Geschichte eines grandiosen Scheiterns
Barack Obama ist Geschichte. Der Nachfolger weckt Sehnsüchte. Aber nicht alles war früher besser.
Barack Obama ist Geschichte. Der Nachfolger weckt Sehnsüchte. Aber nicht alles war früher besser.
Nach den Krawallen bei rechten Demonstrationen in Chemnitz kamen zu einer Mahnwache des Bündnisses Pegida vor dem sächsischen Landtag nur wenige Teilnehmer. Doch schon für Donnerstag sind in Chemnitz weitere Proteste geplant.
Bei „Hart aber fair“ geht es um Rassismus, in den „Tagesthemen“ um fremdenfeindliche Ausschreitungen. Viele haben dazu etwas zu sagen. Nur von Michael Kretschmer ist nichts zu hören.
Die Özil-Debatte um die Nationalmannschaft zeigt vor allem eines: Wie fremd sich die Spieler mit unterschiedlichen Prägungen werden konnten. Das war einer der Schlüssel für das Scheitern in Russland – Joachim Löw sah zu.
DFB-Präsident Reinhard Grindel glaubt nicht, dass es in der deutschen Nationalelf bei der Weltmeisterschaft verschiedene Gruppen gab. Auch Ilkay Gündogan sagt das, sieht aber im Umgang mit ihm auch Grenzen des Rassismus überschritten.
Ministerpräsident Kretschmer will die AfD ausstechen, indem er der Partei zuvorkommt und die Polizei in Schutz nimmt. Dafür rückt er die Journalisten ins Zwielicht. Die müssen immer häufiger mit Angriffen bei der Arbeit klarkommen.
Der Konflikt zwischen ZDF-Mitarbeitern und Pegida-Anhängern in Dresden zeigt die Unsicherheit sächsischer Polizisten bei AfD- und Pegida-Demonstrationen. Sachsens Grüne fordern nun Konsequenzen – um den Schutz der Pressefreiheit zu gewährleisten.
Nach dem umstrittenen Vorgehen von Polizisten gegen ein ZDF-Team in Dresden haben sich Mitarbeiter der Sendung „Frontal 21“ mit der Polizeiführung getroffen. Dabei gestand die Polizei offenbar ein, dass das Fernsehteam zu lange festgehalten wurde.
Der Teilnehmer der Pegida-Demonstration in Dresden wollte nicht gefilmt werden. Das ZDF tat es doch. Die Frage ist: Unter welchen Umständen sind Aufnahmen im öffentlichen Raum erlaubt – und unter welchen nicht?
Der Pegida-nahe LKA-Mann, der sich lautstark in Dresden gegen ein Fernsehteam gewehrt hat, verfügt angeblich über Zugang zu sensiblen Daten. Nun äußerte sich auch die Bundesregierung zu dem Vorfall.
Der gegen das ZDF pöbelnde LKA-Mitarbeiter mit Deutschland-Anglerhut ist mittlerweile fast berühmt. Für Sachsens Innenminister Roland Wöller könnte der Fall zu einer Herausforderung werden.
Während München im Spiel gegen Hoffenheim die neue Saison der Fußball-Bundesliga einläutet, will die DFB-Spitze vor Ort das WM-Debakel aufarbeiten. Vor Skandalbewältigungen steht auch die Polizei in Sachsen – und der Papst.
Der Pegida-Demonstrant, der ein Fernsehteam angepöbelt hat, arbeitet für das Landeskriminalamt. Die sächsische Regierung gerät in Erklärungsnot. Auch Justizministerin Barley verlangt nach Aufklärung.
Wer Sachsen zu einem Polizeistaat erklärt, in dem die Pressefreiheit nichts zählt, der weiß nicht, wovon er spricht, arbeitet aber genau darauf hin. Ein Kommentar.
Der Betreiber einer der weltgrößten Kinderpornoseiten will in Wahrheit verdeckter Ermittler gewesen sein, ein anderer Angeklagter habe nur aus technischem Interesse gehandelt.
Der Betreiber einer der weltgrößten Kinderpornoseiten will in Wahrheit verdeckter Ermittler gewesen sein, ein anderer Angeklagter habe nur aus technischem Interesse gehandelt.
Ein Pegida-Demonstrant hat sich in Dresden heftig gegen ZDF-Filmaufnahmen gewehrt. Nun werden immer neue Details über seine Aufgaben beim LKA publik.
In der Aufbereitung des WM-Debakels wollen sich die entscheidenden Figuren nicht im TV äußern. Nicht nur Özil, auch Löw, Bierhoff und Grindel schlagen eine Einladung ins ZDF-Sportstudio mit Dunja Hayali aus.
