Wenn die Kripo anruft
Als Teil einer kriminellen Gruppe sollen sich ein Mann und drei Frauen als Polizisten ausgegeben haben, um ältere Frauen um Geld und Wertsachen zu bringen. Nun hat der Prozess in Hanau begonnen.
Als Teil einer kriminellen Gruppe sollen sich ein Mann und drei Frauen als Polizisten ausgegeben haben, um ältere Frauen um Geld und Wertsachen zu bringen. Nun hat der Prozess in Hanau begonnen.
Eine Hackergruppe offenbart die Beunruhigung in der iranischen Führung. Sie glaubt, dass nicht einmal ein Nachgeben in der Kopftuchfrage die Demonstranten beruhigt.
In neuer Besetzung, aber nicht weniger erfolgreich absolvieren die deutschen Biathleten die ersten Staffel-Rennen des WM-Jahres. Beide Mannschaften laufen in Finnland nur knapp an einem Sieg vorbei.
Der Film „Call Jane“ von Phyllis Nagy interveniert in Amerikas erbitterten Abtreibungsstreit. Er ist ein Plädoyer für Hoffnung und Aktivismus – selbst in aussichtslosen Zeiten.
Protagonistin einer heimlichen Revolution: Nach 92 Jahren WM-Geschichte ohne Frauen pfeift die Französin Stéphanie Frappart das Gruppenspiel Deutschland gegen Costa Rica.
Bundespräsident Steinmeier hat für Bundesverdienstkreuze eine 40-Prozent-Quote für Frauen eingeführt. Doch die ist nur schwer zu erfüllen. Andere Merkwürdigkeiten bleiben ohnehin bestehen.
Ende einer Tradition: Frauen starten 2023 weiterhin auf Hawaii, Männer womöglich in Nizza. Der dreimalige Champions Frodeno spricht von „absolutem Chaos“.
Kann eine Landschaft sich erinnern, wenn die Menschen ihre Geschichte vergessen? Eine Reise durchs Ermland und Masuren – das einstige Ostpreußen.
Elizabeth Banks spielt in „Call Jane“ eine Frau, die eine Abtreibung braucht. Im Interview spricht sie über die politische Dimension des Films, die Liebe zu ihrem Job und das Patriarchat.
Bedeutet „toxische Weiblichkeit“ wirklich nur, dass Männer genauso Frauen zum Opfer fallen wie umgekehrt? Über eine Verhaltensweise, die Frauen in enge, unbequeme Rollen presst – wie Sexismus.
Als „Newcomerinnen“ sind sie nun ausgezeichnet worden. Jutta Feit und Julia Peters sind aber mit der Frankfurter JIP schon seit fünf Jahren erfolgreich.
Erst Qatar, nun Saudi-Arabien: Fußball-Entwicklungshelferin Monika Staab glaubt, dass Frauen durch den Sport gestärkt werden. Aus Politik hält sie sich heraus. Was treibt sie an?
Wenn Anzüglichkeiten zum Einkaufsbummel gehören: Das Projekt Kosi will jungen Frauen einen Schutzraum in der Frankfurter Innenstadt bieten. Dafür setzt das Projekt direkt am Ort des Geschehens an.
Manche Männer dürfen bei der WM schon ihr zweites Spiel als Schiedsrichter leiten, die Frauen sind lange außen vor. Erst Stéphanie Frappart macht nun den Anfang: Im letzten Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft.
Kann eine Scheidung mit 80 befreiend sein? Na klar, sagen Franziska Walser und Edgar Selge, die so eine Ehe jetzt auf die Bühne bringen – und selbst lange verheiratet sind. Ein Gespräch über Respekt, den Wert von Streit und Erotik im Alter.
Im Berliner Ensemble lenken deutsch-iranische Schauspielerinnen, Journalistinnen den Blick auf die Menschen, die in Iran seit Monaten protestieren. Es geht um Solidarität.
