Wer ist der Amerikaner, der in Dresden eingriff?
Johnathon Rudat wollte Frauen in einer Straßenbahn in Dresden helfen – und wurde mit einem Messer im Gesicht verletzt. In Interviews erzählt das amerikanische Model nun seine Geschichte.
Johnathon Rudat wollte Frauen in einer Straßenbahn in Dresden helfen – und wurde mit einem Messer im Gesicht verletzt. In Interviews erzählt das amerikanische Model nun seine Geschichte.
Die amerikanische App „Tea“ versprach Frauen mehr Sicherheit beim Online-Dating. Dann fielen ihre Fotos und Nachrichten frauenfeindlichen Gruppen in die Hände.
Die Kleider leuchten, als kämen sie aus der Zukunft. Die Natur ist wild – und eine junge Generation voller Hoffnung: Eine Reise durch das sommerliche Estland.
In Israel wird noch einmal über die Ausweitung der Gaza-Offensive beraten. Im Block-Prozess stellt sich die Angeklagte den Fragen des Anwalts ihres Ex-Mannes. Und Titelverteidiger VfB Stuttgart hat im DFB-Pokal eine schwere Aufgabe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
„Wir schaffen das“, sagte Angela Merkel 2015. Über diesen Satz ist wohl so viel gestritten worden wie über kaum einen zuvor. Aber wie steht es um die Integration der Geflüchteten von 2015? Ein Blick auf den Arbeitsmarkt.
Weil er Frauen in der Dresdner Straßenbahn vor Belästigung schützen will, wird ein junger US-Amerikaner selbst angegriffen und mit einem Messer verletzt. Die Polizei sucht noch nach dem Täter.
Vor zehn Jahren kam mehr als eine Million Flüchtlinge ins Land. Sie haben sich viel besser integriert, als es ihnen zugetraut wurde. Auch wenn nicht alles rund lief.
Das Frauenbad an der Limmat in Zürich ist ein beliebter Rückzugsort. Das einstige „Badhaus für Frauenzimmer“ hat eine lange Tradition.
Dass die schwarz-rote Koalition Frauen durch den Einsatz elektronischer Fußfesseln besser vor Gewalttätern schützen will, ist richtig. Aber damit ist es nicht getan.
In Spanien ist die Fußfessel ein Erfolg – nun soll der GPS-Tracker auch in Deutschland Gewalttäter überwachen. Aber kann er Femizide verhindern?
So lautete eine Prüfungsaufgabe zur Aufnahme an der Henri-Nannen-Schule für Journalismus 2025. Aus den vielen eingereichten Texten dokumentieren wir eine Auswahl, die zeigt, wozu die Generation Z bereit ist – und wozu nicht.
Vor Jahren sind hier zwei junge Frauen verschwunden. In Dorothee Elmigers Roman „Die Holländerinnen“ folgt eine Gruppe ihren Spuren und erzählt sich im Lärm des Dschungels Geschichten.
Unabhängig voneinander stürzen zwei junge Frauen im Landkreis Berchtesgadener Land ab. Eine Rettung gestaltet sich kompliziert.
Die Geburtenrate in Thüringen liegt so niedrig, wie seit 30 Jahren nicht mehr. Holger Poppenhäger, der Chef des Statistischen Landesamts, fordert politische Maßnahmen gegen den Schwund.
Sie trinken Matcha Latte und lesen feministische Bücher: Auf Tiktok inszenieren sich Männer als sogenannte Performative Males – softe Unterstützer von Frauen. Wie ist diese neue Art von Mann zu bewerten?
In Verena Keßlers neuem Roman „Gym“ wird gestemmt, geschwitzt und gespritzt. Gesund ist das nicht, macht aber großen Spaß.
Sophie Gilbert hat ein Buch über Misogynie und Porno als treibende kulturelle Kraft geschrieben. Im Gespräch erklärt sie, warum Popkultur Frauen gegeneinander aufbringt und dass die sozialen Medien von Männern erfunden wurden, um nackte Frauen zu sehen.
Durchaus auch Männersache: Drei Beispiele für die aktuelle Blüte von Romanen über starke Frauen im frühen zwanzigsten Jahrhundert: Felix Kucher über Louise Kolm, Steven Schneider über Elisabeth Junek und Steffen Schroeder über Anita Berber.
