Anschlag auf Rocker-Boss verübt
Ein klackendes Geräusch beim Losfahren – Augenblicke später dann die Explosion: In Hamburg wurde ein Anschlag auf den Präsidenten der Rockergruppierung „Mongols MC“ verübt. Die Hintergründe sind noch unklar.
Ein klackendes Geräusch beim Losfahren – Augenblicke später dann die Explosion: In Hamburg wurde ein Anschlag auf den Präsidenten der Rockergruppierung „Mongols MC“ verübt. Die Hintergründe sind noch unklar.
Flucht nach vorn: Zwei französische Piloten, die in der Karibik wegen Drogenschmuggels verurteilt waren, haben sich nach Frankreich abgesetzt, um sich dort der Justiz zu stellen.
Lamar Odom war ein Star an der Seite der Kardashians. Seine Kokainsucht brachte ihn zu Fall. Jetzt sorgt die Familie Kardashian rigoros dafür, dass Informationen aus dem Krankenhaus nicht an die Öffentlichkeit geraten.
Im Jahr 2003 wurde der Sohn des ehemaligen Spreepark-Betreibers in Lima wegen eines Drogenschmuggels zu 20 Jahren Haft verurteilt. Justizminister Heiko Maas soll nun vermitteln.
Klassische Drogen, synthetisches Rauschgift und psychoaktive Substanzen: immer neue Betäubungsmittel kommen auf den Markt. Ein Gespräch mit Wolfgang Götz, seit 20 Jahren Leiter der europäischen Drogen-Beobachtungsstelle.
Als Zollbeamte am Frankfurter Flughafen die Shampooflaschen und andere Kosmetikverpackungen im Reisegepäck eines Mannes näher unter die Lupe nahmen, entdeckten sie darin weder Shampoo noch Cremes, sondern hochreines Kokain.
Eine dreitägige Party im Bordell hat den früheren Basketballprofi Lamar Odom ins Krankenhaus gebracht. Der Puff-Besitzer ist sich aber sicher: „Er hatte die beste Zeit seines Lebens.“
Der Tatort „Kollaps“ aus Dortmund spielt in der Drogenszene der Ruhrpott-Metropole. Wie kriminell ist die Nordstadt wirklich? Und warum sind Drogendealer im Fernsehen fast immer Afrikaner?
Die „Tatort“-Ermittler aus Dortmund haben so viel mit sich selbst zu tun, dass sie kaum in der Lage sind, ihren Fall zu lösen. Dabei steht die Stadt nach dem Tod eines kleinen Mädchens vor dem Kollaps.
Ein Viertel aller weltweit Inhaftierten sitzt in den Vereinigten Staaten ein. Nun sollen dort 6000 Häftlinge auf einmal entlassen werden. Der Grund: Platzmangel.
Von der Familie überfordert, erotisch unbefriedigt: Charlotte Roches neuer Roman handelt von einer Frau voller Aggressionen und Komplexe. Mit ihrem alter Ego hat das nichts zu tun – eher mit kommerziellem Kalkül.
Der 20 Jahre alte Max S. soll aus seinem Kinderzimmer heraus mit Drogen im großen Stil gehandelt haben. Jetzt hat er vor dem Leipziger Landgericht ein Geständnis abgelegt - und tiefe Einblicke in seinen ausgeklügelten Online-Handel gegeben.
Schauspieler Charly Hübner hat die Kindheit in der DDR als Paradies erlebt. Erst spät erfuhr er von der Stasi-Tätigkeit seines Vaters. Ein Gespräch mit dem TV-Kommissar über 25 Jahre deutsche Einheit.
War der Blutrausch der Wehrmacht auch ein Drogenrausch? Wird Hitlers Irrsinn verständlicher, wenn man ihn als Junkie betrachtet? Norman Ohlers Buch „Der totale Rausch“ versucht einen neuen Blick auf die NS-Zeit.
Das schwarze Pulver war angeblich für Druckerpatronen bestimmt, doch es entpuppte sich als Heroin, unterwegs von Kolumbien nach Mexiko. Der Marktwert geht in die zig Millionen Dollar.
Die Netflix-Serie „Narcos“ wurde in Bogotá gedreht, von wo aus Pablo Escobar einst seine schmutzigen Strippen zog. Regisseur Eric Newman inszeniert ihn als treusorgenden Ehemann und kaltblütigen Massenmörder. Ein Besuch am Set.
Wie dreht man einen Film, in dem wenig nachvollziehbar ist, sich aber alles echt anfühlt? Lars Becker zeigt es in „Zum Sterben zu früh“. Dabei kann er sich vor allem auf seine beiden Hauptdarsteller verlassen.