Die Eintracht-Frauen sind Spitzenreiter – in der Zuschauergunst. Die Fußball-EM in England hat ihre Wirkung in Frankfurt nicht verfehlt. Den guten Wünschen und Worten sind Taten gefolgt.
Seitdem Russland die Ukraine überfallen hat, treten immer mehr Litauer einer paramilitärischen Organisation bei. Der Litauer Schützenbund bildet seit mehr als 100 Jahren Zivilisten für den Einsatz aus.
Niemand sollte gezwungen werden zu gendern – und damit paradoxerweise Geschlechtergrenzen erst zu markieren. Eine Schriftstellerin nimmt Stellung und nennt zwei Gründe.
Von der Stärke sudanesischer Frauen und dem Massaker in Khartum berichtet die Künstlerin Amna Elhassan in der Schirn Kunsthalle.
Seit 1999 besucht die indische Fotografin Gauri Gill Menschen, die in der Wüste, auf dem Land, nomadisch leben. Ihre Serien zeigen ein unbekanntes Indien.
Die Regierung in London will Frauen stärker gegen die Veröffentlichung intimen Bildmaterials schützen. Während Frauen- und Kinderschutzorganisationen die Gesetzesänderung begrüßen, äußern Datenschützer Kritik.
In letzter Sekunde gelingt den Eintracht-Frauen der Sieg gegen Leverkusen. Sie gehen nun mit Selbstvertrauen ins Topspiel gegen Wolfsburg.
In ihrem Jugendroman „Die Sonne, so strahlend und schwarz“ erzählt Chantal-Fleur Sandjon von häuslicher Gewalt, der Liebe zweier junger Frauen, von Rassismus und Selbstbehauptung.
Ein Untersuchungsbericht enthüllt: Bei der Londoner Feuerwehr gehört Sexismus und Rassismus offenbar zum Alltag. Viele Mitarbeiterinnen fühlen sich nicht mehr sicher – der Feuerwehr-Chef verspricht schnelle Aufarbeitung.
Woher rührt das Unbehagen, wenn es um das Gendern geht? Viele Frauen (und auch viele Männer) ahnen, dass es nur eine neue Art der Diskriminierung ist.
Trotz internationaler Kritik verteidigen die islamistischen Taliban öffentliche Auspeitschungen und warnen vor jeder Einmischung in innere Angelegenheiten.
Um auf Kritik zu reagieren, arrangiert der Kreml ein Treffen mit ausgewählten Müttern von Kämpfern. Ihnen erzählt der Präsident, wie gut es sei, für die Heimat zu sterben statt durch Alkohol oder einen Unfall.
Eine Südamerikanerin erzählt anlässlich des Tages gegen Gewalt an Frauen ihre Geschichte – und zeigt, wie Unkenntnis und Abhängigkeit in eine Abwärtsspirale aus Gewalt und Angst führen können.
Internetseiten auf denen Frauen „virtuell ausgezogen“ werden, werden millionenfach aufgerufen. Gegen die Verbreitung solch manipulierten Bildmaterials will die britische Regierung nun härter vorgehen.
Der FC Barcelona ist das Nonplusultra im Frauenfußball – auch ohne Weltfußballerin Alexia Putellas. Bayern München bekommt das vor 47.000 Zuschauern hautnah zu spüren.
Ein chinesisches Volksgericht befand den 32-Jährigen für schuldig, drei Frauen missbraucht zu haben. Auch muss der Sänger wegen Steuerhinterziehung rund 80 Millionen Euro bezahlen.
Alle drei Tage tötet ein Mann in Deutschland seine Partnerin, wie die Statistik des Bundeskriminalamts zeigt. Um besonders gefährdete Frauen zu schützen, braucht es Strukturen. Es darf nicht die Aufgabe der Geschädigten sein, für ihre Sicherheit zu sorgen.
Demo und Banner in Frankfurt sollen Aufmerksamkeit für ein wichtiges Thema schaffen.
Jörg Scheller und Markus Rieger-Ladich unterziehen in ihren Büchern den Begriff des Privilegs einer Klärung.