Wolkenschläuche über der Eifel
Das Wochenende bringt Deutschland heftige Gewitter und Unwetter. So wie bereits in der Eifel. Danach teilt Tief „Elvira“ Deutschland in zwei Hälften.
Das Wochenende bringt Deutschland heftige Gewitter und Unwetter. So wie bereits in der Eifel. Danach teilt Tief „Elvira“ Deutschland in zwei Hälften.
Für Sonntag gilt die Devise: Genießen, genießen, genießen. Sonne und sommerliche Temperauren sagen adièu. Zum Wochenanfang wird es von Westen kommend düster.
Gewitter, Regen und kalte Temperaturen durchkreuzen die Schönwetterpläne für die Pfingstfeiertage. Eine Besserung ist für die kommenden Tage nicht in Sicht – mit einer Ausnahme.
Vollgelaufene Keller und abgesagte Flüge sind die Folge starken Regens in Hessen. Sogar die Bundesliga-Mannschaft von Eintracht Frankfurt ist von dem Unwetter betroffen.
Der Franken verliert wieder an Wert. Das könnte der Schweizer Wirtschaft etwas Auftrieb geben und die Aktienkurse beflügeln. Doch es könnte auch schnell wieder vorbei sein mit der Frankenschwäche.
Kobolde heißen die Blitze die oberhalb von gewöhnlichen Gewittern entstehen. Sie sind seltene Ereignisse und nur vom Weltraum aus zu beobachten.
Schlechte Nachrichten für Sonnenanbeter: Der Herbst beginnt pünktlich, mit kräftigen Gewittern und Temperaturstürzen. Ob der Sommer danach nochmal zurückkehrt?
Schwere Unwetter haben in Teilen Deutschlands die Hitze abgelöst und viel Regen mit sich gebracht. Für das Wochenende gibt es wenig Aussicht auf Besserung.
Deutschland steht abermals eine schweißtreibende Woche mit hochsommerlichen Temperaturen bevor. Erst am Wochenende soll es etwas kühler werden. Mancherorts hat sich die Hitze in heftigen Gewittern entladen.
Ein Gewitter löst in Österreich eine Lawine aus Geröll und Schlamm aus. De einzige Zufahrt ins Raurisertal ist blockiert. 5000 Menschen sind von der Außenwelt abgeschnitten.
Zum Beginn des Wochenendes sind mehrere Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und auch Hagel über Deutschland gefegt – in einigen Regionen werden für Sonntag Unwetter erwartet.
Bahnreisende müssen am Montagmorgen wegen schwerer Unwetter mit Verspätungen rechnen. Vor allem in Norddeutschland tobten schwere Gewitter. In Berlin wurden mehrere Flüge umgeleitet.
Ein Blitz schlug in das Stellwerk Zierenberg ein. Nun ist der Bahnverkehr in der Nähe von Kassel gestört. Wie lang die Behinderung noch andauert, konnte bisher keiner sagen.
Es braut sich was zusammen. In Folge der enormen Hitze rechnen Meteorologen heute mit unwetterartigen Regenfällen in Teilen des Landes. Danach wird es noch heißer.
Viele Keller sind vollgelaufen, Straßen wurden überschwemmt. Am Freitagabend fegte ein Unwetter über den Rheingau. Auch 22 Touristen überraschte das Gewitter in den Gondeln einer Seilbahn.
Wie entsteht ein Gewitterblitz? Noch immer fehlt eine überzeugende Antwort. Hilfe kommt jetzt von Astronomen: Ein neuartiges Radioteleskop blickt nicht nur zu den Sternen, sondern fortan auch in das Innere von Gewitterwolken.
G 7 denken über Verschärfung der Sanktionen gegen Russland nach ++ Abschlusserklärung veröffentlicht ++ Keine Kundgebungen mehr ++ Die Ereignisse im FAZ.NET-Liveblog.
Ein heftiges Gewitter beendet im Norden Deutschlands den ersten Hitzetag des Jahres. In Bützow nahe Rostock soll laut Wetterexperten ein Tornado gewütet haben, in Hamburg kam ein Mann ums Leben.
In Osthessen hat ein Gewittersturm die Menschen aus dem Schlaf gerissen. In Sekunden stürzen Bäume und Masten um, ganze Dächer werden abgedeckt. Es könnte ein Tornado gewesen sein.
