Bis zu 29 Grad und erste Gewitter
„Ideales Grillwetter“: Für das Wochenende sagt der Deutsche Wetterdienst sommerliche Temperaturen voraus. Die kommende Woche wird dagegen unbeständig.
Wegen drohender Gewitterstürme wird der Große Preis von Miami drei Stunden vorverlegt. Der Rennausgang scheint völlig offen. Auch, weil sich Max Verstappen zurückgemeldet hat.
„Ideales Grillwetter“: Für das Wochenende sagt der Deutsche Wetterdienst sommerliche Temperaturen voraus. Die kommende Woche wird dagegen unbeständig.
Gewitter, Schnee und Graupel: Das Wetter in Hessen bleibt grau und ungemütlich. In den kommenden Tagen könnte es allerdings auflockern.
Orkanartige Böen, kräftiger Regen und Gewitter: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor stürmischen Tagen – auch am Wochenende bleibt es wechselhaft und kühl.
In Bayern und Baden-Württemberg wird das Wetter am Donnerstag ungemütlich. Im Süden sind Hagel und Böen mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde möglich. Auch in anderen Teilen Deutschlands drohen Unwetter.
Erst vereinzelt kräftige Gewitter, dann Starkregen: Im Süden Baden-Württembergs drohen lokale Überflutungen. Am Donnerstag soll sich der Niederschlag nach Südbayern verlagern, Dauerregen wird erwartet.
Drei Außenseiter wehren sich zum Pokalauftakt ohne Erfolg gegen das Aus. Bayer Leverkusen erlebt eine ungewöhnliche Partie bei einem schwäbischen Regionalligaklub.
Ein Spiel fehlt Alexander Zverev zum Einzug ins Achtelfinale, dann wird seine Partie wegen des schlechten Wetters vertagt. Die 20-jährige Ella Seidel setzt ihren sensationellen Erfolgslauf in Cincinnati fort.
Deutschland steht vor einer Hitzewelle: Zur Wochenmitte werden Temperaturen bis fast 40 Grad erwartet. Vor allem im Südosten rechnen Meterologen auch mit schweren Gewittern.
Einmal nahm es die Luftsicherung besonders genau, in anderen Fällen sah sie über das Nachflugverbot am Flughafen Frankfurt hinweg, damit Flugzeuge trotz der vielen Gewitter im Juli starten und landen konnten. Dafür gibt es nun Kritik.
Der Megablitz hatte damit etwa die Länge der Strecke vom Norden bis zum Süden Deutschlands. Beobachtet wurde das Rekord-Wetterereignis in den USA.
Bei der Tour de France geht es hinauf auf den „Giganten der Provence“. Die EU-Innenminister beraten in Kopenhagen über eine härtere Migrationspolitik. Und das Statistische Bundesamt veröffentlicht Zahlen zum Durchschnittsdeutschen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Laura Siegemund, die mit ihren 37 Jahren nicht nur als zweitälteste Spielerin nach Wimbledon gekommen ist, sondern je nach Tagesform schlagfertig oder sperrig auftritt, ist ins Viertelfinale von Wimbledon eingezogen.
2175 Erdblitze am Mittwoch im Bundesland erfasst +++ Brand in der Gohrischheide außer Kontrolle +++ Katastrophenalarm für drei Gemeinden ausgelöst +++ Auf Kreta 5000 Menschen in Sicherheit gebracht +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Die Koalitionäre sagen sich gegenseitig, was sie an der Zusammenarbeit stört. Beim Strompreis setzen sich Merz und Klingbeil durch. Wo steht Schwarz-Rot nach dem Koalitionsausschuss?
Im Zollkonflikt kommt es zu entscheidenden Verhandlungen zwischen der EU und den USA. Der chinesische Außenminister ist zu Gast in Berlin. Und Frankfurt plant einen neuen Weg im Kampf gegen die Drogen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Hitze staut sich in den Städten. Was bedeutet das für Häuser und Wohnungen? Auf dem Land ist es oft kühler.
Frankreichs Hauptstadt Paris ist stark von heftigen Gewittern betroffen. Sogar im Parlament dringt das Wasser ein, was einen kurzfristigen Sitzungsabbruch zur Folge hat.