Satire, bitterenst: Spike Lees „BlacKkKlansman“ über den Afroamerikaner Ron Stallworth, der Mitglied des Ku-Klux-Klans wurde, erzählt von Ereignissen, die vor vierzig Jahren stattfanden. Und kommt dennoch keinen Tag zu spät.
Ein Polizeieinsatz am Rande einer Pegida-Demonstration in Dresden führt zu einer Debatte über Pressefreiheit in Sachsen. Laut Polizeipräsident gab es jedoch keinen „Ermessensspielraum“.
Die Aufarbeitung der blamablen Fußball-WM fand bislang nur im Verborgenen statt. Doch nicht nur von der überfälligen Analyse hängt viel ab. Es fokussiert sich auf drei Protagonisten – und die Mannschaft.
In Köln glühen ab heute die Konsolen. Hitzig ist die Stimmung auch in Sachsen. Und über wen Trump jetzt schon wieder meckert, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Ein Drehteam des ZDF-Magazins „Frontal 21“ behauptet, bei einer Pegida-Demonstration in Dresden von Polizisten behindert worden zu sein. Die Polizei weist die Vorwürfe zurück.
Ein Fernsehjournalist wirft der Polizei Behinderung bei Dreharbeiten während des Dresden-Besuchs der Kanzlerin vor. Dort war es zu einer Pegida-Demonstration gekommen. Die Linke verlangt Aufklärung.
Mesut Özil trat nach der Erdogan-Affäre nach heftiger Kritik aus der Nationalmannschaft zurück. Um Ilkay Gündogan war es lange ruhig. Nun äußert er sich – und verrät seine Pläne.
Afrikanische Migranten liefern sich in einem australischen Vorort eine Schlacht mit der Polizei. Nun nehmen die Ängste gegenüber Einwanderern zu. Sind sie berechtigt?
Nationalspieler Toni Kroos hat die Art des Rücktritts von Mesut Özil aus dem DFB-Team kritisiert. Rassismus-Vorwürfe an den DFB weist der Star von Real Madrid zurück – und äußert sich auch zu seiner eigenen Zukunft.
Am Jahrestag der tödlichen Charlottesville-Proteste laufen nur wenige Ultrarechte durch Washington. Dann stoppt sie der Regen. Eine Mehrzahl von Gegendemonstranten hatten sich zuvor gegen sie gestellt – genauso wie Trumps Tochter in einer Erklärung.
Zum Jahrestag der gewaltsamen Proteste von Charlottesville verurteilt Ivanka Trump „weiße Vorherrschaft, Rassismus und Neonazismus“. Ihr Vater hat zuvor nicht ganz so deutliche Worte gefunden.
Auf den ersten Blick sind die Rechtsradikalen in Amerika ein Jahr nach der Gewalt in Charlottesville geschwächt. Doch unter Trump können sie ihre Ansichten erfolgreich in die politische Debatte einspeisen – und gewinnen bei den Republikanern an Einfluss.
Vor einem Jahr ist eine Gegendemonstrantin bei einem Neonazi-Aufmarsch in Charlottesville getötet worden – und Donald Trump zog wegen seiner Reaktion viel Kritik auf sich. Zum Jahrestag sendet er nun einen Appell an die Amerikaner.
Was treibt politische Extremisten an? Darüber ist noch immer wenig bekannt. Nur eines gilt als sicher: Bislang unbescholtene Bürger geraten nicht mal eben so auf Abwege. Die Gründe dafür sind tiefliegender.
Die „New York Times“ heuert eine Journalistin an, die mit abfälligen Tweets über „white people“ aufgefallen ist. Eine konservative Aktivistin ersetzt „white“ durch „jewish“. In dieser vergifteten Debatte schießt jeder gegen jeden. Ein Kommentar.
Die „MeTwo-Debatte“ wird auch im multikulturellen Frankfurt hitzig geführt. Eine Diskussion über Rassismus im Alltag, über die Frage, wer eigentlich Opfer, wer Täter ist, und ob nicht doch alle mittlerweile überempfindlich geworden sind.
Toleranz, Gerechtigkeit und Anerkennung: Der Grad der wahrgenommenen Diskriminierung steigt, je besser das gesellschaftliche Klima ist. Warum ist das so?
Diskriminierung, Ausgrenzung, Hass: Eine Ausstellung über „Rassismus“ im Deutschen Hygiene-Museum Dresden liefert den Kommentar zur Stunde.