Wie entstehen die turmartigen Wolken über dem Amazonasgebiet? Was spielt sich in ihnen ab? Und wie machen sich großflächige Waldrodungen bemerkbar? Fragen, denen eine internationale Gruppe von Atmosphärenforschern jetzt vor Ort nachgegangen ist.
Auch ein Gewitter kann Leverkusen nicht bremsen: Bayer gewinnt gegen Augsburg mit nur einem Tor. Son ist der Held des Tages.
Nino Haratischwili beschreibt in ihrem Roman „Das achte Leben (Für Brilka)“, wie wir von der Zeit betrogen werden. Ihr Familienepos mit meisterlichem Spannungsaufbau greift ins Weite, ohne sich darin zu verlieren.
Ein Schlauch, ein Rahmen, Rigg und Ruder - fertig ist das smarte Segelboot aus Frankreich, fein ausgetüftelt von einer jungen Frau. Es passt in zwei Tragetaschen.
„Storm Chasing“ ist in Nordamerika eine Aktivität zwischen Sport und Wissenschaft. Aber auch hierzulande fühlen sich Menschen von Unwettern angezogen. Und auch Deutschland ist Tornadoland.
Der Unwettersommer nimmt kein Ende: Heftige Gewitter haben in Hessen und Rheinland-Pfalz gewütet. Bäume wurden entwurzelt und dutzende Dächer abgedeckt. Den Kurort Bad Schwalbach hat es besonders schlimm erwischt.
Drei junge Menschen sprengen einen Staudamm, um auf die Gefährdung des Planeten aufmerksam zu machen: Mit dramaturgischer Brillanz inszeniert „Night Moves“ von Kelly Reichardt die Hybris des ökologischen Fundamentalismus.
Ungewöhnlich viele Gewitter und Unwetter haben im Juli Feuerwehren und Rettungskräfte nicht nur in Frankfurt in Atem gehalten. Die Meteorologen tun sich schwer mit einer präzisen Vorhersage.
Fast alle Stadtteile Frankfurts waren vom Gewitter betroffen. Rund 160 Keller und Tiefgaragen sind vollgelaufen und zwei Mal schlug der Blitz ein. Auch Flüge am Frankfurter Flughafen fielen aus.
Im Westen und im Südwesten Deutschlands hat ein Unwetter gewütet. Allein in Münster, wo ein Mann ums Leben kam, waren 800 Retter stundenlang im Dauereinsatz. Und schon warnt der Deutsche Wetterdienst vor den nächsten Unwettern.
Vermutlich in einem Gewittersturm ist Flug AH5017 auf dem Weg von Burkina Faso nach Algerien über Mali abgestürzt. An Bord waren 116 Passagiere, darunter auch vier Deutsche. Nun wurde das Wrack im Nordosten des Landes gefunden.
Bei Gewitter geht man besser rein. Doch wenn es richtig rumst und kracht, wird es einem auch da unheimlich. Und es stellen sich ein paar Fragen.
Diese zornigen Jungs sind eigentlich ganz lieb: Eine Kinodokumentation feiert das Wacken Open Air, das wertkonservative Familienfest der Metal-Gemeinde.
Hoch „Aymen“ brachte Freibadwetter, aber zum Ausklang des Wochenendes auch heftige Gewitter mit Sturm, Starkregen und Hagel. Vor allem für Baden-Württemberg warnt der Deutsche Wetterdienst vor weiteren Unwettern.
Über der Mitte Deutschlands haben am Donnerstagabend heftige Gewitter gewütet. Keller liefen voll, Autos blieben stecken und in Frankfurt legte der Regen den Flughafen für eine Stunde lahm.
Dunkler Himmel und Blitze über Hessen: Gewitter und starker Regen sorgen in ganz Hessen für überflutete Straßen und bringen den Flugverkehr in Frankfurt durcheinander.
Ein heftiges Gewitter hat in der Nacht auf Montag die Einsatzkräfte im Südwesten auf Trab gehalten. Die Stürme deckten Dächer ab, Flüsse überfluteten mehrere Straßen. Allein in Wiesbaden musste die Feuerwehr 300 Mal ausrücken.