Ein Toter bei Schüssen auf Korsika
In der Nähe des Flughafen von Bastia hat ein Schusswechsel stattgefunden. Ein Mann wurde getötet, der Täter befindet sich anscheinend auf der Flucht.
In der Nähe des Flughafen von Bastia hat ein Schusswechsel stattgefunden. Ein Mann wurde getötet, der Täter befindet sich anscheinend auf der Flucht.
Bei einem Flugzeugabsturz sind auf der Mittelmeerinsel Korsika vier Menschen ums Leben gekommen. Entgegen anfänglicher Berichte handelt es sich wohl um Franzosen und nicht um Deutsche.
Multikulti hatte vor tausend Jahren keinen guten Ruf: Sarazenen, Wikinger und Ungarn mussten erst gewaltsam abgedrängt werden, bis es in Europa wieder kulturelle Sicherheit gab - und die Renaissance ein neues, freundlicheres Menschenbild erlaubte.
Eine Arte-Dokumentation zeigt, wie Korruption und organisierte Kriminalität den französischen Staat aushöhlen. Die Verbindungen reichen bis in höchste politische Kreise.
Frankreichs Premierminister Valls nennt Burkinis Symbole der Unterwerfung. An den Stränden selbst wird die Burka-Debatte nicht nur mit scharfen Worten, sondern sogar mit Waffen ausgefochten.
Nach Jahrzehnten der Gewalt sind die Separatisten auf Korsika am Ziel. Seit einem halben Jahr regieren sie die Insel. Gilles Simeoni, der „Président“, muss zeigen, was er kann. Hat die Insel aber nun ein Rassismusproblem?
Auch Daan Myngheer verliert den Kampf um sein Leben. Er stirbt mit 22 Jahren. Myngheer ist der zweite tote belgische Radprofi in kürzester Zeit.
Auf der Mittelmeerinsel Korsika regiert nun die Autonomiebewegung. Bei den französischen Regionalwahlen haben die korsischen Nationalisten erstmals die absolute Mehrheit errungen - und verlangen nach mehr Autonomie.
Das französische Unternehmen SNCM betreibt Fähren nach Korsika, Sardinien und Nordafrika. Nun will das mehrheitlich staatliche Unternehmen Konkurs anmelden. Auch um der Rückzahlung staatlicher Beihilfen zu entgehen.
Um die Sorgen und Nöte der Franzosen zu erkunden, ist der Abgeordnete Jean Lassalle kreuz und quer durch sein Land gewandert – 6000 Kilometer, von Dünkirchen bis Korsika.
Ein Jahr lang hat Robin Lachhein (24) gezeichnet, getestet, gebaut: an einem Bobby-Car mit Wasserstoff- und Solarantrieb. Jetzt soll es endlich funktionieren. Und ein Autorennen in der Toskana gewinnen, bei dem es um mehr geht als um Ruhm – nämlich um die Technik und die Jobs von morgen. Mit auf der Strecke: ein rasender Rollstuhl, ein Batmobil und ein Luftkissen-Mobil. Ein Rennbericht (und drei weitere Wettbewerbe für erfindungsreiche Studierende).
Es lebe das freie Korsika: François Hollande hat während seines ersten Besuchs als Staatspräsident der Befreiung der Mittelmeerinsel am 4. Oktober 1943 gedacht.
gb. FRANKFURT, 11. August. Auf Korsika ist es in diesen Tagen mit Temperaturen um 25 Grad angenehm warm, aber nicht heiß.
Er schnauft: „Das ist ein Riesenwerk.“ Sascha Nathan ist offiziell in den Theaterferien, aber nur zwei Wochen lang kann er sich mit seiner Freundin auf Korsika ...
MARSEILLE (dpa). Bjarne Riis hat sich rar gemacht - wieder einmal. Bereits seine Abwesenheit beim Grand Depart der 100. Tour de France auf Korsika hatte die ...
Nach seinem schweren Sturz am ersten Tag der Tour de France ist Tony Martin beim Radfahren gehandicapt. Und auch sonst bereiten ihm die Blessuren einige Pein. Doch der Radprofi beißt sich durch.
Rad, Tour de France, 3. Etappe: Ajaccio - Calvi/Korsika (145,5 km): 1. Gerrans (Australien/Orica-GreenEdge) - 3:41:24 Std., 2. Sagan (Slowakei/Cannondale), 3.
