Warum der Klimawandel paradoxe Effekte zeigt
Der Klimawandel führt zu mehr Energie in der Atmosphäre. Auf die Häufigkeit schwerer Gewitter hat dies einen paradoxen Effekt.
Der Klimawandel führt zu mehr Energie in der Atmosphäre. Auf die Häufigkeit schwerer Gewitter hat dies einen paradoxen Effekt.
Ein Gewitter jagt das nächste – auf strahlende Sonne folgen Starkregen und Hagel. Woran das liegt? Das fragen sich auch Meteorologen.
Kann man das Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich unter freiem Himmel schauen? Im Westen Deutschlands könnte das bei drohenden Unwettern gefährlich werden. Doch nicht nur am Austragungsort München soll die Sonne scheinen.
Teile von Deutschland werden an diesem Wochenende von Unwettern heimgesucht. Für einige Kreise in Bayern gilt laut DWD die zweithöchste Warnstufe. Kommende Woche könnte es endlich sommerlicher werden.
Die schweren Gewitter fallen in Hessen glimpflicher aus als erwartet. Vor allem umgestürzte Bäume sorgen für Einsätze. Zwei Autofahrer haben Glück im Unglück.
Beim Sommerfest des Rheingau Musik Festivals in Geisenheim setzten die Veranstalter auf mehr Tempo, um den angesagten Gewittern zuvorzukommen. Die Musik und das Essen überzeugten trotzdem.
Gewitter, Starkregen und heftige Sturmböen: Nicht nur Fußballfans bekamen die Auswirkungen der Unwetter im Westen und Südwesten des Landes zu spüren. Über Luxemburg fegte anscheinend ein Tornado.
Wer das Spiel der deutschen Elf gegen Dänemark verfolgen will, sollte sich ein trockenes Plätzchen suchen. Die Wetteraussichten sind in weiten Teilen des Landes alles andere als gut.
Meteorologen rechnen am Wochenende mit einer Schwergewitterlage im Südwesten und Westen das Landes. Starkregen, Hagel und sogar einzelne Tornados sind möglich. Am Samstagabend spielt die deutsche Nationalelf gegen Dänemark.
Über Deutschland sind teils heftige Gewitter hinweggezogen. Die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Bremen wurde zeitweise gesperrt. In Nordrhein-Westfalen fiel mancherorts mehr Regen als im kompletten April.
Schon am Mittwoch wurden einige Straßen überflutet, und Keller liefen voll. An diesem Donnerstag können Unwetter fast ganz Deutschland treffen.
Viel Sonne – und bis zu 30 Grad: Das Wetter wird in den nächsten Tagen sommerlich. Nur vereinzelt kann es Schauer und Gewitter geben.
Starkregen, Gewitter und Schneeschmelze sorgen unter anderem in der Region am Matterhorn für Überschwemmungen. In Zermatt ist der Verkehr lahmgelegt und Schulen bleiben geschlossen.
Der Start ins Wochenende fällt in weiten Teilen Deutschland gewittrig, stürmisch, regnerisch und mitunter hagelig aus. Und auch für Samstag sind die Aussichten wenig berauschend.
Skulptur „Schreitender Stier“ mit Farbe beschmiert +++ Autofahrerin bei Auffahrunfall schwer verletzt +++ Schiff reißt Fahrwassertonne auf Rhein ab +++ Der Liveblog für Frankfurt und Hessen.
In einigen Teilen Deutschlands kann es am Dienstag ungemütlich werden: Schwere Gewitter ziehen über das Land. In mehreren Städten bleiben die Fan-Zonen geschlossen.
Während eines Flugs von Mallorca nach Wien hagelt es so heftig, dass die Nase eines Airbusses abreißt. Auch die Cockpitscheiben werden beschädigt. Die Piloten hatten offenbar eine Wetterwarnung nicht gesehen.
