Eltern von vermisster Maddie McCann scheitern vor Gericht
Das britische Ärztepaar hat gegen Veröffentlichungen eines früheren Ermittlers geklagt. Er hatte die Vermutung geäußert, das Verschwinden von Maddie sei von den Eltern inszeniert worden.
Das britische Ärztepaar hat gegen Veröffentlichungen eines früheren Ermittlers geklagt. Er hatte die Vermutung geäußert, das Verschwinden von Maddie sei von den Eltern inszeniert worden.
Christian B. steht wegen fünf weiterer Sexualdelikte im Fokus der Ermittler. Unter anderem soll er mit einer Machete in das Appartement einer 20 Jahre alten Irin eingedrungen sein und sie mehrere Stunden vergewaltigt haben.
Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft spricht im portugiesischen Fernsehen von neuen Fakten im Fall der vor 15 Jahren verschwundenen Madeleine McCann. Sie sollen den verdächtigen Deutschen weiter belasten.
Maddie McCann war kurz vor ihrem vierten Geburtstag aus der Ferienwohnung ihrer Familie an der südportugiesischen Algarve-Küste verschwunden. 2020 geriet der wegen eines anderen Sexualdelikts inhaftierte Deutsche Christian B. ins Visier der Fahnder.
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Maddie McCann war kurz vor ihrem vierten Geburtstag aus der Ferienwohnung ihrer Familie an der südportugiesischen Algarve-Küste verschwunden. 2020 geriet der wegen eines anderen Sexualdelikts inhaftierte Deutsche Christian B. ins Visier der Fahnder.
Die Behörden sind sich ziemlich sicher: Der Deutsche Christian B. hat die verschwundene dreijährige Maddie McCann getötet. Aber werden sie es dem einzigen Verdächtigen nachweisen können?
Er soll in ihr Apartment in Portugal eingedrungen sein, sie brutal vergewaltigt und die Tat auf Video festgehalten haben: Eine Irin macht Christian B., dem Verdächtigen im Fall „Maddie“, schwere Vorwürfe.
Gegen den Beschuldigten im Fall „Maddie“ wird nun wegen eines weiteren Verbrechens ermittelt: Er soll im Jahr 2004 eine junge Irin an der Algarve vergewaltigt haben. Auch Madeleine McCann war in Portugal verschwunden.
Es war nur eine vage Vermutung – hat der Tatverdächtige im Fall „Maddie“ etwas mit dem Verschwinden von Claudia Ruf zu tun? Nun gibt es eine klare Antwort der Polizei.
Gegen Christian B. wird wegen des Verschwindens der britischen „Maddie“ ermittelt. Zugleich sitzt er wegen Vergewaltigung einer 72-jährigen Amerikanerin in Haft. Dort muss er nach einem Gutachten des Europäischen Generalanwalts auch bleiben.
Ein Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Christian B. in Deutschland wegen einer Vergewaltigung in Portugal verurteilt werden durfte – obwohl er für eine andere Straftat ausgeliefert worden war.
In den vergangenen Wochen soll die portugiesische Kriminalpolizei in drei Brunnen nach der seit mehr als 13 Jahren verschwundenen Madeleine „Maddie“ McCann gesucht haben. Eine Spur von der Leiche wurde aber offenbar nicht entdeckt.
Friedrich Fülscher verteidigt den Verdächtigen im Fall Maddie. Schriftlich beantwortet der Anwalt Fragen zu seiner Kritik an den Ermittlern, zur verweigerten Akteneinsicht und dem „angenehmen Gesprächspartner“ Christian B.
„Die Staatsanwaltschaft hat sich offensichtlich auf unseren Mandanten eingeschossen“, sagt der Anwalt des Verdächtigen im Fall Maddie. Christian B. sei völlig anders als in der Öffentlichkeit dargestellt.
Knapp einen Monat nach einem Zeugenaufruf im Fernsehen sind beim BKA zahlreiche Hinweise eingegangen. Einige davon haben die Ermittler schon weiter gebracht.
Der Verdächtige im Vermisstenfall Madeleine McCann hat einen Antrag auf vorzeitige Haftentlassung gestellt. Zwei Gerichte vertreten jetzt die Auffassung, dass das jeweils andere Gericht zuständig sei. Ist das eine Verzögerungstaktik?
