Kind, Mutter, Vater Staat?
Zwischen dem Ruf nach mehr Kinderrechten und einer Herabsetzung des Wahlalters, droht die tradierte Rolle der Eltern unter die Räder zu kommen - auch zum Schaden der Kinder.
Zwischen dem Ruf nach mehr Kinderrechten und einer Herabsetzung des Wahlalters, droht die tradierte Rolle der Eltern unter die Räder zu kommen - auch zum Schaden der Kinder.
Eine Ausstellung im österreichischen Sankt Pölten beschäftigt sich mit den frühen Jahren des Diktators.
Eigentlich stammt „Killing Me Softly with His Song“ von Lori Lieberman. Sie notierte den Text auf einem Konzert von Don McLean. Berühmt machte den Song Roberta Flack, die ihn zufällig als Bordmusik gehört hatte.
Von arglistigen Täuschungen, Treppenstürzen und Diskriminierung bei der Wohnungssuche - die neuesten Urteile zum Immobilienrecht.
Der Mensch ist kein hässliches Tier: „Dau. Natasha“ will auf der Berlinale radikal sein, ist aber zynisch und würdelos. Welket Bungué indes trägt eine Neuverfilmung von Döblins „Berlin Alexanderplatz“ über manche Schwächen.
Unser Gehirn reagiert beängstigend schnell auf Überlastung – aber eben auch auf Isolation. Besonders gefährdet: die Gedächtniszentrale. Ein Weltraummediziner hat am Südpol frische Belege gefunden.
Sie war ein mathematisches Ausnahmetalent und diente als Vorlage für den Film „Hidden Figures“. Die Afroamerikanerin Katherine Johnson arbeitete über 30 Jahre für die Nasa. Nun ist sie im Alter von 101 Jahren verstorben.
Wie viel Drama, wie viel Witz erlebt ein Kind? Die Illustratorin Anke Kuhl hat ihre Erinnerungen zu einem Comic verarbeitet. Im Gespräch erklärt sie, wie Kinder empfinden – und warum sie Phantasie als Schutzraum nutzen.
Der slowenisch-rumänische Choreograph Edward Clug ist international gefragt. Seinem Ensemble in Maribor aber bleibt er seit 30 Jahren treu. Jetzt ist er in Darmstadt zu Gast.
In der Reihe Encounters hat ein Film Premiere, auf den Joaquin Phoenix bei den Oscars mit seinem Plädoyer gegen Ausbeutung angespielt hat: Die Tierdokumentation „Gunda“ von Victor Kossakovsky.
Warum die Verbindung zwischen den Morden in Hanau und der Propaganda der Rechtspopulisten die Taten nicht weniger unfassbar macht. Und wieso es falsch ist, die Neuen Rechten zu pathologisieren.
Harter Macho oder Gefühlsmensch, dominant oder charmant – was ist ein „richtiger Mann“? Ein Gespräch mit dem Geschlechterforscher Paul Scheibelhofer.
Text and the City: Wie die zweisprachig schreibende Autorin Yoko Tawada die deutsche Sprache und Kultur durch Verrätselung entziffert.
Die Studententage sind lange her, die ersten Führungsposten ergattert, Dienstreisen längst nicht mehr aufregend. Mit 40 mitten im Karrieretief: Was soll noch kommen in den nächsten 25 Berufsjahren?
Wie war das damals, zur Zeit des Nationalsozialismus in Bad Ems? Schüler des Goethe-Gymnasiums haben recherchiert und sind dafür ausgezeichnet worden.
Warum schlagen manche Menschen alle in ihren Bann und andere wirken so unscheinbar? Der Kommunikations-Coach Uwe Hermannsen hat Antworten und glaubt: Jeder kann seine Ausstrahlung verbessern. Nur wie?
Wenn sich namhafte Designer von der Modewoche in New York zurückziehen, fährt man im „Big Apple“ eben andere Geschütze auf. Es wird bunter, schriller, opulenter – und dank Überraschungsgästen auf dem Laufsteg auch prominenter.
Schönheitsoperationen und Seifenopern: Anouschka Renzi war lange die Projektionsfläche für den Boulevard. Heute kämpft sie um Anerkennung in einer Branche, die es Frauen nicht immer leichtmacht.
