“
Die deutsche Reisewarnung trifft ganz Spanien hart. Die mallorquinische Hotelbranche befürchtet das Schlimmste – die Regionalregierung der Balearen will die Saison trotzdem noch nicht ganz verloren geben.
Binnen 24 Stunden gab es in Spanien knapp 3000 Neuinfektionen. Die Bundesregierung hat das Land für deutsche Urlauber als Risikogebiet eingestuft. Ausnahme sind die Kanarischen Inseln.
Auf Mallorca, der bisher beliebtesten Ferieninsel der Deutschen, werden immer mehr Corona-Fälle registriert. Es könnte eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für Mallorca und die drei anderen Baleareninsel Ibiza, Menorca und Formentera folgen.
Sollten die Infektionszahlen auf den Balearen weiter so stark steigen wie bisher, könnte das Auswärtige Amt auch für die Inselgruppe eine Reisewarnung aussprechen.
Juan Carlos hat Spanien verlassen, sein Aufenthaltsort ist unklar. Der traditionelle Sommerurlaub der Königsfamilie findet ohne ihn statt. Insider fanden die Königsfamilie schon vorher dysfunktional.
Für immer mehr Regionen in der EU wird die Reisewarnung wegen der Corona-Pandemie reaktiviert. Jetzt trifft es eine bei deutschen Urlaubern sehr beliebte Partymeile am Schwarzen Meer.
Der Urlaubssaison droht der Todesstoß, die Wirtschaft geht in die Knie. Und dem Land fehlen nicht nur Urlauber, sondern es fehlt auch ein Plan aus der Krise.
Mallorca ist zum touristischen Testlabor für den Umgang mit der Corona-Pandemie geworden. Vor allem die ausbleibenden Besucher aus Deutschland und Großbritannien bringen die Insel und ihre Bewohner in große Not. Ein Besuch.
China, Deutschland, Mallorca und wieder zurück: Immer mehr Menschen gehen trotz der Pandemie auf Reisen – und mit ihnen das Coronavirus.
Wer fliegt weiter? Wer reist exotischer? Wer schläft komfortabler? Dieser Tage drehen sich die Gespräche über den Sommerurlaub um andere Themen.
In Spanien steigen abermals die Corona-Fallzahlen. Britische Touristen müssen deshalb ab sofort nach ihrer Rückkehr in Quarantäne. Sollten die Besucher nun ausbleiben, könnte das den Todesstoß für die laufende Saison bedeuten.
Das „zweite Ischgl“ feiert nicht mehr, die Lokale bleiben geschlossen: Der balearische Tourismusminister Iago Negueruela spricht im Interview über Exzesse am Ballermann und das Reisen in Corona-Zeiten.
Der Außenminister übt scharfe Kritik an den Partyszenen auf Mallorca. Das Verhalten der Urlauber sei gefährlich und rücksichtslos. Er warnt: Neue Beschränkungen könnten unvermeidbar werden.
Die Regionalregierung zieht Konsequenzen nach Fotos von feiernden Touristenmassen: Die vor allem bei Deutschen beliebten Lokale in der „Bier-“ und „Schinkenstraße“ bleiben für die nächsten zwei Monate geschlossen.
Auf Mallorca gilt eine ständige Maskenpflicht, in Katalonien werden regionale Lockdowns verhängt. Viele lassen sich den Urlaub in Spanien aber trotzdem nicht nehmen.
Bundesgesundheitsminister Spahn ist durch die Party-Bilder von Mallorca beunruhigt und mahnt zur Vorsicht. Auf mehreren balearischen Inseln muss künftig jeder ab sechs Jahren im Freien fast immer Nase und Mund bedecken – sonst setzt es ein Bußgeld.
Angesichts der Zunahme der Corona-Neuinfektionen führen drei der beliebtesten Urlaubsziele in Spanien die Maskenpflicht in der Öffentlichkeit ein. Damit soll auch der Ruf der Touristen verbessert werden, der zuletzt wegen „Covid-Partys“ auf Mallorca gelitten hat.