Die Haft wegen Drogendelikten endet eigentlich im Frühjahr 2021. Weil er bereits zwei Drittel der Strafe verbüßt hat, hat Christian B. nun einen Bewährungsantrag gestellt.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt prüft weitere Verbindungen zwischen dem Fall Madeleine McCann und Tristan Brübach. Eine wesentliche Rolle könnte ein blutiger Fingerabdruck spielen.
Christian B., der Mordverdächtige im Fall Maddie, lebte in Würzburg in einer Einrichtung für schwer erziehbare Jugendliche. Ein früherer Mitbewohner berichtet von dessen krimineller Energie.
Der Haupttatverdächtige im Fall Maddie sitzt zur Zeit in einem Kieler Gefängnis wegen eines anderen Vergehens. Die Staatsanwaltschaft aus Schleswig-Holstein betont nun, dass sie im Fall des vermissten Mädchens nicht eingebunden ist.
Christian B. soll der Täter in einem der spektakulärsten Kriminalfälle der vergangenen Jahrzehnte sein. Seine kriminelle Karriere begann in Unterfranken. Die ehemaligen Nachbarn erinnern sich noch gut an ihn.
An der Algarve in Portugal erinnert man sich nur höchst ungern an Christian B., den neuen Tatverdächtigen im Fall Maddie. Viele Portugiesen haben ihr Urteil schon vor 13 Jahren gefällt.
Im belgischen Brügge prüfen die Behörden, ob ein weiterer Mordfall in Zusammenhang mit Christian B. steht. Auch der Fall des 1996 verschwundenen René aus Elsdorf wird geprüft. Parallelen zum Fall Maddie scheinen auf der Hand zu liegen.
Steckt der Deutsche Christian B. hinter dem Verschwinden von Madeleine McCann? Und hat er gar noch weitere Opfer? Eine Spurensuche an der Algarve, in England und in Deutschland.
Die Beweislage gegen Christian B. ist dünn. Ziel der Ermittler ist es, Zeit zu gewinnen und mögliche weitere Vorwürfe zu erkennen. So soll er notfalls auch ohne handfeste Beweise im Fall Maddie dauerhaft ins Gefängnis gebracht werden.
Im Fall der 2007 in Portugal verschwundenen Maddie hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig Mordermittlungen gegen einen 43-jährigen Deutschen aufgenommen, der bereits mehrfach wegen Sexualstraftaten verurteilt wurde. Was ist über den Mann bekannt?
Am 3. Mai 2007 aßen die McCanns in einer Tapas-Bar in Portugal zu Abend. Gegen 22 Uhr stellten sie im Hotel entsetzt fest, dass ihre Tochter verschwunden war. Ist die beispiellose Suche jetzt bald vorbei?
Die neuen Erkenntnisse im Fall Maddie sind das Ergebnis einer jahrelangen Zusammenarbeit zwischen britischen, portugiesischen und deutschen Ermittlern. Erste Hinweise auf den deutschen Verdächtigen gab es schon 2013.
Vor 13 Jahren verschwand die damals dreijährige Maddie McCann während eines Urlaubs mit ihrer Familie spurlos. Jetzt gibt es einen neuen Verdächtigen im Fall des verschwundenen Mädchens: Einen 43 Jahre alten Deutschen.
Vor 13 Jahren verschwand die kleine Maddie in Portugal. Immer wieder sorgte der Fall seitdem für Schlagzeilen. Nun gibt es eine neue Spur. Sie führt in ein deutsches Gefängnis.
Der Fall um die verschwundene Madeleine McCann löste weltweit eine beispiellose Welle der Anteilnahme aus. Auch zehn Jahre später wird nach dem vermissten Mädchen gesucht. Die Ermittler folgen nun einer vielversprechenden Spur.
Zehn Jahre nach dem Verschwinden des britischen Mädchens Madeleine McCann setzen die Eltern ihre Hoffnungen auf die Ermittlungen von Scotland Yard. Gegen einen ehemaligen portugiesischen Polizisten wollen sie erneut vor Gericht ziehen.
Weil er behauptet hatte, die Eltern der verschwundenen Maddie hätte deren Tod vertuscht, sollte ein Ermittler Entschädigungsgeld zahlen. Jetzt wurde dieses Urteil aufgehoben.
Der ehemalige Chefermittler im Fall der in Portugal verschwundenen Maddie McCann muss mehr als eine halbe Million Euro an die Eltern des Mädchens zahlen. In einem Buch hatte er ihnen vorgeworfen, den Tod ihrer Tochter vertuscht zu haben.