Der Australier Simon Gerrans gewinnt die dritte Etappe der 100. Tour de France im Sprint vor Peter Sagan aus der Slowakei. Das Gelbe Trikot behält der Belgier Jan Bakelants.
Tour-Favorit Christopher Froome hat das Zeug zum Patron. Gegen seinen Kontrahenten Alberto Contador führt der Brite in dieser Saison bereits mit drei zu null. Doch der Doping-Diskussion kann auch er nicht enteilen.
Marcel Kittel gewinnt die erste Etappe der 100. Tour de France im Massensprint. Er übernimmt damit nicht nur das Gelbe Trikot, sondern auch das Grüne und das Weiße. Für Tony Martin ist die Tour wohl schon zu Ende.
PORTO VECCHIO. Nur die Ruhe, sagt der Sprecher des Teams Sky, er fordert Respekt, vor allem gegenüber Christopher Froome.
Am Samstag beginnt auf Korsika die 100. Ausgabe der Tour de France. Die Favoriten stehen fest, aussichtsreiche deutsche Fahrer radeln mit und die Route der dreiwöchigen Rundfahrt durch Frankreich hat ihre Reize.
FRANKFURT (re./dpa). Das Tempo nimmt zu. Nicht das der Radprofis auf dem Weg zum Start der 100. Tour de France am Wochenende auf Korsika.
In hundert Tagen wählen die Deutschen ein neues Parlament. Bislang ist davon nichts zu spüren. Aber das wird sich ändern, denn die Zeiten sind unruhig.
Jüngst hat Jérôme Ferrari den prestigeträchtigen Prix Goncourt gewonnen. Er ist ein Grenzgänger, der Philosophie lehrt, aber Literatur schreibt. Ein Gespräch über Korsika, französischen Postkolonialismus und philosophische Literatur.
Zu Ostern wandern auf Korsika Bruderschaften durch Altstadtgassen, Schwerverbrecher in Ketten tragen Kreuze, und Prediger wettern gegen den Unglauben - ein Inselrundgang.
Der französische Einsatz in Mali hat schnelle Erfolge gebracht. Diese Phase ist nun vorbei und längst nicht alles läuft nach Plan. Der zermürbende Guerrillakampf hat begonnen.
Als Kate Moss im Teenageralter die Modelwelt betrat, hielten viele das dürre Mädchen für einen Irrtum. Das war ein Fehler. Kate Moss ist noch immer da. Weshalb, das zeigt ein neuer Bildband.
Ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt: In Paris präsentieren die Veranstalter das Streckenprofil der 100. Tour de France. Tour-Chef Prudhomme appelliert an Ärzte und Teamchefs. Doch in der ersten Reihe sitzt mit Contador ein prominenter Dopingsünder.
Löschflugzeuge sind eine effiziente Methode zur Bekämpfung von Waldbränden. Aber die Anforderungen an Mensch und Maschine sind extrem.
Die notleidenden Staaten greifen mit neuen Steuern nach dem Vermögen der Reichen. Flüchtigen Millionären droht konsequente Steuerfahndung.
In Genf wird eine Flasche aus der Zeit von Goethes „Werther“ versteigert. Ein 1774er Vin Jaune. Seine Geschichte ist mehr als ein Geschmack.
Gut anderthalb Jahre war die „MS Tûranor“ auf dem Meer unterwegs - angetrieben nur von der Energie der Sonne. Nun ist das Solarschiff nach gelungener Weltumrundung in Monaco angekommen. Erfahrene Weltumsegler allerdings rümpfen die Nase.
Alles hinterfragen und niemals aufgeben – der britische Staubsauger-Erfinder James Dyson ist mit diesen Maximen zum Milliardär geworden.
Wer etwas zum aktuellen Deutschland-Bild der Franzosen erfahren möchte, kann die Zeitungen lesen oder die Leute auf der Straße befragen. Das Ergebnis ist jeweils erschütternd.
Nahe Traunstein experimentieren Forstwissenschaftler mit Bäumen aus Südeuropa. Bald könnten sie auch in Bayerns Wäldern stehen, sollte die Temperatur in Deutschland weiter steigen.