Am Donnerstag soll es in Deutschland regnen und gewittern. Auch Starkregen, Hagel und Sturmböen sind laut dem Deutschen Wetterdienst möglich.
In Teilen von Deutschland hat es am Samstag schwere Gewitter gegeben, besonders betroffen waren NRW und Rheinland-Pfalz. Auch am Sonntag gewittert es weiter: Der Start des Ironman in Hamburg wurde deshalb bereits verschoben.
Starker Regen, Blitzeinschläge und umstürzende Bäume haben die Einsatzkräfte im Südwesten und in der Mitte des Landes beschäftigt. Mehrere Menschen wurden bei den Unwettern verletzt.
Wetterumschwung in Deutschland: Am Samstag sind im Tagesverlauf starke Gewitter und kräftige Niederschläge möglich. Anfang der Woche gibt es nachts sogar Bodenfrost.
Zumindest in der Mitte Deutschlands sollte man mit dem Osterspaziergang nicht zu lange warten. Ab Nachmittag drohen Gewitter und Starkregen.
1530 Personen- und Kapitalgesellschaften hätten im vergangenen Monat Insolvenz angemeldet, berichtet das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle.
Gewitter erzeugen nicht nur Blitz und Donner, sondern nicht selten auch Gammastrahlen. Nun gibt es neue Hinweise darauf, wie sie enstehen.
In welchen Regionen ist mit Unwetter, Starkregen oder Sturm zu rechnen? Gibt es auch für Ihre Gemeinde eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes? Ein Überblick.
Deutschland startet mit warmen Temperaturen bis zu 34 Grad in die erste Septemberwoche. Doch es drohen Unwetter – auch Starkregen ist möglich.
Nach Temperaturen von mehr als 30 Grad in vielen Regionen Deutschlands wird es am Samstagabend teils ungemütlich. Es drohen Gewitter, Starkregen und Sturm.
Am Samstag und Sonntag wird in Teilen Deutschlands abermals die 30-Grad-Marke geknackt. Es gibt aber auch Schauer und Gewitter. Für die nächste Woche deutet sich eine anhaltende Hochdrucklage an.
In der Nähe von Palermo hat am frühen Montagmorgen ein schweres Gewitter eine Luxusyacht untergehen lassen. Der Schiffskoch und sechs Passagiere werden vermisst, unter ihnen auch Milliardär Mike Lynch, bekannt als „der britische Bill Gates“.
Der Deutsche Wetterdienst erwartet am Samstagnachmittag Schauer, Gewitter und Starkregen in Hessen. Vor allem das Rhein-Main-Gebiet könnte betroffen sein.
Der Jugendliche hatte sich vor dem Gewitter mit einem Bekannten unter einen Baum geflüchtet. Dann schlug ein Blitz ein. Nur einer der beiden Jungen hat schwer verletzt überlebt.
Kamala Harris gibt ihren Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten bekannt. In Großbritannien wächst die Sorge vor immer heftigeren Ausschreitungen. Und bei Olympia in Paris stehen die deutschen Medaillenchancen ziemlich gut. Der F.A.Z.-Newsletter.
In vielen Regionen Deutschlands ist es durch Gewitter und Starkregen zu Überschwemmungen gekommen. Im nordhessischen Trendelburg fielen in wenigen Stunden 150 Liter Regen pro Quadratmeter. Manche Straßen sind noch blockiert.
Während eines Gewitters ist ein junger Mann aus Nordrhein-Westfalen am Gipfel der Zugspitze vom Blitz erschlagen worden. Er befand sich mit zwei Begleitern auf dem Berg.
In Teilen Deutschlands ist es am Sonntag zu schweren Unwettern gekommen: In Niedersachsen wurden mehrere Menschen bei einem Blitzeinschlag verletzt, in Schleswig-Holstein sorgten Gewitter für Chaos.
Der Klimawandel führt zu mehr Energie in der Atmosphäre. Auf die Häufigkeit schwerer Gewitter hat dies einen paradoxen Effekt.