Deutscher Lehrerverband widerspricht Rassismusvorwürfen
Der Chef des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, sagt, die Schulen hätten das Problem im Auge. Ein anderer Verbandsvertreter widerspricht.
Der Chef des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, sagt, die Schulen hätten das Problem im Auge. Ein anderer Verbandsvertreter widerspricht.
Megan Rapinoe spielt nicht mit, lobt aber via Twitter: Die Fußballerinnen in den Vereinigten Staaten kehren mit politischen Botschaften in den Ligabetrieb zurück. Die Liga der Weltmeisterinnen sorgt für Aufsehen.
Weltmeister Lewis Hamilton reagiert mit scharfer Kritik auf die Aussagen des früheren Formel-1-Chefs Bernie Ecclestone bezüglich Rassismus. Die Rennserie hatte sich umgehend von Ecclestones Worten distanziert.
Im Jefferson Square Park im Zentrum der Stadt Louisville verstirbt ein Mann, eine weitere Person wird verletzt. Der Bürgermeister der Stadt schreibt von einer „Tragödie“.
Amerikas Eliteuniversität Princeton hat den Namen des ehemaligen Präsidenten Woodrow Wilson von seinem Politik-Institut entfernt. In der Begründung hieß es, Wilson stünde für ein „rassistisches Denken“ und eine „rassistische Politik“.
Die deutsche Polizei gerät zunehmend unter gesellschaftlichen Druck. Doch von einem strukturellen Rassismus zu sprechen, geht an der Wirklichkeit vorbei. Was wir zu fürchten haben – und wen nicht.
Donald Trump romantisiert eine Ordnung, die auf Gewalt ruhte und wahrlich Terror praktizierte. Er banalisiert Rassismus und fischt in ganz trüben Wählergewässern.
Amerikas Präsident will den Sturz der Statuen von umstrittenen historischen Figuren mit allen Mitteln verhindern. Er warnt: „Jede Nacht werden wir härter und härter vorgehen.“
Etwa 800 junge Bürger haben am Donnerstagabend in Frankfurt gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstriert. Dabei blieb alles friedlich.
In den vergangenen Wochen waren mehrere Statuen, die mit Rassismus in Verbindung gebracht werden, gestürzt worden. Der Präsident lässt ermitteln und gefährdete Denkmäler nun von der Nationalgarde bewachen.
Kant war ein Rassist. Aber was folgt aus dem Befund, dass der Kritiker der Vorurteile seinen Universalismus nicht zu Ende dachte – und was nicht? Ein Gastbeitrag.
Zum Vorfall beim FC Burnley in der Premier League hat der deutsche Trainer des FC Liverpool eine klare Meinung. An die Öffentlichkeit richtet er einen Appell. Derweil gibt es neue Informationen zu den Hintergründen.
Vor vier Monaten ermordete ein Rassist in Deutschland neun Menschen. Es ist schwer, da einfach weiterzumachen. Ein Treffen mit Freunden und Angehörigen der Opfer.
Herrscht in Großbritannien ein „institutioneller Rassismus“ in Polizei, Staat und Gesellschaft? Das will Premierminister Boris Johnson von einer Kommission untersuchen lassen. Eine prominente Kritikerin beklagt, das Ergebnis stehe schon fest.
„Ich werde nicht nachgeben“: Der Rennfahrer Bubba Wallace erfährt von seinen Kollegen große Solidarität im Kampf gegen Rassismus. Vor einem Rennen kommt es zu einer bemerkenswerten Aktion.
Lewis Hamilton ist der beste, erfolgreichste und bestbezahlte Fahrer in seiner Rennserie, der Formel 1. Doch nicht nur deshalb ist der Mercedes-Pilot eine Ausnahmeerscheinung.
Der berühmte Philosoph hat sich übel über Rassen geäußert, Schüler trugen seine kruden Theorien weiter. Was sagt das über ihn, seine Zeit und sein Gesamtwerk?
Anti-Rassismus-Demonstranten in Washington haben versucht, ein Denkmal des früheren Präsidenten Andrew Jackson vor dem Weißen Haus umzustürzen. Die Ansammlung wurde aber zuvor von der Polizei auseinander getrieben.