Das staubbedeckte Gesicht von Marcy Borders brannte sich nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center in das kollektive Gedächtnis ein. Ihr Leben danach war von Drogen und Ängsten bestimmt. Jetzt ist sie an Krebs gestorben.
Max S. soll mit hunderten Kilogramm Drogen gehandelt und dabei ein Millionengeschäft gemacht haben. Seinen Online-Drogenshop betrieb er den Ermittlern zufolge vom Elternhaus aus. Jetzt hat der Prozess gegen ihn begonnen.
2013 nahm das FBI die Drogen-Plattform „Silk Road“ vom Netz. Dem illegalen Online-Handel mit Kokain und Ecstasy tat dies keinen Abbruch. Im Gegenteil: Der Markt im Darknet wächst.
Am Flughafen von Sydney hat der Zoll einen 91 Jahre alten Mann festgenommen, der im Gepäck als Seife getarntes Kokain transportierte. Ihm droht lebenslange Haft.
Die Kartelle erfinden immer raffiniertere Methoden, um Drogen kilometerweit zu schmuggeln. Wie der jüngste Fund der amerikanischen Küstenwache belegt, gehen sie dafür mitunter auch auf Tauchstation.
Der „Leuchtende Pfad“ hält in Peru noch immer etwa hundert Gefangene fest. Von den kriminellen Machenschaften eines Drogenkartells ist der Kampf der Guerrillaorganisation kaum noch zu unterscheiden.
Weil er 1,3 Kilogramm Kokain im Bauch geschmuggelt hat, soll ein Mann für drei Jahre und neun Monate in Haft. So will es das Landgericht Frankfurt.
Der britische Lord John Sewel ist wegen eines Skandals um Drogen und Prostituierte von seinem Sitz im Oberhaus zurückgetreten. Sewel war im Oberhaus selbst für die Ausarbeitung von Verhaltensregeln zuständig.
Manche nennen Joaquín Guzmán den „Steve Jobs des Kokains“, die meisten aber nur „El Chapo“. Über die letzte Flucht des mexikanischen Drogenbosses werden inzwischen Lieder gesungen, die seinen Mythos fortschreiben.
Sie finden Drogen, Krokodilleder oder Bargeld: Die Spürhunde vom Zoll, die am Frankfurter Flughafen arbeiten, sind effizienter als jedes Röntgengerät. Und sie geben viele Rätsel auf.
Mel Sembler ist mit Einkaufszentren reich geworden. Jeb Bush half er, die Wahlkampfkasse mit den ersten hundert Millionen Dollar zu füllen. Für den Millionär aus Florida steht fest: Das Land braucht diese Familie.
In den Vereinigten Staaten sitzen 2,2 Millionen Menschen hinter Gittern. Obama will das ändern, wie er bei seinem Besuch in einer Haftanstalt als erster amerikanischer Präsident ankündigte.
Mexikos mächtigster Drogenbaron „El Chapo“ ist durch einen Tunnel aus dem Gefängnis geflohen - das bringt die Regierung in Erklärungsnot. Schließlich gelang dem Anführer des Sinaloa-Kartells schon zum zweiten Mal die Flucht.
Am 23. Juli 2011 wurde Amy Winehouse mit nur 27 Jahren tot aufgefunden. Sind gewissenlose Männer mit Schuld an ihrem Tod? Ein Dokumentarfilm sucht Antworten.
Schneller, höher, weiter: Die Droge Crystal Meth passt in die Zeit. Nicht wenige sterben daran. Eine Klinik im Hintertaunus therapiert Süchtige, die sich fürs Leben entschieden haben.
Ein Afrikaner ohne Aufenthaltserlaubnis, dafür mit Kontakt in die Drogenszene, ist ermordet worden. Kein Grund zu großem Aufwand, findet der Luzerner Polizeichef. Was sagen echte Schweizer Behörden?
Die Zahl der Drogenkonsumenten nimmt zu. Das geht aus dem Bericht des UN-Büros für Drogen und Verbrechensbekämpfung hervor. Der liefert auch neue Erkenntnisse zur Legalisierung sogenannter weicher Drogen.
Am Frankfurter Flughafen hat die Polizei drei Beschäftigte eines Subunternehmens festgenommen. Sie sollen ihr Insiderwissen ausgenutzt haben, um Kokain durch die Kontrollen zu schleusen.
Wieder einmal erschüttert ein Verbrechen Amerika: Ein Einundzwanzigjähriger erschießt in einer Kirche neun Schwarze. Die Reaktion: Hilflosigkeit.