Hagelschlag, umstürzende Bäume und bis zu 40 Liter Regen in einer Stunde: Der Deutsche Wetterdienst warnt ab Samstagnachmittag vor Unwettern im Süden Deutschlands.
In Dresden wurden kürzlich vier Menschen durch einen Blitzeinschlag schwer verletzt. Worauf sollte man achten, wenn man sich während eines Gewitters draußen befindet? Und was, wenn eine Person vom Blitz getroffen wird?
Über Fronleichnam und die folgenden Tage werden in weiten Teilen des Landes starke Regenfälle erwartet. Besonders der Süden und Südosten könnten betroffen sein. Der Deutsche Wetterdienst spricht von einem „Paukenschlag“ am Wochenende.
Das nasse Wetter mit Schauern, Gewittern und teils mit Starkregen hält an. Am Freitag trifft es vor allem die Mitte Deutschlands. Der Deutsche Wetterdienst erklärt, warum es so stark regnet.
Nach den schweren Unwettern im Saarland und in Rheinland-Pfalz ziehen am Dienstag abermals dunkle Wolken auf. Dieses Mal soll es weiter nördlich in Deutschland besonders stark regnen.
Bis zu 100 Liter pro Quadratmeter erwartet der deutsche Wetterdienst an einzelnen Orten. Mit Überschwemmungen, Erdrutschen und Sturzfluten sei zu rechnen.
Nach einem heißen Samstag drohen nun Gewitter: Der Wetterdienst hat mehrere Unwetterwarnungen für Teile Großbritanniens herausgegeben.
Wasser in Kellern, überflutete Straßen, Blitzeinschläge und Zugausfälle: Unwetter haben vor allem im Westen und der Mitte des Landes für Probleme gesorgt. In Bayern kommt ein Mann ums Leben.
Gewitter mit teils extremen Niederschlägen, Hagel sowie Sturmböen sind in der Nacht zum Freitag über das Land hinweggefegt. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes sind inzwischen alle Unwetterwarnungen aufgehoben.
Ein Unwetter ist Donnerstag über die Rhein-Main-Region gezogen, zahlreiche Keller und Garagen liefen voll, besonders betroffen war der Taunus. In Bad Schwalbach musste ein Altenheim evakuiert werden.
Postkoloniale Sci-Fi-Satire: Shakespeares „Sturm“ als luzider Albtraum einer KI, in Szene gesetzt von der Gruppe Moved by the Motion am Züricher Schauspielhaus.
Windig und wechselhaft soll es zum Start der neuen Woche werden. Doch die Temperaturen bleiben noch mild.
Die neue Woche beginnt in Hessen mit teils kräftigen Schauern und Gewittern. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, könnten diese mit Starkregen und stürmischen Böen einhergehen.
Die durch Unwetter verursachten versicherten Schäden lagen in der ersten Jahreshälfte bei 1,9 Milliarden Euro und damit leicht unter dem langjährigen Durchschnitt.
Das Wettersystem in Europa ist im Umbruch und Witterungsextreme werden zur neuen Norm – eine Zwischenbilanz des Jahres 2023 in Karten und Grafiken.
Nachdem eine Gruppe am Samstag von einem Blitz getroffen wird, stirbt ein 35-Jähriger. Nun erliegt ein weiteres Opfer seinen Verletzungen.
In ganz Deutschland kam es am Mittwoch zu teils starken Gewittern. Einzelne Gewitterzellen hatten sich zusammengeschlossen. In einigen Regionen war die Feuerwehr die ganze Nacht im Einsatz.
In Erfurt und Brandenburg an der Havel ziehen Böen mit bis zu 148 Stundenkilometern über Stadt und Land. „So einen Sturm habe ich noch nie erlebt“, sagt ein Einsatzleiter. Auch im Rest des Landes wird vor heftigen Unwettern gewarnt.
Am Wochenende kommt es zu kräftigen Schauern und Gewittern. Im Süden Deutschlands muss örtlich auch mit schweren Sturmböen und Hagel gerechnet werden.