Die Lawinenretter von der Elbe
Werden Skifahrer von Lawinen erfasst, ist die Suche oft langwierig und ein Rennen gegen die Uhr. Eine Drohne soll künftig Fundorte sofort anzeigen. Vier junge Gründer sind auf die Idee gekommen.
Werden Skifahrer von Lawinen erfasst, ist die Suche oft langwierig und ein Rennen gegen die Uhr. Eine Drohne soll künftig Fundorte sofort anzeigen. Vier junge Gründer sind auf die Idee gekommen.
Tragödie in Frankreich: Ein Mann und dessen elfjährige Tochter sterben bei einem Lawinenabgang. Sie waren auf einer gesperrten Piste unterwegs gewesen.
Zwei Wanderer sind bei einem Lawinenabgang in der Schweiz mit dem Schrecken und leichten Verletzungen davon gekommen. Zuvor war von zehn Verschütteten die Rede gewesen.
Bei heftigen Niederschlägen wächst die Gefahr gefährlicher Abgänge in den Alpen immer weiter. Entspannung gibt es frühestens im Laufe des Dienstags.
Dichtes Schneetreiben in den Alpen: In Bayern stirbt ein 30 Jahre alter Skifahrer aus Sachsen durch eine Lawine. Und der Schweizer Ort Zermatt ist nur noch per Helikopter zu erreichen.
Zermatt ist wieder erreichbar. Zuvor waren 13.000 Touristen wegen Lawinengefahr eingeschlossen. Solch starke Schneefälle hatte es schon lange nicht mehr gegeben.
Doch keine guten Nachrichten für die 13.000 eingeschlossenen Feriengäste in Zermatt: Um 11.15 Uhr sollte eigentlich der erste Zug fahren. Daraus wurde nichts.
Stubenhocken statt Pistenspaß: In der Schweiz sitzen bei akuter Lawinengefahr tausende Urlauber fest, die Pisten und Wanderwege sind geschlossen. Doch Besserung ist in Sicht.
Ein zweiter Skifahrer aus Bayern ist nach einem Lawinenabgang in den Tiroler Alpen tot unter den Schneemassen gefunden worden. Auch für seinen Freund kam jede Hilfe zu spät.
Eine Lawine tötet am Tiroler Großglockner einen deutsche Skifahrer. Sein Freund wird noch vermisst. Wegen der einbrechenden Dunkelheit musste die Suche nach ihm unterbrochen werden.
Eine Mutter und ihre elfjährige Tochter aus Baden-Württemberg sind am Mittwoch in Südtirol von einer Lawine mitgerissen worden. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft – unter anderem gegen den Vater.
Eine Gruppe Deutscher fährt in Südtirol abseits der Piste Ski. Dann löst sich eine Lawine. Ein Kind und seine Mutter werden geborgen, doch für beide kommt die Hilfe zu spät.
Starker Schneefall, Verkehrschaos, Lawinengefahr: Viertausend Winterurlauber mussten ihren Weg in die französischen Alpen unterbrechen und die Nacht zum Sonntag in Notunterkünften verbringen.
Mehrere Menschen sind über Weihnachten in den Schweizer Alpen tödlich verunglückt. Die Skisportler hatten sich abseits der Pisten bewegt.
Eine 50 Jahre alte Skitourengeherin wurde im Landkreis Berchtesgaden von einer abgehenden Lawine mitgerissen und getötet. Nun ermitteln Polizeibergführer und Lawinenwarndienst.
Wolfgang Schäuble hält die Auswirkungen der Flüchtlingskrise weiterhin nicht für beherrschbar. Im Gespräch mit der F.A.S. spricht er außerdem über die evangelische Kirche und ihr Verhältnis zur Politik.
Erst vor wenigen Wochen starben nahe des Wintersport-Ortes Tignes vier Menschen bei einer Lawine. Nun reißt ein neuer Lawinenabgang wieder mehrere Menschen mit sich – sie bleiben aber unversehrt.
Lawinenalarm in den französischen Alpen. Eine Gruppe von Skifahrern wird verschüttet. Mindestens vier Menschen sind ums Leben gekommen. Drohen weitere Unglücke?