Die hessischen Grünen wollen gegen Rassismus vorgehen. Um das zu erreichen, fordern sie unter anderem eine Meldestelle für rassistische Polizeigewalt. Nicht alle Parteien sind damit einverstanden.
Der einzige schwarze Rennfahrer der Nascar-Serie kämpft gegen altes Südstaatendenken. Nun wird in der Garage von Bubba Wallace ein Galgenstrick gefunden. Nicht nur der Fahrer verurteilt den Vorfall scharf.
Die Demonstrationen gegen Rassismus rücken auch den Umgang mit „toxischen Denkmälern" in den Fokus: Vielerorts stürzen Demonstranten Statuen von historischen Figuren vom Sockel, die für Unterdrückung, Sklaverei und Kolonialismus stehen.
Nichts ist dagegen zu sagen, Kolonialverbrecher aus dem Stadtbild zu entfernen. Doch das gute Gewissen, das diejenigen sich machen, die Denkmäler stürzen, ist selbstgerecht.
Rennfahrer Lewis Hamilton ist mit der aktuellen Situation in der Formel 1 überhaupt nicht zufrieden. Deshalb lässt der Weltmeister vom Team Mercedes seinen Worten nun Taten folgen.
Colin Kaepernick hat mit seinem Kampf gegen Ungerechtigkeit etwas Großes angestoßen. Die nächste Sportler-Generation will noch viel mehr. Noch sehr viel mehr.
Überall in der EU sind vor allem junge Menschen vom strukturellen Rassismus überzeugt. Aber jedes Land in Europa führt seine Debatte auf die eigene Weise. Das liegt nicht nur an den unterschiedlichen Kolonialvergangenheiten.
In dem Film „Acht Minuten und 46 Sekunden – Die Ermordung von George Floyd“ ordnet Sky die aktuellen Proteste in den Vereinigten Staaten ein. Haben wir es mit einem „Wendepunkt der Geschichte“ zu tun?
Besonders in Amerika treibt die Debatte um Political Correctness groteske Blüten. Immer mehr Stars fallen den selbsternannten Moralisten zum Opfer.
Inmitten der anhaltenden Proteste gegen Rassismus sind tausende Menschen in den Vereinigten Staaten auf die Straße gegangen, um an das Ende der Sklaverei vor 155 Jahren zu erinnern.
Am 19. Juni wird in den Vereinigten Staaten jedes Jahr an das Ende der Sklaverei erinnert – dieses Jahr nach dem Tod von George Floyd unter besonderen Vorzeichen. Tausende Demonstranten haben sich in vielen Städten des Landes versammelt um gegen Rassismus zu demonstrieren.
Dass es falsch ist, Menschen zu verurteilen oder zu benachteiligen, weil sie anders aussehen als andere, weiß eigentlich jeder. Dass trotzdem gerade viel über Rassismus gestritten wird, hat einen Grund.
In Frankfurt erinnert ein großes Graffito an die neun Opfer des rassistisch motivierten Anschlags von Hanau. Mit dem Werk wollen die Künstler auf fremdenfeindliche Gewalt aufmerksam machen und kritisieren dabei das Versagen des Staates.
Pepsi und Mars wollen zwei bekannten Lebensmittelprodukten einen neuen Anstrich geben. Auslöser sind die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt in Amerika.
In seiner Jugend war er ein glühender Anhänger des Faschismus, später kaufte er ein zwölf Jahre altes Mädchen und schrieb noch im Jahr 2000 von ihren „Dienstleistungen“: Viele Italiener haben genug vom Denkmalstatus des Journalisten und Zeitungsgründers Indro Montanelli.
Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat gefordert, das Thema Rassismus mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Vor ihrer Ansprache im Plenarsaal des Europäischen Parlaments hielten die Mitglieder eine Schweigeminute für die Opfer von Rassismus ab.
Im aktuellen Einspruch-Podcast diskutieren wir unter anderem, ob Rassismus und exzessive Polizeigewalt auch in Deutschland ein Problem darstellen - und was man dagegen tun könnte.
Hunderte Aborigines sind in den letzten 30 Jahren in Australien in Polizeigewahrsam gestorben. Jetzt protestieren dort Tausende gegen Rassismus, Kolonialismus und Polizeigewalt. Die Gesellschaft ist gespalten.