Schon wieder ein Stasi-Roman, aber was für einer: Christian Ahnsehls „Ofensetzer“ erzählt von der Verstrickung eines jungen Mannes in eine alte Geschichte.
Seife galt lange als altmodisch. Sie kann jedoch mehr als nur Hände sauber machen und ist äußerst umweltfreundlich. Besonders eine Seifenart liegt gerade im Trend.
Der Regisseur wurde 81 Jahre alt. In Erinnerung bleibt Joseph Vilsmaier unter anderem durch die Literaturverfilmung „Schlafes Bruder“ und den Film „Comedian Harmonists“.
Als hingen wir in der Luft und unsere Füße berührten den Boden nicht mehr: Ein Bericht von einem, der ausharrt in Wuhan, einer Stadt unter Quarantäne, ohne Organisation und ohne ein Gemeinschaftsgefühl.
In Florenz hängt seit kurzem ein restauriertes „Letztes Abendmahl“ – es soll das erste einer Frau sein. Setzten Künstlerinnen damals Pinselstrich und Themen anders als ihre männlichen Kollegen?
Boseman, Simmons, Miller, James – „21 Bridges“ versammelt klingende Namen vor der Kamera. Doch der Thriller ist weniger als die Summe der beteiligten Talente. Er verschenkt die schönsten Gelegenheiten.
Andreas Krolik hat fern seiner Heimat aus dem „Lafleur“ das beste Restaurant Frankfurts gemacht – woran ausgerechnet das Glück seiner Kindheit einen entscheidenden Anteil hat.
Nach dem Zwischenfall um Jordan Torunarigha von Hertha BSC fordert der frühere Bundesliga-Profi Benjamin Henrichs hohe Strafen. Auch die Spieler auf dem Feld sollten künftig anders reagieren. Torunarigha stellt nun Strafanzeige.
Cao Wenxuan ist Chinas Pionier des Coming-of-Age-Romans. Seine Jugenderzählung „Libellenaugen“ nimmt unter Mao Abschied vom kosmopolitischen Schanghai und der Kindheit.
Bov Bjergs Roman „Serpentinen“ erzählt vom Schwarzen Gott der Depression und von der düsteren Seite der Bundesrepublik. Das Buch hat eine Wucht, die manche Leser vielleicht aus der Kurve tragen könnte.
Die 25 Jahre alte Schauspielerin Saoirse Ronan ist auf der Leinwand erwachsen geworden. Im Interview spricht sie über extreme Gefühle und verrät, warum sie sich förmlich aufgedrängt hat, um die Hauptrolle in „Little Women“ zu bekommen.
An diesem Montag beginnen in Iowa die Vorwahlen der Demokraten. Wer hier überzeugen will, muss auch zu bräunlichem Trinkwasser etwas zu sagen haben. Auf Wahlkampftour mit Pete Buttigieg.
Keith ist ein Farmer in Iowa. Er hat einen Pick-up, er hat eine Knarre, er liebt seine Familie. Nur in einem Punkt ist Keith ganz anders: Er kann Donald Trump nicht leiden.
Der Regisseur und Berliner Intendant Barrie Kosky spricht über die Unterschiede von „Carmen“ und „Salome“ und seine Faszination für die jiddische Operett.
Warum nicht den Herzschmerz und all die Traurigkeit mit Euphorie besingen? Ein Treffen mit der Rapperin und Sängerin 070 Shake aus New Jersey.
Er sah gut aus, starb jung und hinterließ Songs wie „Beautiful Girl“ oder „Mystify“. Gerade wäre der INXS-Sänger Michael Hutchence sechzig Jahre alt geworden. Erinnerung an Begegnungen.
Seit Jahrzehnten verkauft Christian Courtin-Clarins die Schönheitsprodukte seines Familienunternehmens in die ganze Welt – und beobachtet, wie sie sich verändert.
Ich vermisse die Verkehrsnachrichten im Deutschlandfunk jetzt schon. Sie halfen mir dabei, morgens in den Tag zu kommen. Ein Abschiedsgruß.