Bedingt sicher
Das Betriebssystem Android von Google dominiert die Smartphone-Welt. Aber es ist nur schlecht gegen Angriffe von außen geschützt. Hilfreiche Tricks gegen den Datenklau.
Das Betriebssystem Android von Google dominiert die Smartphone-Welt. Aber es ist nur schlecht gegen Angriffe von außen geschützt. Hilfreiche Tricks gegen den Datenklau.
Eine Hackerattacke hat 900.000 Telekom-Router befallen. An diesem Dienstag soll das Problem gelöst sein, erklärt der Konzern nun - und nennt Details des Angriffes.
Konsens im hessischen Landtag: Das Netz dürfe kein rechtsfreier Raum sein. Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) beklagt vor allem einen „Verfall der Werte“.
Hasskommentare verbreiteten sich im Internet wie ein Virus. Was passiert, wenn man einen Tag lang nur Komplimente, Dankeschöns und Besinnliches in die sozialen Netzwerke gießt?
Die Staatsanwaltschaft München verdächtigt Mark Zuckerberg und andere Facebook-Manager der Beihilfe zur Volksverhetzung. Es geht um drastische Hasskommentare, die Facebook angeblich trotz Aufforderung nicht löscht.
Wie alles, was vernetzt ist, ist das Internet der Dinge auch angreifbar. Leider sogar noch leichter als etwa Smartphones oder Computer.
Hacker haben Amerikas Internet einen schweren Schlag versetzt. Was ist da genau los? Und ist die Gefahr gebannt? Hier sind Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Am Freitag war das halbe amerikanische Internet lahmgelegt. Der Grund ist jetzt klar. Aber die Gefahr ist noch längst nicht ausgeräumt.
Hacker haben es geschafft, das halbe amerikanische Internet lahmzulegen. Wie geht das? Und wer kann so was: die Russen? Wikileaks? Oder ganz gewöhnliche Kriminelle?
Die Webseiten von Internetfirmen wie Twitter, Paypal, Netflix und Spotify konnten in Teilen Europas und Amerikas am Freitag zeitweise nicht aufgerufen werden. Grund war eine Cyberattacke mit sehr hoher Schlagkraft.
Facebook, Twitter oder Google werden immer mächtiger. Doch mit ihrer Verantwortung ist es nicht weit her: Pöbeleien und Gewaltandrohungen werden toleriert, woanders wird munter zensiert. Jetzt wird die Kritik lauter.
Sandra Maischberger spricht mit ihren Gästen über Sexualstraftäter, die über das Internet zu Kindern Kontakt aufnehmen. Der Ertrag der Diskussion ist gering. Am Ende gibt es lediglich eine Empfehlung.
Der Film „Das weiße Kaninchen“ zeigt, wie sich Pädophile im Internet an Kinder heranmachen. Die Geschichte einer Dreizehnjährigen, die den Falschen vertraut, ist schwer zu ertragen, aber unbedingt sehenswert.
Justizminister Maas will Hasskommentare im Internet einzudämmen. Social-Media-Konzerne wie Facebook sollen in die Pflicht genommen werden, Verursacher strafrechtlich verfolgt werden. Aber auch die digitale Gemeinschaft spielt eine entscheidende Rolle.
Die Videonutzung auf der Fotoplattform verdoppelt sich – aber der Umgang mit so manchem Kommentar wird schwieriger. Instagram will es jetzt mit einer automatischen Sperre versuchen.
Der gebürtige Kieler will nicht nach Amerika ausgeliefert werden. Nun kann jeder sehen, wie der Internetunternehmer seine Weigerung live begründet. Die Vereinigten Staaten wollten dies verhindern.
Unlängst haben sie den mutmaßlichen Verkäufer der beim Münchener Amoklauf verwendeten Waffe überführt - nun sollen die Gießener Internet-Ermittler weiteren Zuwachs bekommen.
Kunden von deutschen Banken geraten immer häufiger ins Visier von Kriminellen. Die Betrüger arbeiten mit gefälschten Internetseiten, die den Kunden zur Eingabe von Kontodaten auffordern.
Cyberkriminalität wird zur immer größeren Gefahr. Einige Konzerne bündeln nun ihre Abwehr gegen Kriminelle - und gegen allzu neugierige Geheimdienste.
Die Polizei hat die Ermittlungen gegen einen Marburger Darknet-Händler, bei dem auch der Amokläufer von München einkaufte, ausgeweitet. Er soll auch Schüler aus Nordhessen beliefert haben.
Die Polizei hat in Marburg den mutmaßlichen Waffen-Verkäufer des Münchner Amokläufers festgenommen. Auf seine Spur brachten die Ermittler weitere Geschäfte des 31 Jahre alten Mannes.
Im Darknet wird anonym mit Waffen, Drogen und Kinderpornos gehandelt. Dagegen gehen zwei Staatsanwälte in Gießen vor. Sie wollen handeln, bevor Schaden entsteht.
Früher wollte man Netzzensur wegen Kinderpornographie, heute ist Hetze der Rechten ein Vorwand für intransparente Kontrolle: Politiker und ihre Helfer machen soziale Medien für alle Nutzer zum unberechenbaren Absprachenkartell.
Niemand will das Darknet verteufeln. Aber No-Go-Areas darf der Rechtsstaat im Netz so wenig akzeptieren wie im echten Leben
Auf kein anderes Land haben es Cyberkriminelle so sehr abgesehen wie auf Deutschland. Derzeit stehen 85 Menschen im Verdacht, im Darknet mit Waffen oder Sprengstoff gehandelt zu haben.
Waffen aus dem „Darknet“, gefährliche Islamisten, unberechenbarer Terror - Hessens Justiz will auf die Bedrohungen reagieren: mit mehr Personal und Änderungsvorschlägen zum Strafrecht.
Der Amokläufer von München benutzte bei seiner Tat Ermittlern zufolge eine wieder schussfähig gemachte Dekowaffe, die er im Internet gekauft hatte. Er ist nicht der erste Täter, der so an seine Mordwaffe kam.
Weil er einen Flüchtling gequält haben soll, durchsuchten Beamte die Wohnung eines Bundespolizisten in Hannover. Doch statt Beweisen für die Misshandlung fanden sie dort Kinderpornographie. Jetzt wurde der Polizist verurteilt.
Hätten bloß alle die Dichter gelesen! Schon vor sechshundert Jahren stellten die Briten klar, dass sie sich nicht vom Kontinent herumkommandieren lassen.
Im Kampf gegen Internetkriminalität sieht sich Hessen ganz vorne. Das Land will nun Facebook bei Hasskommentaren in die Pflicht nehmen. Doch das wird nicht so einfach.
Computer sollen in den Klassenzimmern Einzug halten. Welche Risiken birgt das? Ein Bericht des Bundestages will es nicht so genau wissen und redet der Industrielobby nach dem Mund.
Verunglimpfung im Netz breitet sich laut einer Studie weiter aus. Die Forscher kritisieren Deutschland: Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern fehle es hier an Gegenmaßnahmen.
Diebstahl, Erpressung, Lösegeldforderung: Was im wirklichen Leben funktioniert, setzen Verbrecher auch im virtuellen um. Und richten damit für Privatleute und Unternehmen großen Schaden an.
Eine lange Liste von Beanstandungen hat das Parlament abzuarbeiten, um das BKA-Gesetz doch noch verfassungsgemäß hinzubiegen. Nur beim Staatstrojaner haben die Richter ein Auge zugedrückt - das falsche.