Gewitter in der Datenwolke
Vorsicht mit Onedrive: Was man bei einem Umzug des Rechners mithilfe der Microsoft-Cloud beachten muss. Die Mac-Software ist fehlerhaft.
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In Reutlingen in Baden-Württemberg hat ein heftiges Gewitter mit Hagel dafür gesorgt, dass mitten im Sommer Schneepflüge und Streufahrzeuge im Einsatz waren. Ganze Berge an Hagel wurden abtransportiert.
Große Hitze ist nicht mehr die Ausnahme: Auch 2023 war der Juli zu warm. Zum Monatsende regnete es dafür deutlich mehr als üblich. Und es gibt eine Prognose für den Start in den August.
Hunderte Feuerwehreinsätze löste ein Gewitter am Montagabend in der Bundeshauptstadt aus. Auch in Norditalien kam es zu schweren Unwettern.
Am Samstag soll vielfach die 35-Grad-Marke geknackt werden – in Bayern soll es bis zu 38 Grad heiß werden. In der Nacht zum Sonntag herrscht dann Unwettergefahr durch Starkregen und Gewitterböen.
Nur die Küsten sind kühler: Bis zu 38 Grad heiß soll es am Sonntag in Deutschland werden. Ab dem Nachmittag werden teils schwere Gewitter erwartet.
Die schweren Unwetter vor einer Woche in Waldeck und in Hattersheim sind zuerst auf Tornados zurückgeführt worden. Doch der Wetterdienst vermutet nun jeweils einen „Downburst“ als Ursache. Aus einem Grund.
Schwere Gewitter lassen am Montagnachmittag in Berlin und Brandenburg viele Keller volllaufen. Straßen sind teils überschwemmt, Bäume kippen um. Die Feuerwehr hat alle Hände voll zu tun.
Höchste Warnstufe vor Orkanböen, Starkregen und Hagel: Der deutsche Wetterdienst hatte am Donnerstag vor einem starken Unwetter gewarnt. Die Feuerwehr war in mehreren Regionen beschäftigt die Nacht lang beschäftigt die Schäden zu beseitigen.
Die Luftwaffenübung „Air Defender“, starke Gewitter und technische Probleme bei der Flugsicherung haben in der Nacht zu Mittwoch zu Beeinträchtigungen im Flugbetrieb des Frankfurter Flughafens geführt.
Heftige Gewitter ziehen in den kommenden Tagen über Deutschland. Aber wie verhält man sich richtig, wenn man in ein Unwetter gerät?
Die Hitze der vergangenen Tage hält in der Mainmetropole weiter an. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor den gesundheitlichen Folgen und möglichen Unwettern.
Die Feuerwehr hat in Südhessen viele Keller leer pumpen müssen. Während es auf dem Hessentag glimpflich verlief, litten Anwohner in Groß-Gerau unter Sirenengeheul.
Heftige Gewitter mit Starkregen haben am Donnerstag in Hessen vielerorts Schäden angerichtet. Vor allem in Südhessen mussten die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen ausrücken.
Im Laufe des Montags könnte es in mehreren Landesteilen ungemütlich werden: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor lokalen Unwettern mit heftigem Starkregen im Nordwesten sowie im Osten.
Biologen und Pharma-Entwickler träumen schon länger davon, komplexe Moleküle bei ihren biochemischen Treiben zu filmen. Der europäische Röntgenlaser XFEL in Hamburg macht das nun möglich.
Fritz Wittenbrink hat aus „Pippi Langstrumpf“ eine Kinderoper gemacht. Die Uraufführung durch Dagmar Manzel an der Komischen Oper Berlin ist so liebevoll und hochkomisch, dass das Publikum jubelt.
Fast wäre der Auftritt des Reggae-Musikers Gentleman wegen eines Gewitters abgesagt worden - doch die Wolken zogen rechtzeitig ab.