Tag und Nacht haben sie nach den Verschütteten im Berghotel Rigopiano in den Abruzzen gesucht. Jetzt haben die Rettungskräfte die letzten Vermissten tot geborgen. Vorwürfe gegen die Behörden mehren sich.
Auch am sechsten Tag nach dem Lawinen-Unglück geben die Rettungskräfte die Hoffnung nicht auf, noch Überlebende zu finden. Die Kritik an der spät angelaufenen Hilfe verstummt jedoch nicht.
Inmitten der Katastrophe die unwahrscheinliche Rettung: Ein Familienvater kann nach zwei Tagen seine Frau und seine zwei Kinder wieder in die Arme schließen. Das gibt auch den Helfern neuen Mut, sie suchen weiter nach Überlebenen.
40 Stunden nach dem Lawinenabgang haben Rettungskräfte in dem verschütteten Berghotel drei weitere Kinder gerettet. Derweil hat die Aufarbeitung der Tragödie begonnen.
Sie haben bis zur völligen Erschöpfung gegraben und gesucht – dann wurde ein Wunder wahr: 40 Stunden nach einem Lawinenabgang haben Rettungskräfte in dem verschütteten Berghotel mehrere Überlebende gerettet.
Angehörige warten verzweifelt auf Nachrichten von den Verschütteten. Doch die Hoffnung, nach dem Lawinenunglück an dem Hotel in den Abruzzen Überlebende zu finden, ist minimal. Es ist eine Rettungsaktion unter extremen Bedingungen.
Rund 30 Menschen hielten sich in dem von einer Lawine verschütteten Hotel auf. Drei wurden bisher tot geborgen. Die Rettungskräfte kämpfen mit den Schneemassen.
Eine durch die Erdbebenserie ausgelöste Lawine hat in Italien ein Hotel überrollt, in dem etwa 30 Menschen vermutet werden. Die Rettungskräfte stecken teils im Schnee fest.
Die wirtschaftliche Öffnung Kubas könnte bald Geschichte sein. Denn der designierte amerikanische Präsident Trump droht der Führung in Havanna. Er fordert „eine bessere Vereinbarung“ mit der Insel.
Bei Dreharbeiten in den Schweizer Alpen ist die Snowboarderin Estelle Balet ums Leben gekommen. Die Freeride-Weltmeisterin wurde nur 21 Jahre alt.
Über 100 Rettungskräfte waren mit Helikoptern und Spürhunden im Einsatz. Eine erhöhte Lawinenwarnstufe galt zum Unglückszeitpunkt nicht.
17 Skitourengeher sind von einer Lawine in den Alpen verschüttet worden. Sie waren an diesem Wochenende nicht die einzigen. Warum kommt es gerade bei geringeren Warnstufen immer wieder zu tödlichen Unfällen?
Bei einem Lawinenabgang in Tirol sind fünf Skitourengeher ums Leben gekommen. Rettungskräfte konnten zwei weitere verletzte Wintersportler bergen. In dem beliebten Skigebiet nahe der deutschen Grenze herrscht erhebliche Lawinengefahr.
Lawinen sind ein Albtraum für Skifahrer. Spezielle Airbags sollen nun die Chancen der Verunglückten verbessern – und auch den widrigsten Bedingungen standhalten.
Eine Lawine reißt im Wintersportort Les Deux Alpes eine Schülergruppe mit, drei Menschen sterben. Frankreichs Sportminister Patrick Kanner kritisiert den verantwortlichen Lehrer.
Ohne jede Vorwarnung geht am Samstag eine tonnenschwere Schneelawine auf eine Siedlung im norwegischen Longyearbyen nieder. Die Bewohner graben mit Schaufeln nach Verschütteten. Ein Mann stirbt, bis zu zehn Menschen werden verletzt.
Ein Knaller: Günther Jauch gewinnt für sein Finale Wolfgang Schäuble als Gast. Liest der Finanzminister der Kanzlerin in Sachen Flüchtlingspolitik die Leviten? Eher nicht. Und Jauch? Der verpasst seine letzte große Chance.
Wolfgang Schäuble setzt in der Flüchtlingskrise nicht nur darauf, die objektiven Probleme zu benennen. Um ihre Dimension Menschen verständlich zu machen, setzt er weiter auf einen Katastrophen-Vergleich.