Plötzlich seekrank im Schnee
Skifahrer sehen Lawinen, wo keine sind, kippen plötzlich um oder können vor Übelkeit nicht fahren: Was sich nach zu viel Glühwein anhört, lässt sich medizinisch erklären.
Skifahrer sehen Lawinen, wo keine sind, kippen plötzlich um oder können vor Übelkeit nicht fahren: Was sich nach zu viel Glühwein anhört, lässt sich medizinisch erklären.
Am Dienstagabend verschüttete eine Lawine in der Osttürkei zahlreiche Menschen. Ein zweiter Abgang am Mittwoch traf die Retter an der Unglücksstelle. Mindestens 38 Menschen starben. Wie viele noch vermisst werden, ist unklar.
Nach einem Lawinenunglück müssen sich fünf Skifahrer aus Baden-Württemberg vor Gericht verantworten. Sie sollen eine Frau und ihre Tochter fahrlässig getötet haben, sagt die italienische Staatsanwaltschaft.
Freiwillige waren in vielen Regionen Kaschmirs wie hier im Touristenort Arang Kel unterwegs, um nach Verschütteten zu suchen. Bei mehreren Lawinen nach starken Schnee- und Regenfällen waren in Kaschmir Dutzende Menschen ums Leben gekommen.
Der Mann wurde auf freiem Gelände von dem Schneebrett erfasst und verschüttet. Helfer versuchten noch, ihn zu reanimieren, doch der 58-Jährige starb. Seine Familie wird vor Ort von einem Kriseninterventionsteam betreut.
Ein Lawinenexperte soll Klarheit schaffen: Wer war für das Unglück in Südtirol verantwortlich, bei dem eine Frau und zwei Kinder auf der Piste von einem Schneebrett verschüttet wurden?
Am Samstag starben drei Menschen bei einem Lawinenabgang in Südtirol. Der Betreiber sah keine akute Gefahr, der Lawinenlagebericht warnte jedoch vor Triebschnee-Ansammlungen.
Zwei Mädchen und eine 35 Jahre alte Frau sind unter den Todesopfern in den italienischen Alpen. Die Polizei in Italien sagt, dass keine Lawinengefahr bestand.
In Andermatt in der Schweiz ist eine Lawine auf eine Skipiste niedergegangen, dabei wurden mehrere Skifahrer verschüttet. Sechs Menschen konnten geborgen werden, zwei von ihnen wurden nach Angaben der Behörden leicht verletzt.
In der Schweiz im Kanton Uri geht am zweiten Weihnachtstag eine gewaltige Lawine auf einer Skipiste nieder und verletzt zwei Menschen. In Österreich erlebten Retter nach einem Lawinenabgang ein „Weihnachtswunder“.
In der Nähe einer Seilbahnstation ist am Mont Blanc eine Lawine abgegangen. Mehrere Skifahrer wurden dabei verschüttet.
Die drei Ausnahme-Bergsteiger Hansjörg Auer, David Lama und Jess Roskelley sind bei einem Lawinenabgang im Banff-Nationalpark in Kanada vermutlich ums Leben gekommen. Die Videografik erklärt, wie potenziell tödliche Lawinen entstehen.
In einem als sicher geltenden Gebiet löste sich ein Schneebrett. Die Helmkamera eines Skifahrers zeichnete weiter, auch aus demm Inneren der Lawine. Der Schock war nach Angaben der Skifahrer gewaltig.
In Kühtai und in Reutte kamen zwei Wintersportler ums Leben. Die Suche nach Vermissten war am Samstag bei einbrechender Dunkelheit zunächst eingestellt worden.
Bei einem Lawinenabgang im deutsch-österreichischen Grenzgebiet kommt eine Person ums Leben. Vier weitere Menschen erreichen die Retter hingegen rechtzeitig. Auch ein weiterer Abgang endet tödlich.
Nach dem gewaltigen Lawinenabgang im schweizer Skiort Crans Montana, bei dem vier Personen erfasst wurden, haben die Rettungskräfte weitere Nachforschungen nach möglichen Opfern eingestellt. Von den vier Personen war eine ihren schweren Verletzungen erlegen.
Er war zum Helfen unterwegs und verlor sein Leben in einer Lawine: Ein französischer Pistenkontrolleur hat das Unglück von Crans Montana nicht überlebt. Wie sicher sind die Schweizer Skipisten?