Gewitter mit Starkregen und Sturmböen sind am Mittwochmorgen im Westen Deutschlands möglich. Der Deutsche Wetterdienst veröffentliche amtliche Warnungen.
Schwere Gewitter, Hagel, Regen: Aus Sicherheitsgründen wurden am Freitag mehrere Veranstaltungen abgesagt. Auch am Samstag und Sonntag sollen weitere Unwetter kommen.
Weil ein Gewitter vorhergesagt war, fiel das Feuerwerk zum ungarischen Nationalfeiertag aus. Dann blitzte und donnerte es nicht. Für die Leiter des Wetteramtes hat die falsche Prognose berufliche Konsequenzen.
Bayern München dominiert von Anfang an
Mit ihrem Meteorologie-Studium wollte Anja Rädler in die Wissenschaft gehen. Doch beim Rückversicherer Munich Re fand sie einen guten Platz, um sich mit Klimarisiken zu beschäftigen.
Im Westen Deutschlands sorgen Unwetter für geflutete Keller und umgestürzte Bäume. Besonders Duisburg wird von der Gewitterfront schwer getroffen. Auch in Bayern gibt es Starkregen und Hagel.
Heftige Regenfälle, Gewitter, Wind und Sturm haben in der Nacht auf Mittwoch ganze Ortschaften in der österreichischen Region Kärnten verwüstet. Der Zivilschutz gab Warnungen heraus.
Auf bis zu 36 Grad muss sich der Osten Deutschlands gefasst machen. Im Süden gibt es teils heftige Gewitter mit großem Hagel. Auch Sturmböen und Starkregen sind möglich.
Im Süden und Westen wird es schwül-warm und gewittrig, im Norden und Osten gibt es reichlich Sonnenschein. Teils kräftige Schauer und Unwettergefahr werden unter anderem in den Alpen erwartet.
Sehr heiß, aber keine Rekordwerte: Wegen der Hitze strömen die Deutschen in die Freibäder und an die Küsten. In anderen Teilen Europas führt das Wetter gar zu Ausnahmezuständen.
Vor allem im Süden des Landes und in Berlin und Brandenburg soll es in den kommenden Tagen sehr heiß werden. Gleichzeitig steigt die Waldbrandgefahr. Die hohen Temperaturen sind Teil einer insgesamt stark steigenden Durchschnittstemperatur.
Nach Tief „Emmelinde“ bleibt das Wetter in Deutschland auch zu Wochenbeginn unbeständig. Einzelne Regionen müssen sich abermals auf Unwetter einstellen – teilweise besteht Tornadogefahr.
Sturm „Emmelinde“ hat in Teilen von Deutschland gewütet. Über Nordrhein-Westfalen fegten drei Tornados hinweg. Ein Mann starb im Westerwald an den Folgen des Unwetters.
Am Freitag soll es landesweit kräftige Gewitter geben – teils werden heftiger Starkregen, schwere Orkanböen und größerer Hagel erwartet.
Mancherorts in Sachsen-Anhalt können mit den starken Gewittern 50 bis 80 Liter Regen pro Quadratmeter möglich sein. Im Norden und Westen bleibt es zu Beginn der Woche trocken, der Süden wird eher unbeständig.
In der Nacht zum Sonntag sorgt Tief „Manfred“ in der Westhälfte des Landes für schauerartige Regenfälle und zum Teil kräftige Gewitter. Im Verlauf des Tages zieht es dann über Norddeutschland hinweg nach Osten.
In zahlreichen Regionen hatten Einsatzkräfte bis in die Nacht viel mit Unwetterschäden zu tun – in Baden-Württemberg rückt der Winterdienst an. Für Dienstag sind in Nordrhein-Westfalen Starkregen und Gewitter angekündigt.
In Bayern und Schleswig-Holstein sind infolge heftiger Regenfälle Keller vollgelaufen. Sturmartige Böen wurzelten mancherorts Bäume aus. Für die kommenden Tage ist aber mit Entspannung zu rechnen.