Auf Social Media suggerieren „Beauty-Docs“, jeden Schönheitstraum erfüllen zu können. Diese exklusive Recherche zeigt: Vor allem junge Frauen lassen sich davon verführen. Doch missglückte Eingriffe können bis zum Tod führen.
Camilla Weitzel ragt mit ihrer Größe selbst unter Volleyballspielerinnen heraus. Einst wollte sie aufhören, nun spielt sie in der besten Liga Europas. Davon soll das Nationalteam bei der WM profitieren.
Negative Schlagzeilen prägen Pete Hegseths Amtszeit. Nun könnte ein kritischer Bericht über die „Signalgate“-Affäre dazukommen. Doch Donald Trump stört das nicht.
Mascha Schilinski hat in Cannes für „In die Sonne schauen“ den Preis der Jury erhalten. Jetzt wurde sie, passend zum Filmstart, als deutscher Beitrag für den Oscar vorgeschlagen. Ein Gespräch über ihre Art, Filme zu machen.
Der verurteilte Sven Liebich änderte sein Geschlecht und kommt nun in ein Frauengefängnis. Damit werden die Grenzen des Selbstbestimmungsgesetzes der Ampel getestet. Die Grünen wittern Missbrauch.
Der Kollaps der Ludwigsburger Handballerinnen hat die Probleme des professionellen Frauensports in Deutschland offengelegt. Die Angleichung der Maßstäbe an den Männersport funktioniert nicht.
In Dänemark steigt die Zahl der Jugendlichen, die nicht in der Lage sind, einfache Texte zu verstehen. Um sie zum Lesen zu animieren, soll nun die Mehrwertsteuer auf Bücher abgeschafft werden.
Fünf Frauen aus dem ostukrainischen Charkiw sind nach Frankfurt gekommen, um das Schweißerhandwerk zu lernen. Ihr Wissen wollen sie in der Heimat weitergeben.
Das Militär trifft Vorbereitungen zur Einnahme der größten Stadt im Gazastreifen. Der Innenminister präsentiert ein Lagebild zum sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Und der deutsche Oscarbeitrag wird bekanntgegeben. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Entscheidung gegen Kinder bedeutet in einigen Familien auch das Ende des Familienstammbaums. Das kann zu familiären Konflikten führen: Gerade von Frauen wird oft erwartet, dass sie Mutter werden wollen.
Seit 2012 fördert der Deutsche Handballbund verstärkt Nachwuchsspieler. Belohnt wird das nicht nur mit dem Titel bei der U-19-WM, sondern einer Flut von Talenten für den A-Kader.
Wir überschätzen unsere Gefühle, sagt die Psychotherapeutin Gitta Jacob. Nicht jeder müsse gleich zum Therapeuten gehen. Mit welchen einfachen Tipps wir besser mit unseren Emotionen umgehen können, verrät sie im Interview.
Der Prozess gegen Marius Borg Høiby soll im Januar beginnen, vorgesehen sind sechs Verhandlungswochen. Die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin haben eine lange Vorgeschichte.
Die EU will mehr Transparenz bei den Gehältern – in knapp einem Jahr müssen die Unternehmen liefern. Viele unterschätzen noch, was dadurch auf sie zukommt.
Wer von Kapitalerträgen leben will, braucht mehr als einen Traum, er braucht Zahlen. Ein einfaches Modell hilft bei der Orientierung.
Viele Frauen meiden Joggingrunden, weil sie belästigt werden. Polizeibehörden in England haben jetzt mit „Jog On“ eine Kampagne gestartet, um Männer auf die Folgen ihres Verhaltens aufmerksam zu machen.
Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Migräne. Bei einem Anfall können sich Betroffene oft nur noch zurückziehen. An Produktivität ist nicht mehr zu denken. Dabei ist ein Migränegehirn sehr leistungsstark.
Dzsenifer Marozsáns Wechsel in die saudische Fußball-Liga wirft viele Fragen auf. Islam-Experte Sebastian Sons erklärt im Interview, was sich der Golfstaat davon erhofft und was die Deutsche erwartet.