In einem Skigebiet ist eine Lawine abgegange und hat mehrere Menschen verschüttet. Die Rettungskräfte waren in der Nähe von Crans-Montana mit einem Großaufgebot vor Ort.
Mehrere Menschen sind auf einer Skipiste in den Schweizer Alpen von einer Lawine verschüttet worden. Vier Menschen wurden bei dem Abgang verletzt. 240 Helfer suchen nach weiteren Verschütteten.
Bei Lawinen in verschiedenen Regionen Norditaliens sind am Sonntag acht Menschen ums Leben gekommen. Bei allen handelt es sich um Skiläufer, die abseits der Pisten unterwegs waren.
Nahe Österreich ist eine Lawine auf einen Autobahnabschnitt niedergegangen. Verletzt wurde niemand, die Autobahn war zeitweise gesperrt. Reisende mussten stundenlang in ihren Autos ausharren.
Akute Lawinengefahr bedroht ein Dorf in Oberbayern. Die Menschen aus Raiten harren den zweiten Tag in Folge bei Freunden aus. Landwirte holen auf eigene Gefahr ihre Tiere aus der Gefahrenzone.
Durch die heftigen Schneefälle der vorangegangenen Tage herrschte die höchste Lawinenwarnstufe in weiten Teilen des Landes. In Val D’Anniviers wurden deshalb kontrolliert mehrere Lawinen durch Sprengungen ausgelöst.
Nach dem Schnellfall kommt die Sonne - und dann oft Lawinen. Nach Angaben des Bürgermeisters waren rund 250 Bürger des Ortsteils Raiten im Kreis Traunstein von der Evakuierung betroffen und mussten ihre Häuser verlassen.
Gillettes Werbefilm hat eine Lawine an Entrüstung ausgelöst. Vermittelt das Unternehmen ein rückschrittliches Männlichkeitsbild?
Lawinen gingen in Österreich und Bayern nieder, in den bayerischen Landkreisen bereiten die Schneelasten auf den Dächern große Sorgen und in Österreich rutschte ein Bus von der Fahrbahn. Doch es ist ein Ende der Schneefälle in Sicht.
Im Skigebiet von Lech wurden am Samstag vier deutsche Skifahrer von einer Lawine verschüttet. Drei wurden tot geborgen. Der Leiter der Bergrettung Lech spricht im Interview über den riskanten Einsatz.
In Österreich sind viele teils sehr große Lawinen abgegangen. Ein Flixbus stürzte im Schneetreiben in einen Straßengraben. Und in Bayern traf eine Lawine ein Hotel. Ein Ende des Dauerschneefalls kommt aber allmählich in Sicht.
Im österreichischen Lech kamen drei deutsche Skiwanderer bei einem Lawinenabgang ums Leben. Ein vierter Deutscher wurde noch vermisst, wie die Polizei berichtete. Auch in Deutschland bleibt die Lage angespannt.
Wie gehen Lawinensprengungen vor sich? Wann ist so etwas möglich? Und wer macht das? Ein Interview mit Oberst Bruno Kühberger, Chef des „Rescue Coordination Center“ des österreichischen Bundesheeres.
Immer wieder brechen Skifahrer trotz erheblicher Lawinengefahr in gesperrtes Gebiet auf und müssen dann gerettet werden. Damit gefährden sie auch die Bergretter – die sich jetzt wehren.
Tausende Anwohner und Touristen sitzen wegen der extremen Lawinengefahr in den Alpen fest. Mehrere Skifahrer kommen ums Leben. In den französischen Alpen sterben zwei Pistenarbeiter.
Deutsche Skifahrer fahren auf eine gesperrte Piste in Österreich und sterben in einer Lawine. Im Allgäu sitzen in einem Wintersportort etwa 1300 Menschen wegen Lawinengefahr fest.
Glück im Unglück für sechs deutsche Schüler im österreichischen Skiurlaub: Zuerst werden sie von einer Lawine überrollt, doch die Hilfe ist schnell da – alle überleben nahezu unverletzt.
Im Süden schneit es weiter – und die Lawinengefahr steigt. Zwei Gemeinden hat der Schnee bereits fast von der Außenwelt abgeschnitten. Lastwagen sollen Lebensmittel liefern. Derweil droht an der Ostsee eine Sturmflut.
Einen Menschen lebendig nach mehr als 15 Minuten unter den Schneemassen wiederzufinden, gleicht einem Wunder. In den Alpen ist das jetzt gelungen – auch dank eines Suchhundes.